Wenn Ihr Unternehmen 1,2 Milliarden Schulden hat und Ihr Quartalsumsatz rund 80 Millionen beträgt, wird es schwierig. So ergeht es derzeit Beyond (früher Beyond Meat), die noch keine Insolvenz angemeldet haben und dies auch vehement dementiert.
Das Unternehmen produziert Fleischersatzprodukte. Und das sagt das Management:
„Wir sind enttäuscht über unsere Ergebnisse im zweiten Quartal, die vor allem die anhaltende Schwäche im Bereich pflanzliches Fleisch widerspiegeln, insbesondere im US-Einzelhandel und bestimmten internationalen Foodservice-Märkten.“
Der Wert der Aktie ist stark gefallen. Ihr Allzeithoch erreichte die Beyond Meat Aktie vor 6 Jahren am 26.07.2019 bei einem Kurs von 234,90 USD. Heute notiert die Aktie um 99% tiefer bei 2,37 USD.
https://aktienfinder.net/aktien-profil/Beyond%20Meat-Aktie


Wäre interessiert, was der Bauer Willi zu den Mehrwertsteuersätzen sagt, werden da Tierische Produkte nicht bevorzugt?
7% auf Schweinsschnitzel
19% auf das Pflanzliche Pendant…
Könnte das dadurch zu erklären sein, dass diese riesige Industrie den Staat doch ein bisschen Manipuliert, wie das andere Industrien auch tun? Könnte es Gegengeschäfte geben, um die veganen Produkte niedrig zu halten?
Könnte das erklären, warum der Staat annimmt, der Verbraucher ist zu wenig gebildet, um das Vegan Siegel und das vegan im Namen von z.B. „veganes Schnitzel“ zu erkennen, oder nicht checkt, dass in Sojamilch keine Kuhmilch ist?
Warum darf Körpermilch noch so heißen, oder das Milchglas? Das ist wohl keine Verbrauchertàuschung… 🤔
Hmmm, das Hirn scheint doch nicht durch Fleischkonsum zu wachsen!
Ist das linke Verschwörungsschwurbelei oder die Folge von Fleischmangel? Frage für einen Freund.
🥳
frag deinen Freund Mal, ob er schon mal was von Realität gehört hat 😉
Ich glaube Ärzte und und andere Experten haben rausgefunden, dass jetzt mehr gesund alt werden wie früher,
Das liegt an unserer gesunden und billigen Nahrungsmittel.
Wer stellt die mit moderner High Tech her?
Wenn der Staat seit Kaisers Zeiten oder früher verpflichtet ist, seinem Volk mit austechernd Nahrungsmittel zu bieten,
dann ist unser High Tech schon so weit, diese Nahrungsmittel auf Druck vom Staat auch fast ohne schädliche Rückstände hergestellt werden,
Was bisher sehr gut gelungen ist,
Wie man sieht.
Also das Resultat ist, dass es mehr gesunde 80igjährige gibt.
Mir ist völlig egal, was andere essen. Ich selbst habe auch lange und gerne Fleisch und andere tierische Produkte konsumiert. Aber nachdem ich mich ernsthaft mit Massentierhaltung beschäftigt habe – und die betrifft nicht nur Rind, Schwein und Huhn – sowie mit dem romantisierten „Bauernhof von nebenan“, war für mich klar: Tierprodukte sind keine Option mehr.
Fleisch essen heißt: Du nimmst den Tod von Tieren billigend in Kauf – oft unter grausamsten Bedingungen.
Achso und auch beim „Öko-“ oder „Bio-“ Landwirt, werden die Tiere getötet.
Eine wirklich starke Erkenntniss! Tiere müssen, um gegessen zu werden, sterben 😳 .Und ich dachte immer das ist wie bei Bäumen wo du regelmäßig Früchte ernten kannst…
Dieses ewige Gezanke was denn nun das Richtige in Sachen Ernährung sei, nervt mich gewaltig. Ich bin ein 62jähriger Landwirt und habe mit Sicherheit über Jahrzehnte zu viel Fleisch, vor allem aber Wurst und Zucker konsumiert. Irgendwann treten dann gesundheitliche Probleme auf, die sich bereits lange Zeit vorher, in den Blutwerten ankündigen.
Da könnte man schon gegensteuern, tut es aber meistens nicht. Und wenn, dann nicht mit einer Umstellung der Ernährung, sondern mit den üblichen Medikamenten des Hausarztes.
Dabei wäre es relativ einfach, ohne Cholesterin- und Blutdrucksenker auszukommen. Sogar Diabetes Typ 2, ist so lange es noch allzuweit fehlt, umkehrbar.
Wichtig ist vor allem eine ausgewogene Ernährung, mit frischen, unverarbeiteten Produkten und ganz wichtig, GESUNDEN Kohlehydraten.
Fleisch, Fisch, Gemüse und viele verschiedene pflanzliche Proteinquellen, kommen bei mir auf den Tisch, wenn möglich in Bioqualität. Schließlich bin ich schon seit 46 Jahren Ökolandwirt 😉
Der Vorteil pflanzlicher Fleischersatzprodukte spiegelt sich iangeblich n der niedrigen Anzahl von Menschen mit Alterskrsnkheiten wieder. Dabei wird vergessen, daß der Vegantrend vor allem jüngere Menschen motiviert hatte. Meiner Meinung nach erreichen viele auch durch die hochverarbeiteten Lebensmittel gar nicht die höheren Altersgruppen. Also bitte Vergleich des Gesundheitszustandes in einer Alterskohorte: Wieviel Prozent der gesunden 80jährigen sind Veganer.
weniger, wie in anderen Altersgruppen?
Und weniger als von den Normalesser der 80jährigen?
Ich habe meine Ernährung erst im hohem Alter
von 70 Jahren umgestellt. Auslöser waren zunächst gesundheitliche Gründe. Insbesondere Schweinefleisch hat bei mir unmittelbar nach den Essen Gelenkschmerzen ausgelöst Dann starb ein Bekannter nach einer harmlosen OP, weil kein Antibiotika mehr für die Wundheilung gefundenwurde. (es gibt Prognosen wonach es bald kein wirksames Antibiotika mehr gibt, weil auch die sog. Reserveantibiotika in der Tierhaltung verwendet werden)
Dann kamen moralische Gründe hinzu.
Es gab offenbar niemals in der Menschheitsgeschichte ein größeres Ausmaß an Tierquälerei als in der Gegenwart. Klimaschutz ohne reduzierten Fleischkonsum geht nicht. Kinder in der dritten Welt hungern weil auf den dort verfügbaren landwirtschaftlich nutzbaren Flächen nicht Obst, Gemüse und Getreide sondern Futtermittel für unsere sog. Nutztiere angebaut wird. Und nicht zuletzt die hauptsächlichen Propagandisten des Fleischkonsums vertreten rechtsextreme Ideologien.
Die Korrelation zwischen angeblicher gesunder Ernährung und dem gesunden Altwerden ist einfach kindisch. Je älter die Gesellschaft wird, umso mehr Krankheiten entstehen, das ist einfach biologisch festgelegt. Jede Studie, die vorwiegend aus den USA kommt, die auf ein besseres und längeres Leben abziehlt, basiert auf dem Aberglauben das Leben müsse möglichst lange andauern und dafür muss der Mensch dieses oder jenes tun oder in sich aufnehmen. Der Kern der christlichen Glaubenslehre geht eigentlich von einem „erfüllten“ Leben als zu erreichendes Ziel aus. Der individualisierte Konsumismus der USA hat es geschafft, dass wir uns einreden lassen, dass wir nur einen Sinn finden, wenn wir möglichst lange und viel konsumieren und nie altern…..voll spookie.
Na ja! Ich denke eine gesunde Ernährung fördert auch ein erfüllteres Leben. Mittlerweile hat man ja erkannt, dass das Mikrobiom im Darm Einfluss auf das Gehirn hat.
Hab mal gelesen, dass 20 % der Männer mit 30 Jahren schon Probleme mit der Libido hätten. Solche Männer sollten schon mal über ihre Ernährung nachdenken.
Ich beobachte mich ja selber und stelle fest, dass das Essen schon einen Einfluss darauf hat wie intensiv man die Frau geniessen kann
Ganz ehrlich evonik…ich empfinde das alles komplett als Schwachsinn. Oder als eine Art Religion, an die man glauben kann und darf. Es hilft natürlich der gesamten Kette vom Nahrungsergänzungsmittel, über die Fitness-Branche bis hin zum psychedelischen Berater….Money makes the world go around.💪
Diese Leute sind für den deutschen Gründerpreis in der Endauswahl:
https://planet-a-foods.com/de
In meinen Augen ist das auch degenerierter Fraß. Dass im Bio-Laden diverse Fleisch- und Milchersatzprodukte verkauft werden ist nur ein weiteres Indiz dafür, dass die keine Ahnung von gesunder Ernährung haben.
Das Thema „Gesunde Ernährung“ ist zur Zeit in der Hand von Faschisten. Unsere Fußballer haben jetzt mal gegen den 71. der Weltrangliste mit 3 :1 gewonnen, aber auch nicht überzeugt. Davor waren Niederlagen.
Ich sehe da einen wesentlichen Grund im Bio-Essen bei adidas. Die gesundheitlichen Wirkungen von Bio werden überschätzt, bzw. sind in vielen Teilen sogar negativ.
die Tierindustrie gibt halt auch weltweit Milliarden aus, um die veganen Produkte in der Bevölkerung schlecht dastehen zu lassen.
Sich gegen so eine riesige Industrie, für die Milliarden keine Rolle spielen, weil so viel Geld auf Kosten der Tiere gescheffelt wird, durchzusetzen, ist halt schwierig…
Vor allem, wenn der Großteil der Bevölkerung brav alles nachplappert und zu bequem ist, sich selbst damit zu befassen, eine Meinung zu bilden und Gewohnheiten zu ändern.
Vergleicht die Inhaltsstoffe veganer Ersatzprodukte mal mit dem tierischen Pendant, also vegane Wurst mit fleischhaltiger Wurst, oder veganes Tsatsiki mit Tierischem und dann redet nochmal darüber, wo mehr Müll drin ist.
Dass Ersatzprodukte nicht gesund sind, weiß doch jeder, aber man darf sie halt nicht mit frischem Gemüse vergleichen, sondern mit den oft noch ungesünderen tierischen Produkten. Wenn ihr dann auch noch Ethik dazu setzt, steht vegan bei Weitem besser da.
Veganer sind auch nicht gegen Landwirte, sie sind gegen das System dieser Industrie.
„Die Tierindustrie gibt halt auch weltweit Milliarden aus, um die veganen Produkte in der Bevölkerung schlecht dastehen zu lassen.“ Ein interessanter Satz. Haben Sie dafür Belege? Können Sie Beispiele nennen?
Wenn ich die gängigen Mainstream-Medien betrachte, wird dort kostenlos Werbung für vegetarische und vegane Ernährung gemacht und tüchtig gegen Fleisch argumentiert. (Ich wollte nicht „hetzen“ schreiben, das ist nicht mein Stil)
Also: Nennen Sie Beispiele und Quellen
es ist schwierig, genaue Zahlen zu finden bei einer Industrie, die sehr großen Wert auf Intransparenz legt.
Dass sehr viel Geld gegen vegane Produkte in die Hand genommen wird, sollte Einem klar sein, wenn man bedenkt, dass es ständig Gerichtsverfahren gibt, was alles nicht auf veganen Lebensmitteln stehen darf, Hafermilch zum Beispiel. Gerade laufen auch Gerichtsverfahren wegen Veggieburger, vegane Steaks, vegane Schnitzel, usw.
Ich denke mal, die Beteiligten Personen werden nicht mit Würsten bezahlt
Danke. Sie haben also keine Belege sondern nur eine Meinung.
okay, ja, wie geschrieben ist es schwierig dazu genaue Angaben zu finden und wenn mathematisches Verstehen und Logik, dass das alles sehr viel Geld kostet nicht ausreicht, seht es bitte als Meinung.
Ist auch interessant zu sehen, wie sich alle auf einem Satz hier aufhängen und alles Andere anscheinend nicht gelesen wird.
Auf den Kommentar mit „FCK U“ würde ich auch die Kindersicherung legen, finde nichtmal, dass das unter Erwachsenen angebracht ist, also werde ich auf sowas sicher nicht antworten, Lebewesen haben Würde verdient
welche Mrd von wem sollen das sein wieder so eine Platitüde analog 1000 Wissenschaftler haben gesagt
ihr „der Großteil der Bevölkerung brav alles nachplappert und zu bequem ist,..“ ist schlichtes Gesülze einer beleidigten Leberwurst.
Der Verbraucher ist nicht dumm er hat die Wahl und entscheidet aufgrund von Informationen/Werbung
hier mal das Angebot eines global player
https://www.youtube.com/watch?v=aSyJu5OhBeg&t=83s
Tolles Beispiel von diesem global Player. Es wird in dem Video über keinen veganen Bürger gesprochen, also würde ich das jetzt als Themenverfehlung werten.
Das Gesülze, wie es genannt wird, bezieht sich auf sehr viele Erfahrungen, die man in Gesprächen sammelt und nicht zu vergessen, Selbsterfahrung.
Ich habe immer sehr viel Fleisch gegessen, jeden einzelnen Tag, also kenne ich beide Seiten sehr gut und so auch die Rechtfertigunden, Ausreden und die Unlust hinzuschauen und sich wirklich mit dem Thema zu beschäftigen.
Werbung angibt als Informationsquelle finde ich interessant 🤔
Dass man hier gleich als Leberwurst beschimpft wird, zeigt, wie ich finde, das Niveau dieser Argumentation.
„Tolles Beispiel von diesem global Player.“
@Manuel offensichtlich haben sie sich noch nicht mal die Mühe gemacht das Video anzuschauen denn es wird ein Beyond Meat Burger (Thema im blog) beworben neutral ohne negativen Beigeschmack. Ja kommt von einem global player und der wirbt mit sehr, sehr viel Geld auch für das vegane Beyond meat ohne Abwertung gegenüber anderen Angeboten. Sie regen sich über angebliche Mrd Ausgaben für Fleischprodukte auf aber Werbung für ihre Produktpräferenz passt ihnen auch nicht! Was wollen sie eigentlich mehr? Also die von ihnen niveaulos als „Großteil der Bevölkerung brav alles nachplappert und zu bequem ist, sich selbst damit zu befassen, eine Meinung zu bilden und Gewohnheiten zu ändern.“ Titulierten werden sogar über Beyond Burger informiert. Dafür hat der „global Player“ sicher viel Geld investiert.
Bisher haben sie keine Fakten zu ihren Behauptungen zu den Mrd Ausgaben geliefert. So habe ich mittlerweile den Eindruck, sie können es nicht und wollen es auch nicht denn sonst würde ihr schlichte Argumentation der angeblichen Mrd zusammenbrechen. Stattdessen arbeiten sie beleidigt mit einfachen faktenbefreiten Behauptungen, das ist das Niveau ihrer Argumentation.
geht es in dem Video nicht um MC plant? wo ist der vegan?
https://www.mcdonalds.com/de/de-de/mcplant.html
MC Plant ist mit Beyond Meat und fleischlos also Werbung/Angebot einer Fleischalternative. Falls sie irgendwelche Stoffe im Burger stören dann können sie die ja aus dem Burger herausnehmen. Mach nicht nur ich so mit Dingen die mir nicht schmecken.
In Östereich wurde er im Juli 2025 aus dem Programm genommen mangels Nachfrage.
Da hat MC wohl Geld in den Sand gesetzt aber so ist das halt wenn der Geschmack der Kundschaft nicht getroffen wird.
P.S Warte noch auf ihre Mrd aber da wird wohl nix mehr kommen.
kann anscheinend auf den letzten Post nicht mehr antworten, aber wenn nur der Käse raus muss, ist anscheinend jemand besser Informiert als ich…
Interessant zu lesen, dass in dem Burger keine Sauce mehr ist….
Es tut mir auch sehr leid für Sie, wenn Sie anscheinend Pflanzen lieben und Sie dadurch einen Kompromiss eingehen müssen, dann bestellen Sie sich doch bitte den „M“ ohne Pflanzen wenn es Ihr Geschmack ist. Jedem das Seine.
Es geht außerdem keinem Veganer um Geschmack, zumindest am Anfang…
dieser global Player befasst sich nicht mit vegan und nimmt genau diesen Burger in Österreich aus dem Sortiment…
ich denke mal nicht, dass ich den Unterschied zwischen vegan und vegetarisch noch erklären muss…
Nö aber sie können den Fleischlos Burger (gibt es noch in D) ja an ihre Ansprüche anpassen einfach ohne Käsescheibe bestellen oder sie vom Burger nehmen
Gut jetzt Hardcore Veganer würden jetzt sagen der lag ja evtl auf einem Grill neben einem ander Burger. Kann sein aber mein echter Burger liegt ja evtl auch neben einem fleischlos Burger. Damit kann ich umgehen.
Das Leben besteht halt aus Kompromissen und ist kein Wunschkonzert.
Wenn ich die Zutaten veganer Produkte ansehe, dann ist mir eine Wurst, oder Fleisch von Tieren lieber und manchen wird es überraschen zu dem Schnitzel esse ich auch noch Fleisch und Salat.
Der große Teil plappert nicht nach, sondern kauft das, was ihnen schmeckt.
„Wenn ihr dann auch noch Ethik dazu setzt…“
Diese Heuchelei ist das Problem. Wer alles ethisch betrachten würde, der würde vieles aus dem Leben der Gesellschaft verbannen müssen. Oder ist es ethisch vertretbar, Boden zu versiegeln, um dann auf der Fläche einen Wohlfühltempel oder ein Fussballstadion für die Bespaßung, zu errichten, welche Unmengen Ressourcen und Energie vergeuden, die anderswo Menschenleben retten würden? Die ewige ethische Heuchelkette ist ausgespielt, das falsche Spiel der Gutmenschen durchschaut, die ihren Spaß auf Kosten der Ernährer haben möchten. FCK U
Wissen Sie was Whataboutismus ist?
Kennen Sie die Dialektik? These – Antithese – Synthese…..Das Hinzufügen des Ethikbegriffes eröffnet mit einer These, die besagen soll, dass dies ein zusätzlicher Aspekt bei der Entscheidung sei. Die Antithese ist, dass die Ethik auf die Nahrung bezogen lediglich eine Gewissensberuhigung für alles andere Handeln der Gesellschaft ist, was ebenfalls und in höherem Maße unethisch ist. Dies wird aber als Gegenargument nicht zugelassen, was bei den meisten, bereits Diskussionsunfähigen, normal ist. Es muss übrigens whatsboutism heißen, ist Englisch.
Wenn es um Ethik beim Essen geht, dann steht bei mir das Wohl ddd Essers/-in an aller..aller…allererster Stelle.
Wenn ich die ausgezehrten Leute (z. B. Hrn. Audretsch) sehe, dann befürchte ich immer, dass das nicht dauerhaft gut geht. Insofern werte ich Werbung für Vegan als versuchte Körperverletzung.
Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass unser Staat , mit dem was er auf seine Bürgers alles los lässt, sein Volk verschlampert.
Ich habe ja meine eigene Ernährungs-Philosophie und werde wohl mal 1000 Euro investieren und einen Online-Kurs zum Ernährungsberater buchen. Natürlich nur bei staatlicher Anerkennung. Und dann schau ich mal weiter. Vielleicht komm ich beim Nachbarn von adidas ( Puma) unter, wenn ich das adidas-bio kritisiere.
In den letzten Jahren habe ich gedacht: Tanzen lernen ist eine sehr schöne Möglichkeit seine Lernfähigkeit zu trainieren. Vielleicht reicht es jetzt für einen Online-Kurs.
Der Manuel hat momentan 14 mal Daumen oben! Da hat er wohl seine ganze Community aktiviert.
das Wort Ethik verstanden?
wenn ja… wenn es eine „höhere Rasse“ als den Menschen gäbe, wärst du damit einverstanden, dass die Menschheit versklavt und auf minimalsten Platz eingesperrt würde, deine Frau vergewaltigt und deine Kinder geschlachtet und gegessen würden?
Dann wäre vegan noch immer Körperverletzung für dich?
Ich brauche keine Community hinter mir, mich kennt hier niemand und das ist gut so.
Rückendeckung braucht man im Krieg und da ich jedes Leben respektiere, brauche ich wahrscheinlich nicht näher auf das Thema eingehen
Typischer Zirkelschluss …..Fleischesser=Tierquäler/Tierschänder, dann persönlichen Bezug herstellen und am Ende den ganz großen Wurf zum Tod durch Krieg, weil ein ethisch falsch handelnder Fleischesser nunmal dorthin geschoben werden kann und wohl auch muss. Ziemlich pathologisch, find ich.
Ernährungsumstellung vor zwei Jahren begonnen. Produkte der veganen Ernährungsindustrie mir angesehen. Gewinnmaximierung und Täuschung durch die Hersteller. 60 bis 80 % des Gewichts ist Wasser!
So ist es wenn ich den inhaltszettel der Vegetarischen oder Veganen ,Lebensmittelgeschäft denke ich immer an den Beipackzettel von Medikamenten nur die Nebenwirkungen werden nicht erwähnt .1rstens Jeder nach seiner Fasson und 2tens Hirn einschalten denn was würden die Tiere noch zu fressen haben wenn alle auf einmal Vegetarier werden würden
wow bist du dumm
Also wirklich dumm dumm
@Linkemeyer
Wir diskutieren hier mit Niveau. Wenn Ihnen das nicht gefällt, gehen Sie zu TikTok. Da sind ja viele Kinder unterwegs.
Lol! Die Leuts bei Grünbio haben eine kurze Lunte, die explodieren schnell. Das hab ich auch bei meiner zugezogenen Nachbarschaft gemerkt. Die schlägern auch mal unter einander.
Deswegen sag ich ja, dass meisten von denen früher die heißesten Nazis geworden wären und Hitler heute ein Grüner wäre. Das Thema Veggie passt da auch dazu, weil der Gröfaz Vegetarier war und die Braunen das modernste Tierschutzgesetz der damaligen Welt hatten. Den Göring haben sie gemobbt, weil er Jäger war.
guten Tag,
ich verstehe leider nicht ganz was Bio mit Faschismus zu tun hat?
Gruß Uwe
Ich denke, dass hinter Hetze gegen Monsanto, Gentechnik,…. immer noch die gleichen Charakterzüge wie hinter Hetze gegen die Juden stecken.
Es gibt ne Menge Parallelen zwischen Braun und Grün. Z.B haben wir die meisten Bio-Aktivitäten in Deutschland und Österreich und das waren auch die Länder mit den meisten braunen Aktivitäten.
Oder Demeter in und um KZ´s
@E
Sie haben fundierte Kenntnisse, um das beurteilen zu können? Oder ist es nur Meinung?
Ich fühle mich als weltweit einzigartige Kombination aus Landwirtschaft und Ernährung. lol
Eigentlich hat der Bauersohn was Technisches gelernt und landwirtschaftlich und bei der Ernährung bin ich Autodidakt. Hab mich aber wirklich angestrengt da was zu lernen. Zur Ernährung hab ich schon viele Bücher gelesen und da einige Male Studien gefunden, die zu meiner Philosophie passen.
Meine Zeit in der Produktentwicklung hat auf mein ganzes Leben abgefärbt und so versuche ich u.a. für den ländlichen Raum neue Produkte zu entwickeln.
Gestern hat mir YT ein Video vorgeschlagen, das im übertragenen Sinn auch meine Einstellung zu Landwirtschaft und Ernährung beschreibt:
https://www.youtube.com/watch?v=6cucosmPj-A&list=RD6cucosmPj-A&start_radio=1
Ein Vegetarier braucht vielleicht kein Fleischersatzprodukt,
aber die Aminosäuren, die im Fleisch drin sind müssen durch Hülsenfrüchte oder sonst wie ersetzt werden.
Das pflanzliche Fett ist oft gesünder als tierisches Fett.
Auch nicht immer bei Palmfett sage ich das ist nur mist denn die Umwelt wird dadurch vergewaltigt und das palmfett gesund sein soll wage ich sehr zu bezweifeln
Man könnte fast meinen, der Hype um vegane Ersatzprodukte sei schon wieder vorbei – schaut man aber genauer hin, sieht die Sache ganz anders aus. In Deutschland ist der Absatz von Fleischalternativen seit 2019 um beeindruckende 114 % gestiegen, allein 2023 waren es nochmal +17 %. Der Marktwert liegt inzwischen bei 300 Millionen Euro, und die Zahl der Hersteller kletterte von 51 auf 67.
Klar, international gibt’s auch Rückschläge: In den USA sind die Umsätze mit pflanzenbasiertem Fleisch und Fisch 2023 um 19 % eingebrochen, und in Europa haben Supermärkte das Sortiment teilweise ausgedünnt. Markenartikel verloren zwischen 2022 und 2024 rund 8,3 %, während Eigenmarken um 6,8 % zulegten – die Leute greifen also lieber zu günstigeren Varianten.
Aber gleichzeitig schießen die Wachstumsprognosen weiter nach oben: Der weltweite Markt für Fleischersatz soll von 7,22 Milliarden Dollar (2024) auf 12,19 Milliarden Dollar bis 2029 anwachsen, das entspricht einem jährlichen Plus von über 11 %. Auch hierzulande boomt es: Die Rügenwalder Mühle macht mittlerweile 60 % ihres Umsatzes mit fleischlosen Produkten, und beim Veganuary 2025 machten weltweit 25,8 Millionen Menschen mit – ein gigantischer Sprung gegenüber 1,8 Millionen im Jahr davor.
Mein Eindruck: Der erste Rausch ist vorbei, die überzogenen Erwartungen an „Fake-Fleisch“ haben sich etwas gelegt. Aber der Trend hin zu pflanzlichen Alternativen ist längst kein Strohfeuer mehr. Er wird erwachsener, vielfältiger – und geht weiter. Der Boom ist nicht vorbei, er verändert nur seine Form. Die Zahlen machen das deutlich.
@MaOs
Zu Rügenwalder: Als Marktführer im Bereich Fleischersatz legt er in der Tat noch zu. Alle, die versucht haben, zu kopieren, verzeichnen Umsatzrückgänge. Der Boom ist vorbei.
@BW
Auch Tönnies ist vegetarisch unterwegs. In Böklund werden, unter der Leitung von Tönnies jun., die Produkte hergestellt die unter „Vevia“, „Gutfried veggie“ oder „es schmeckt“ an die Verbraucher gebracht werden. Für 2025 wird immerhin ein Umsatz von mehr als 150 Mio. € angepeilt. Die stellen auch vegetarische Fischstäbchen her.
Der „Boom“ mag vorbei sein. Die Substsnz bleibt und wächst. Siehe die Entwicklung der Umsätze.
Tierfleischesser sind Teil einer zukünftigen Minderheit.
Gummistiefelträger und Pfeifenraucher auch….und nuuu?
Milchzucker/Laktose ist definitif kein Einfachzucker, sondern ein Zweifachzucher bestehend aus Glukose und Galaktose!
Muss ich nochmal nachschauen
Vielleicht meinte ich nur den Schleimzucker, Galaktose.
dann soll man Endlich aus Hülsenfrüchte-, Eier- u. Quarkgemisch eine adäquate Fleischeratzmasse herstellen.
Das die Aminosäuren des Fleisches kompensiert.
Vielleicht sollte man einfach genausoviel Werbung dafür machen, wie für tote Tiere.
Allerdings hat für Fleisch der Staat Milliarden für die Werbung springen lassen weil dort der Absatz gesunken ist. Es müsste endlich gegen
dieses “ da ist Chemie drin“ Gerücht aufgeräumt werden.
frage mich welche staatliche Mrd Werbe Kampagnen für Fleisch hab ich verpasst und wo kann ich mir die anschauen
“ da ist Chemie drin“ Lesen sie die Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln das hilft ihnen evtl aber nur wenn sie es wirklich verstehen wollen
Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA)
Bekannt waren die Werbeslogans wie „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“.
2009 wurde die CMA nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aufgelöst, weil die Pflichtabgabe als unzulässig erklärt wurde.
Die EU hat jahrzehntelang Absatzförderungsprogramme für Agrarprodukte (darunter auch Fleisch) finanziert.
Beispiele: Kampagnen für Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügel in EU-Mitgliedsstaaten und Exportmärkten.
Reicht das?
Wie viele Milliarden waren das und bis wann gab es die denn? Die CMA wurde u.a. auch von den Erzeugern finanziert, soweit ich noch weiß.
Ja. So war das. Es war eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtabgabe. Wurde nicht nur Fleisch beworben, Was die bekannteste Werbung war, sondern auch z.B Milch und auch Obst. Allerdings war das ja nicht die Frage hier, sondern die Frage war, Wo diese Milliarden In Werbung geschlossen sind. Und ich denke, das war die Antwort darauf. Das ganze wurde dann Anfang der 2000er Jahre per Gerichtsbeschluss abgeschafft.
….sondern die Frage war, Wo diese Milliarden In Werbung geschlossen sind. “
Geflossen ist gemeint, oder?
Ja, würde auch gerne verifiziert haben, wie viele Milliarden in die Fleischwerbung vor 25Jahren (wow) geflossen sind.
Ich will nur nicht alles für dich raussuchen. Die Daten wurden immer veröffentlicht, weil diese Gesellschaft unter staatlicher Aufsicht stand. Das kannst du selber rausfinden. Je nachdem wie alt du bist, kennst du die Fernsehwerbung sogar selber noch
Ich hatte einen Teil der Frage übersehen. wird jetzt nachgeliefert. Die CMA hatte ein jährliches Budget von zuletzt etwa 100 bis 150 Millionen Euro und das knapp 40 Jahre lang. Insgesamt ca 3 bis 4mrd Euro. Das kann man aber eigentlich auch ganz einfach selber recherchieren
Ja, danke….man kann alles selbst recherchieren….ist wie mit den NGO- Milliarden.🥳
Nochmal danke, ich bin selbst des Recherchierens fähig. Ich wusste ja nicht, dass du der Handlanger der Birgit bist, ich hatte meine Frage nämlich an sie gestellt.
Letztlich wurde der Absatzfonds geschlossen, weil die CMA Werbung nur für deutsche Produkte gemacht hat und das war für „Brüssel“ nicht akzeptabel.
Das hat dann gleichzeitig die ZMP ins Aus geschossen, die für die Markttransparenz zuständig war.
Heute macht man die Werbung eleganter per „regional“ – wie deutscher Ziegenkäse aus Griechenland.
Richtig, auch von dem Milchpfennug für die Vermarktung.
Der wurde vom Erlös je Liter Milch abgezogen.
@ Horst: Wir sind jetzt im Jahre 2025 und sie kommen mit solch einer ollen Kamelle.
Sie sollten wissen die CMA wurde nicht vom Staat mit den kolportierten Mrd Euro finanziert sondern von Berufsverbänden und wurde 2009 aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes aufgelöst.
Übrigens die CMA hat breit für alle Produkte der deutschen Landwirtschaft geworben z.B u.a auch für Obst und Gemüse da ja alle Landwirte einen Beitrag leisten mussten macht das auch Sinn. Der dt Verbraucher hat sich allerdings teils anders entschieden und z.B nicht dt Obst z.B Äpfel gekauft sondern Import Äpfel oder gar exotisches Obst wie Ananas, Banane. Bei Gemüse, Salat etc war/ist es nicht anders.
Sie sollten ihre Argumente mal sorgfältig auf Sinnhaftigkeit prüfen.
Offfensichtlich hat diese uralte CMA Werbung zu Fleisch ja bei ihnen gut funktioniert sonst würden sie sich nicht so daran festbeissen.
„Bekannt waren die Werbeslogans wie „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“.“
@Horst Eine sehr gute und zutreffende Tatsachen Werbung für Produkte aus Deutschland
Genau, möchte ich auch wissen.
wird dem Bauern eigentlich immer noch 1 Pf., bzw. Cent je kg Fleisch für die
Vermarktung (Werbung) abgezogen.
Der Staat mischt sich nicht in die Vermarktung (incl. Werbung) ein.
„Da ist Chemie drin“ trifft zuallererst auf tierische Produkte zu.
schon mal die Zutatenliste genau angesehen ?
Das kann nur jemand sagen der Drutschland noch nie verlassen hat.
was für ein schwachsinn ihr tötet euch mit diesem chemischen Dreck selbst
Sehr rationaler und fundierter Kommentar!
Nehmen wir Beyond als Beispiel, wir haben hauptsächlich Wasser, Erbsenprotein, pflanzliche Öle (Raps, Sonnenblume) und dann Farbstoffe (Rote-Bete Saft) und Aromen + ein paar „chemische“ Zusatzstoffe.
Chemie ist jedoch nicht böse, Menschen sind pure Chemie, alles um uns herum ist Chemie.
Die größte Gefahr die von dem Produkt aus geht sind entweder Unverträglichkeiten gegen das Erbsenprotein oder die zu hohe Menge an Salz die nicht ideal ist.
(Dafür hingegen Fleisch weniger gesättigte Fette und kein Cholesterin)
•Sterbe ich durch das Cholesterin wenn ich ein Rumpsteak esse? Nein
•Bringt mich Der Salzgehalt oder die Methylcellulose des Beyond Produktes um? Ebenfalls nein.
Sich ausschließlich von einem der beiden Sachen zu ernähren wäre aber definitiv keine langfristig gute Idee.
@SA
„Tierfleischesser“ legt nahe, dass die pflanzliche Substanz auch eine Art Fleisch ist. Wer Fleisch von Wiederkäuern isst, der ist doch indirekt auch Vegetarier.
„Tierfleischesser sind Teil einer zukünftigen Minderheit.“
Der Blick über den Tellerrand weist in die entgegengesetzte Richtung: In den Regionen der Welt, in denen Bevölkerung rasant wächst, steigt auch der Fleischkonsum und es wird vermehrt auf Tierhaltung gesetzt. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gefluegel-treibt-weltweiten-fleischkonsum-bis-2034-an-110608156.html
Und auch in meinem persönlichen Umfeld essen mittlerweile zwei Personen, die sich lange vegetarisch ernährt haben, seit geraumer Zeit wieder Fleisch (und das aus eigener Überzeugung).
Hallo,
Naja, siehe Baywa. ca. 7 bis 8 Milliarden € Schulden. Bei einem im Verhältnis geringen Deckungsbeitrag, gesund ist das nicht….auch nicht für die Gläubiger…
Also beont meat, produziert geschmacklosen Kram. Der Laden hat von vorneherein nur Geschmacklose Produkte erstellt. Andere können und machen es besser ein Beispiel Rügenwalder . Die schaffen es Geschmack und Konsistenz gut in Einklang zu bringen. Man sollte eher auf Firmen bauen die auch Originale produzieren. Die wissen wie’s schmecken muss.
alles nur Chemie sonst nichts
Zucker kann man nicht mit essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen vergleichen.
Zucker hat so etwas nicht, Milch schon.
Deswegen ist Rübenzucker dumm, ernährungsphysiologisch gesehen.
Schmeckt zwar süß, hat aber lauter Kalarien, wie Mehl.
Rohrzucker bestimmt auch.
Mehl und Stärke sind Vielfachzucker
Rübenzucker ist Zweifachzucker
Trauben- u. Milchzucker sind Einfachzucker.
Alle haben die gleiche Kalorien, nur sind verschieden schnell verdaulich, steht dem Körper schneller zur Verfügung.
Einfachzucker ist am schnellsten verfügbar, deswegen für Babies geeignet.
Kann man aber mit Vitaminen und Mineralstoffen nicht vergleichen , um Zucker zu verdauen braucht man höchstens welche.
ein Unternehmen welches keine wesentlichen Patente für eine Technologie hält sondern dessen Geschäftsmodell überwiegend von seinen Namensrechten und einer Idee lebt die nur eine kleine nicht gefestigte Kundegruppe abdeckt hat es schwer im Markt. Zumal die Produkte und das Geschäftsmodell von Hinz und Kunz in jeder kleinen Küche nachgebaut werden kann. Das wievielte von einer Vielzahl von Unternehmen im Markt die solche Produkte anbieten ist Beyond Meat? Eins von 100, 1000 oder gar 10000 evtl sogar mehr?
Zugriff zum Markt haben sie mit ihren austauschbaren Produkten über den Handel, na ja und deren „Verhandlungskünstler“ werden ihnen nicht viel Spielraum lassen und sich Regalfläche fürstliche belohnen lassen zumal der nächste Anbieter schon vor der Türe wartet.
Hinzu kommt die Geschmackskospen der potentiellen Kunden sind wahrscheinlich auch noch nicht gefestigt.
Die Erwartungen der Investoren an eine auskömmliche Rendite werden nicht erfüllt. Ja und Extra Förderungen mit Staatsknete wie für andere Geschäftsmodelle der Landwirtschaft/Lebensmittelproduktion gibt es auch nicht. Also fällt der Aktienkurs das ist völlig normal.
Ich habe schon einige Beyond Alternativen getestet. Bisher sind alle Durchgefallen. Beyond Paties sind nach wie vor „magnifique“, wenn man Burger essen will, die flashen.
in meinen letzten Schuljahren ist uns propagiert worden,
dass wir uns von der Umwelt (sozialen Umwelt) nicht beeinflussen lassen sollen.
Und was ist nun,
Wer berücksichtigt das noch?
Und wer nutzt das aus?
Besonders nicht von den Massenmedien
Interessante Schule. Das halte ich für eher untypisch. Aber es hängt auch von einzelnen Lehrern ab. Der Physikleher meines Sohnes war z.B. ein knallharter Verschwörungstheoretiker. Auch untypisch für Physiklehrer. Kommt aber vor. Die Frage stellt sich mir, ob man sich sein Leben lang von Lehern aus der Schulzeit beeinflussen lassen sollte…
Ist dann folgerichtig auch der Boom der Pflanzenschutzmittelindustrie vorbei.
Der Kurs der Bayer-Aktie ist von 145 € am 01.01.2015 in 10 Jahren auf ca. 20 € am 01.01.2025
gefallen.
Ich werde nie verstehen, warum pflanzliche Lebensmittel nach Fleisch schmecken sollen.
Wenn man Tierleid vermeiden will, ist es doch viel sinnvoller gleich Fleisch aus der Retorte zu kaufen.
Das bayerische Wacker-Chemie steigt nun voll in die Produktion von kultivierten Fleisch ein.
https://biooekonomie.de/nachrichten/neues-aus-der-biooekonomie/wacker-setzt-auf-kultiviertes-fleisch
Dies ist viel zukunftsträchtiger als Fleisch aus Pflanzen zu erzeugen
@A „Retorte“
Sie meinen diese Produkte, die bis zum Verzehr in ihren eigenen Exkrementen schwimmen?
Ich sehe ganz undeutlich, dass BAYER so stark von speziellen PSM für den Rohstoffanbau für vegane Produkte abhängt. Da hauten ja wohl ganz andere Sachen in den Aktienkurs rein.
„Wenn man Tierleid vermeiden will, ist es doch viel sinnvoller gleich Fleisch aus der Retorte zu kaufen.“
Es geht hier nicht um Retorte, es geht auch nicht um Bayer, es einfach darum was der menschliche Körper verlangt in seiner Eigenschaft/ Beschaffenheit.
Es geht nur um deren Bekömmlichkeit.
Anscheinend ist das Viehfutter von Beyond dem menschlichen Verdauungstrakt „Unbekömmlich“.
was verlangt denn der menschliche Körper?
Will er mit seinen Krallen, die Carnivora auszeichnen Nahrung beschaffen?
Sie mit den für Carnivora typischen Reißzähnen erlebe?
oder hat der Mensch doch eher ein Gebiss, das eher für Pflanzen geeignet scheint? zumindest wäre noch kein Fleischfresser bekannt, der sein Gebiss seitlich verschieben kann…
„Laktoseintoleranz“ ist auch so ein Verdauungsthema…. Eigentlich verträgt kein Mensch Laktose, er hat sich nur sehr langsam daran gewöhnt. Außerdem ist kein einziges anderes Tier als der Mensch so degeneriert, freiwillig das ganze Leben die Milch einer anderen Spezies zu trinken
„laktose
….es wird zunehmend verwirrter…aber so sind sie halt. Erleben wir ja schon seit Jahren. 🦄🥳
@Andreas
Der Einbruch des Aktienkurses von Bayer hatte andere Gründe. Fragen Sie mal ChatGPT wie sich die Umsätze der Pflanzenschutzmittel Unternehmen in den letzten Jahren entwickelt haben. Ziemlich gute Steigerungen.
Im übrigen wird sich Retortenfleisch nur durchsetzen, wenn es geschmacklich und von der Textur mindesten gleichwertig und vor allem nicht teurer ist.
Entscheidet wie immer der Verbraucher.
Genau, die Retorte muss sogar besser schmecken und gleichzeitig billiger sein. Allein einen moralischen Mehrwert ist die Masse niemals bereit, zu konsumieren.
Get woke, Go broke würde das Ergebnis sein.
Der Bayer-Kurs fällt seit dem Monsanto-Kauf 2018 erst richtig.
Geschmack ist subjektiv, jeder kann essen was er möchte. Der eine mag Fleisch, der andere lieber etwas was so ähnlich schmeckt. Über individuellen Geschmack zu diskutieren macht keinen Sinn.
Der Erfolg dieser Hype kommt in erster Linie, von dem ständigen Vorwurf, die Bauern quälen ihre Nutztiere. Wenn die Mädels diesen Vorwurf hören, steigen die auf veganes um.
Es scheint so zu sein, dass dieser Vorwurf an die Landwirtschaft mehr hinterfragt wird.
Das glaube ich eher nicht. Meines Erachtens ist es einerseits der Preis, der ausschlaggebend ist, und andererseits die Tatsache, dass den Verbrauchern im klassischen Zielkonflikt „fleischlos ja, aber bitte nicht hochverarbeitet“ letztlich die Gesundheit wichtiger ist. Zumal wir es ja hier – davon kann man wohl ausgehen – mit einer anteilsmäßig eher kleinen, aber sehr gut informierten und bewusst konsumierenden Bevölkerungsgruppe zu tun haben.
„Zumal wir es ja hier – davon kann man wohl ausgehen – mit einer anteilsmäßig eher kleinen, aber gut informierten und bewusst konsumierenden Bevölkerungsgruppe zu tun haben“
Die haben medial aber in allen Bereichen (Fratzebook, Insta, Tick Tack und auch im Print-Bereich) eine sehr aktive aggressive Gruppe als Speerspitze. Das Wording ist äußerst faschistoid, anmaßend und übergriffig.
Da ist zum Beispiel von „dem dümmlich grinsenden Mob der Fleischfresser“ die Rede , „die an dem Ast sägen, auf dem wir alle sitzen“. Wenn man sich dort mal einhakt (kommentiert) wird´s schmutzig. Eine sachliche Diskussion ist mit denen nicht möglich. Die hätten am liebsten die Macht der Inquisition und würden sich auch wie Selbige verhalten. Vor denen, mit Macht ausgestattet, hätte ich deutlich mehr Angst als vor den Blauen.
Siehe Habeck über Söder: …fetischhafter Wurstfresser…“
Habeck hat nur gesagt: „Das „fetischhafte Wurstgefresse von Markus Söder“ sei keine Politik“
Da muss ich ihm vollkommen recht geben ! Mit Bayern geht es wirtschaftlich immer mehr bergab. Bei allen anderen Ministerpräsidenten war Bayern der Motor, der Deutschland bei einer Wirtschaftsschwäche aus dem Dreck gezogen hat. Jetzt unter Influencer und Kreuzaufhänger Söder zieht Bayern Deutschland immer mehr nach unten.
Digga und Heulsuse verwenden solche Wortschöpfungen wie Wurstfresser oder Hundesohn, fühlen sich dabei moralisch überlegen und finden auch noch Claqueure die es gut finden, so ist die heutige Zeit.
Da „Diese“ ja schon in den ganzen Ämtern sitzen, ist der Zug in D. für die Tierhalter wohl abgefahren.
Weil ein paar laut Schreiende so negativ auffallen spricht das längst nicht für die Gesamtheit.
Und die ‚blauen’ mit Veganern in ihrer Kommunikation zu vergleichen ist schon wirklich übel. Die Art zu sprechen der Rechten ist an Niveau nicht zu unterbieten. Angefangen von Verleugnen von Fakten, Beleidigungen, Hassreden bis hin zu Morddrohungen und das mit einer heftigen Frequenz. Ja, ich halte es nicht für richtig Fleischessern ständig Predigen zu halten und zu belehren, aber was das rechte Lager unter anderem in den sozialen Medien leistet ist absolut inakzeptabel.
Genau das tun die Landwirte bei den meisten Tieren ja auch. Lesen Sie die die Regeln zu den Haltungabedingungen von zb Schweinen, die sehr schlaue Tiere sind, und überlegen sich, ob Sie so leben wollen.
Komisch dass diese vegane Schiene hauptsächlich von Frauen gefahren wird und dann auch noch bis zum militanten Missionieren, lasst den Fleischessern ihr Fleisch und hört auf zu missionieren!!
Das ist weniger erstaunlich, denn Frauen haben schon immer mehr auf die Gesundheit geachtet. Das erkennt man auch am Alkoholkonsum und Am Rauchen. Und auch daran, dass Frauen mehr Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Ich habe schon viele vegetarisch lebende Frauen erlebt oder welche die zumindest bevorzugt Obst und Gemüse essen Aber von militanten Menschen habe ich da noch nichts gesehen. Hast du da mal ein Beispiel, wo du mit Waffengewalt gezwungen wurdest Ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen.
Die Ersatzfleischproduzenten haben mit unausgereiften Produkten versucht, eine Hypewelle zu reiten und die trägt sie nicht.
Zudem ist es problematisch, die Vision von gesunder Ernährung mit hochverarbeiten und längst nicht mehr natürlichen Produkten sowie die propagierte Ressourcenersparnis mit relativ hohen Preisen zu koppeln.
Ich denke, die kommen nach einer Runde Forschung und Entwicklung wieder, in neuem Gewand.
Das ist natürlich totaler Unsinn, wenn man sowas pauschal behauptet. Ich möchte den Wikipedia-Artikel zu Rügenwalder Mühle empfehlen.
Der wirtschaftliche Misserfolg so vieler Fleischloserzeuger zeigt, dass dieses Essen nur von ein paar Prozent der Bevölkerung verlangt wird. „Beyond meat“ , also mehr als Fleisch, läuft nicht mehr.Den Leuten genügt das Fleisch und ist im richtigen Anteil genossen sicher gesünder als diese chemisch stark verarbeiteten Veggieprodukte. Den Besitzern von Beyond Meataktien dürfte der Appetit inzwischen ohnehin vergangen sein.
Ich wäre mit einer Prognose eher vorsichtig. Außerdem gibt es ja noch die Volksweisheit: „Totgesagte leben länger“.
Der Geschmack vieler Fleischersatzprodukte ist wirklich grottig. Da erinnert beim Verzehr wirklich nichts an Fleisch. Überwürzt und in der Konsistenz zu labberig oder zu fest. Selbst die Struktur von gewachsenem Fleisch, scheint mit einem Ersatzprodukt kaum erreichbar zu sein.
Dabei gibt/gab es auch einige weinige pflanzliche Produkte, die ohne Anlehnung an die tierische Variante, gut existieren könnten. Den Veggiburger von MD z.B. habe ich gern gegessen. Und natürlich die selbstgemachten Grünkernbratlinge. Die haben gar kein tierisches Pendant.
Der Industriekram mit vielen Zusatzstoffen kann weg. Das gilt allerdings auch für tierische Produkte.
Eine Zeitlang hatte ich mich in der Entwicklung von Rezepten zu Veggie-Burgern geübt, allerdings noch längst nicht alle möglichen Zutaten ausprobiert, insbesondere nicht die verbreiteten Hülsenfrüchte wie z.B. in Falafel. Auch habe ich immer Ei verwendet und wüsste auch keinen guten Ersatz (außer vielleicht gequollenen Leinsamen zum Kleben) für den deftigen Grundgeschmack. Diesen ergänzt man mit Tomatenmark, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer, Lauch, Kümmel, Kreuzkümmel, sonstwas usw. in feiner Abstimmung. Eine interessante, fast authentische Textur lässt sich z.B. mit gemahlenen Nüssen, Lein- und Chiasamen in unterschiedlichem Quellzustand herstellen, und mit Kleie und mit Haferflocken.
Vegane Würstchen von außerhalb habe ich zweimal im Leben gegessen: Einmal in der Uni-Kantine von Nairobi, wo selbst diese mutmaßliche Erbsenwurst zu teuer und ein Luxusgericht für fast alle Studenten war, und dann noch mal bei einem Vegan-Grillen. Da sagte ich: „Mit Senf und Ketchup ist das gar nicht so schlecht (urks), aber wenn das als Fleisch verkauft worden wäre, würde ich den Staatsanwalt anrufen.“
Aber Würstchen sind sowieso so eine Sache. Gestern beim Einkaufen stand ich in der Versuchung, für (mal wieder) heruntergesetzte 5,79 € ein Kilo Bockwürstchen mitzunehmen. Die fülle ich immer in Gefrierbeutel um und friere die dann ein und werte damit gelegentlich z.B. Erbsen- oder Linsensuppe aus der Dose auf.
Spätestens beim Stuhlgang wird dann aber deutlich: In den Wiener oder Bockwürstchen sind hauptsächlich unverdauliche Fette drin, so dass dann die Köttel wie bei @RS auch oben schwimmen. Das ist gar kein echtes Fleisch.
Was der carnivore Mensch nämlich braucht, ist Muskelfleisch. Das, und außerdem Suppenfleisch: Knochen, Knorpel, Sehnen, schön lange ausgekocht. Das gibt voll die Power.
„Der Industriekram mit vielen Zusatzstoffen kann weg. Das gilt allerdings auch für tierische Produkte.“
Das entscheidet der „Markt“, wie so vieles im Leben.
Gehört in die Rubrik: “ Sagt der Lehrling zum Meister: Meester, wenn datt rauskommt, watt da reinkommt, kommst du wo rein, wo du nich mehr raus kommst“
Ja. Grünkernbratlinge sind top. Grünkern in größeren Gebinden ist im Supermarkt fast nicht zu finden. Suche da immer nach 2-5 kg im Sack und finde nur 300g Portionen. Das reicht nie für meine Art zu kochen. Entweder für 6 Personen oder für morgen mit…
Wo ist das Problem? Googeln Sie „Grünkern x kg kaufen “ und Sie bekommen was Sie suchen sogar geliefert.
@Hannah
Reichen 25 kg? Die verschicken das auch.
https://www.bodenaturkost.de/Gruenkern-bio/20527?utm_content=20527&utm_source=google&utm_campaign=21117249355&utm_term=&gad_source=1&gad_campaignid=21107088204&gclid=CjwKCAjw2vTFBhAuEiwAFaScwjKmjKTd7ZvqtzbE01TNHKJ5D_NAtgdMelMPBxgCYCd2Tkoh6Nv_wRoCNaMQAvD_BwE
Vielen Dank für den Hinweis. Das ist toll.
Dieser Fleischersatz riecht und schmeckt fürchterlich künstlich. Ich könnte mich nicht daran gewöhnen, selbst wenn ich müsste. Erst waren die Preise deutlich unter dem Preis von echtem Fleisch, da haben es wohl viele ein paar Mal gekauft, um es auszuprobieren. Aber nicht einmal versteckt im Hamburger konnte Kunstfleisch überzeugen, obwohl es da ja unzählige Möglichkeiten gibt, den geschmacklich aufzupeppen.
Jetzt kosten Fleischersatzprodukte eher mehr als Fleisch, aber der künstliche Geschmack ist geblieben, die Verbraucher bleiben bei der Originalvariante Frischfleisch (in Amerika steigt der Fleischverkauf trotz höherer Preise) oder nehmen gleich frisches Gemüse für die Pfanne.
Obwohl ich auch für Vegetarier koche, solche Kunstfleischprodukte würden die nicht essen.
dann wohl noch kein beyond meat gegessen.
Warum brauchen Veganer eigentlich Fleischersatzprodukte?
@Volker Seitz
Weil sie kein Fleisch essen…😉😎😁
In den Augen der Veganer ist Fleisch (neben all seinen weltuntergangsfördernden Eigenschaften) auch noch ungesund, und ungesunde Sachen kann man doch einfach weglassen und muss sie nicht ersetzen. Also ist die Frage berechtigt, denn da zeigt sich doch ein gewisses irrrationales Verhalten seitens der Veganer.
Eben – warum so tun als ob?
Das spricht tatsächlich dafür, daß da mit der Überzeugung etwas nicht ganz stimmt.
Tricks beim Essen gab es allerdings immer schon, etwa die Schildkrötensuppe „Lady Curzon“, die eine feine Sahnehaube hat, damit der sehr umfängliche Sherry-Gehalt nicht ruchbar wird.
Ja, aber Willi, das ist doch eine gute Frage. Wenn ich mich entscheide kein oder weniger Fleisch zu essen (ich esse Fleisch, aber z.T. meine Kinder nicht) wozu dann weiter vegane Ersatzprodukte kaufen? Wer braucht schon noch die Haptik und Optik von Fleisch. Wozu vegane Gesichtswurst? Es geht auch völlig ohne. Wer mal auf einer Veggie-Party war, der weiß wie reich und vielfältig der Tisch allein nur mit pflanzlichen Produkten gedeckt ist, wenn jeder was mitbringt. Wir haben als Familie diesen Prozess durchlaufen: Weniger Fleisch- nur noch lokal vom Bauern oder Jäger aus der Truhe am Wochenende (gehe Komplett im Supermarkt am Fleischregal vorbei und unterstütze auch lieber meine regionalen Kollegen) und unter der Woche vegetarisch. Eine Weile lang erlagen auch wir der Werbung und haben Fleischersatzprodukte gekauft – um uns dann davon wieder zu verabschieden. Ich gehe davon aus, dass die größte Zielgruppe von Beyond Meat Menschen sind, die sich in dieser Umstellungsphase befinden oder nur Gelegentlich vegetarisch/ vegane Ernährung betreiben. Wir finden inzwischen die häufige Wahl zwischen Schitzel und arg. Rind beim Essen gehen zu langweilig und unkreativ und viele Restaurantkarten zu Fleischlastig und nicht mit der Zeit gegangen. Wir beobachten bisher nur positive Effekte auf unsere körperliche Gesundheit.
Der einzige Sinn für Veganer Fleischersatzprodukte zu kaufen wäre aus meiner Sicht, wenn essentielle Aminosäuren etc. pp enthalten wären, die man sonst in der Nahrung nur durch Fleisch bekommen kann. Das ist aber nicht der Fall. So folgt: der augekläretere Teil der Veganer ernährt sich anders. Ggf. kaufen Vegetarier oder Flexitarier diese Produkte.
Wer sagt denn, dass Veganer Fleischersatzprodukte verzehren? Diese Produkte werden in erster Linie von Verbrauchern nachgefragt, die sich, vor dem Hintergrund irgend eines Trends, wohl eher nur vorübergehend oder ganz nebenbei, „alternativ“ ernähren möchten.
Hier sagt ein Veganer, warum Veganer Fleischersatzprodukte essen:
https://www.veganfreundlich.org/warum-essen-veganer-fleischersatz
Aus dem Artikel:
„Der Ball liegt jetzt also bei den Fleischessern: Warum esst ihr noch Fleisch, wenn es ähnlich schmeckende Produkte gibt, für die kein Tier leiden muss?“
Solche Umdrehung ist dann die Entlarvung des moralischen Anspruches. Willst du weiterhin ein Mensch sein, der Tieren leid zufügt?
Kulturalisierung einer neuen moralischen Weltsicht. Wer dem nicht folgt ist evtl. am Ende ein Nasi…..mind. einer von gestern.
Leider kann man bei der Seite keine Kommentare reinschreiben.
Meine Antwort wäre gewesen:
„Ich esse Fleisch, weil ein Tier mehr leidet, wenn es nicht von Menschen, sondern von anderen Tieren gegessen wird (Wildtier) oder weil es dieses Tier sonst überhaupt nicht geben würde (Nutztier).
Aus welchem Grund werden altersschwache, leidende Haustiere eingeschläfert? Weil niemand sie essen wollte.“
Ich habe nichts gegen Menschen, die ihre Weltanschauung ausleben. Ich habe nur etwas gegen moralisierenden Missionierungseifer mit einem Anspruch auf Einzigartigkeit und Wahrheit. Alles hat vor Jahrzehnten mit dem Spruch: “ Du bist, was du isst.“, angefangen.
@RS
Könnte das nicht auch die Ansicht der anderen Seite sein? Eben diametral.
Wer argumentiert moralisch FÜR den Fleischverzehr?
Genau! Es nervt unglaublich, wenn Leute ständig ihre persönlichen Überzeugungen kundtun und andere penetrant missionieren wollen. Narzissmus pur im „Gutmensch-Gewand“! Ist mir doch völlig egal, was jemand isst (oder nicht), wen er wählt, was er im Unterhöschen hat, mit wem er gerne ins Bett geht usw.
Ist deren Privatsache.
Als Zöliakie-Betroffene nervt es mich besonders, wenn auf jedem Produkt irgendwelche „vegan“ Vignetten etc. drauf sind und ich ewig suchen muss, um im (wegen des Veganer-Hypes) stark ausgedünnten Sortiment noch glutenfreie Produkte zu finden.
Ich esse gerne Fleisch. Aber weil zu viel nicht gesund ist und auch zu teuer, gibt es bei mir halt fleischlose Tage – mit Hülsenfrüchten, Pilzen, Käse- oder Eier-Gerichten. Schmeckt viel besser als Fleischersatz. Sowas kaufe ich nicht.
Kein Veganer braucht Fleischersatzprodukte, denn die können als pflanzenbasierte Produkte Fleisch nicht ersetzen.
Ich halte es sogar für einen Fehler, vegane Produkte über diese Dreh marktfähiger machen zu wollen. Man kauft sich dann immer den Vergleich zum Original und den verliert man.
Den Grünkernbratling hat nie jemand ernsthaft mit Fleisch verglichen, weil nicht so getan wurde als sei es welches.
Weil in den Fleischersatzprodukten das Eiweiß drin ist, das Fleisch ihnen in der Ernährung bietet.
Diese Fleischersatzprodukte werden dann aus Hülsenfrüchten gemacht, denn die sind sehr Eiweißhaltig.
Nur mit dem von Fleisch mitgelieferten Eisen können Sie nicht dienen, die muss man dann anderweitig zu sich nehmen.
Das Eiweiß aus Fleisch mal eben mit dem aus Pflanzen gleichzusetzen geht fehl. Das fängt bei den Aminosäuren an und neben dem Eisen- gibt es dann auch noch ein Vitamin B12-Thema.
Welcher normale Bürger trifft seine Kaufentscheidung nach den Inhaltsstoffen des Produktes? Wenn es nicht schmeckt, schmeckt es nicht. Wenn ich rein nach Inhaltsstoffen meine Nahrung zusammenstellen wollte, könnte ich ausschließlich von Pillen und Pulvern leben.
Ach, im Durchschnitt ist genug in unserer Nahrung, nur wenn einer auf Diät leben muss, sollte er darauf achten.
Oder, wenn er fleischlos essen möchte, dann auch, weil es zu unserer ausgewogenen Ernährung gehört.
Die Kaufentscheidung eines Konsumenten für ein veganes Ersatzprodukt ist erstmal Neugierde. – Kann es das, was es verspricht? Sind wir tatsächlich technologisch so weit fortgeschritten, dass wir das können? Zweitens ethische und gesundheitliche Aspekte. – „Für meine Gesundheit sollte ich etwas weniger Fleisch konsumieren als bisher.“ und „sollten wir als Gesellschaft so viele Tiere essen“ und „sollten Tiere überhaupt für meine Ernährung sterben müssen.“ Dazu gibt es für aufgeklärte Konsumenten auch vom BMEL Anleitung, aber die meisten kaufen wohl aus diesen Aspekten heraus. Daher gehe ich davon aus, daß es eher Gelegenheitskäufe sind. Die Frage ist ob das Beyond Meat retten kann. Und selbst wenn nicht. Vermutlich kaufen die Menschen dann trotzdem nicht mehr Fleisch. (anm.: das ist nicht meine persönliche Meinung zu Fleischproduktion, als Bio-Bäuerin stehe ich zur flächengebundenen Tierhaltung als wichtigem Teil im Betriebskreislauf.)
“ … Vitamin B12-Thema.“
Laut Udo Pollmer gibt es mehr als 1000 Vitamin B12 Varianten!
Genau, und die müssen wir alle substituieren.
Neben dem Mineralstoff Eisen.
Und wenn Wir schon bei Varianten sind, es gibt auch mehr Zucker Varianten als die uns gesagte Saccharose aus der Zuckerrüben (12er Zucker, je zur Hälfte, Glukose und Fructose). Was wird mit dem (bösen) Zucker nicht Schmuh getrieben.
Zucker kann man nicht mit essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen vergleichen.
Zucker hat so etwas nicht, Milch schon.
Deswegen ist Rübenzucker dumm, ernährungsphysiologisch gesehen.
Schmeckt zwar süß, hat aber lauter Kalarien, wie Mehl.
Rohrzucker bestimmt auch.
Mehl und Stärke sind Vielfachzucker
Rübenzucker ist Zweifachzucker
Trauben- u. Milchzucker sind Einfachzucker.
Alle haben die gleiche Kalorien, nur sind verschieden schnell verdaulich, steht dem Körper schneller zur Verfügung.
Einfachzucker ist am schnellsten verfügbar, deswegen für Babies geeignet.
Kann man aber mit Vitaminen und Mineralstoffen nicht vergleichen , um Zucker zu verdauen braucht man höchstens welche.
Muss alles analysiert werden.
Weil da der Anteil von dem essentiellen
Eiweiß
drin ist,
den wir in unserer Ernährung brauchen.
ich bin seit sehr vielen Jahren Vegetarier und ich kenne keinen Vegetarier der fleischersatzprodukte „braucht“.
die Fleischersatzprodukte sind entweder um den Übergang von Fleisch zu Fleischlos zu unterstützen, weil man seine gewohnten Gerichte erstmal weiter essen kann,
oder wie ein anderer Kommentator schon geschrieben hat für nicht-vegetarier die sich aus wokeness Gründen vegetarisch oder vegan ernähren wollen (ohne wirklicher Grundüberzeugung)
PS: ich möchte mal mit dem Gerücht aufräumen der Körper „brauche“ Fleisch. Als Vegetarier ist eine mangellose Ernährung problemlos möglich. Natürlich muss man seine Essgewohnheiten dafür teils deutlich umstellen und viel mehr Hülsenfrüchte essen. wem das aber einmal gelungen ist der wird es im Verdauungstrakt und im Gesamten Körper spüren 😉
jeder darf und soll so leben wie er will
so long