Bauern, Land – Ein Dialog mit der Autorin
Bücher über das Land, die Landwirtschaft und über Bauern gibt es nicht viele. Uta Ruge hat ein solches Buch geschrieben. Sie ist zwar Bauerntochter, aber ihr Beruf als Journalistin hat sie in die „große weite Welt“ gebracht. Statt einer Rezension habe ich mich mit ihr unterhalten. Ich bin sicher, dass die Antworten dazu animieren werden, das Buch zu lesen. Liebe Frau Ruge, wie ich im Einband Ihres Buches „Bauern, Land“ gelesen habe, haben Sie Germanistik und Politik studiert. Wie und wann, und vor allem warum sind Sie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu schreiben Das Studium ist lange her, aber geblieben ist immer das Interesse am Schreiben und an der Politik sowieso. Ich bin Journalistin geworden und habe Jahrzehnte lang viele Rundfunkreportagen auch aus anderen Ländern geschrieben. Da war es für mich eine schöne Herausforderung, jetzt über das Dorf und die Landschaft zu schreiben, in der ich aufgewachsen bin. Es hat mich immer gereizt, den eigenen Blick und objektive Fakten so miteinander zu mischen, dass ein Text einerseits auch menschlich interessiert, andererseits die LeserInnen …










