Bauer Willi
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Die Zikade und die „Rote Liste“…

Ich muss noch einmal auf die Schilf-Glasflügel-Zikade zu sprechen kommen. Was kaum zu glauben ist: dieses Insekt, dass in der Landwirtschaft große Schäden anrichtet, steht tatsächlich auf der Roten Liste und ist dort als gefährdet eingestuft.

https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html?species_uuid=6f0fdf6d-e679-4524-9ead-2ee117be8000

Die Schilfglasflügelzikade befällt eine Vielzahl von Kulturpflanzen, darunter Zuckerrüben, Kartoffeln, Rote Bete, Möhren, Sellerie, Kohl (Rotkohl, Weißkohl, Chinakohl), Paprika, Tomaten, Erdbeeren und Spargel. Doch auch in Rhabarber und Zwiebeln wurden die von der Zikade übertragenen Erreger nachgewiesen. Die Zikade selbst ist nicht direkt das Problem, sondern überträgt Krankheitserreger, die eine bakterielle Welke verursachen und besonders bei Zuckerrüben und Kartoffeln zu gummiartigen Speicherorgangen (Rübe, Knolle) führt. 

Warum ein solcher Schädling  immer noch auf der Roten Liste steht, ist mir ein absolutes Rätsel.

Doch wie kommt ein Lebewesen auf die Rote Liste? In Deutschland werden die nationalen Roten Listen vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn herausgegeben. Aktuell ist die seit 2009 erscheinende und auf sechs Bände angelegte Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. 

International ist die von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) veröffentlichte Liste weltweit vom Aussterben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten maßgebend.  Ganz ehrlich? Ich habe von dieser Organisation noch nie gehört.

Vielleicht wäre es es sinnvoll, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) einmal zu kontaktieren und darauf hinzuweisen, dass die Einstufung nicht mehr zeitgemäß ist.

Bundesamt für Naturschutz
0228 8491-0
info@bfn.de
0228 8491-9999
Konstantinstr. 110, 53179 Bonn

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28 Kommentare

  1. Wolfsfeind sagt

    ki zum Ende der Menscheit wenn wir nicht zuvor kommen.

    Natürliche kosmische Zeitskalen

    Sonne: In ca. 1–1,5 Milliarden Jahren wird die Sonne so heiß, dass Leben auf der Erde nicht mehr möglich sein wird. In ca. 5 Milliarden Jahren wird sie sich zu einem Roten Riesen ausdehnen.

    Asteroiden oder Supervulkane: Solche Ereignisse könnten das Überleben der Menschheit bedrohen, sind aber auf menschlichen Zeitskalen sehr selten.

  2. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Gemäß einer neuerlichen Studie von Klimawissenschaftlern steht die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation näher an einem Kollaps, als man das bislang befürchtete. Katastrophale Folgen gingen damit einher, bricht das wichtige Meeresströmungssystem zusammen. Damit drohten Deutschland nämlich eiskalte Winter. Ein Paradoxon hier an dieser Stelle bliebe die globale Erwärmung, einer immer heißer werdenden Welt stünden im Norden Werte auf vorindustriellem Niveau gegenüber.

    Das Strömungssystem Amoc -dazu zählt auch der Golfstrom- funktioniert wie eine große Umwälzpumpe als „Zentralheizung Europas“.

    Wetterprognosen zu berechnen, das ist uns Bauern bestens geläufig, kommen dato jenseits der Halbzeitwerte von 7 Tagen eher einem Stochern im Nebel gleich. Könnten wir an dieser Stelle nur 2-3 Tage hinzugewinnen, wäre dies ein grandioser Erfolg.

    KI verspricht mit der Rechnerleistung von JUPITER, einer Vernetzung unterschiedlichst komplexer Modulsysteme, installiert in einer fabrikähnlichen Halle, weitere Fortschritte. Ich wüsste jetzt nicht, was an dieser Stelle ernsthaft in Frage, gar ins Lächerliche gezogen werden könnte!?

    Erst jüngste resümierte ein Wissenschaftler: Angst basiert auf Unkenntnis, welche recht häufig mit Dummheit verknüpft ist. Also wehren wir uns gegen Ängste und kramen mutig unser Grundlagenwissen hervor. Probleme, wie die einer Schilf-Glasflügelzikade u.a., könnten in Bälde hier in unseren ackerbaulichen Räumen ganz automatisch von Mutter Natur gesteuert sein, sehr schnell obsolet werden – ganz ohne den PSM-Hammer, den so viele Verbraucher weitreichend zu verteufeln wissen… Wohl kaum einer verspürt letzteres deutlicher aktuell, als jeder gemeine Bauer!

    Der Energiehunger zur Kühlung der thermischen Energie ist jedenfalls gewaltig und bietet auch den Bauern vielfältig Möglichkeiten, sich hieran als Puzzleteilchen zu partizipieren. – Ja,… und Alternativen brauchen wir wahrhaftig, um unseren Motor auf den Höfen nicht ins Stottern geraten zu lassen.

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    • Peter Schubert sagt

      Na, zum Glück haben Sie in den globalgalaktisch angelegten Allgemeinvortrag doch noch die Zikade eingebaut.

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      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        …Hier sehe ich tatsächlich eine grundlegende Problematik verortet, dass man vielfach bevorzugt in der Vergangenheit abzutauchen gedenkt. Sie sind das beste Beispiel dafür.

        Ich bin gedanklich tatsächlich in der entgegengesetzten Richtung unterwegs, …und war noch gestern der Meinung, dass ich den realen Bezug zu vorstehendem Thema hier im Blog nicht explizit herstellen muss. – Ein Fehler, wie ich jetzt leider einsehen muss.

        Wer sich meinen Einstellungen geistig allerdings verschließen will, den werde ich keineswegs mit der Holzhammermethode überzeugen. Bei dem einen oder anderen dauert es mit den Einsichten eben länger, vielleicht gar so lange, bis die Gegebenheiten direkt an der jeweiligen Haustür anklopfen…!?

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  3. Elisabeth Ertl sagt

    Ich hab auch schon einmal die Wanderheuschrecke auf einer NABU – Seite gesehen – mit Spendenbutton.

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    • Elisabeth Ertl sagt

      Die IUCN hat zum Beispel den Wolf schon vor vielen Jahren von der Roten Liste genommen, nur leider halten sich NGOs nicht daran.

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  4. Ludwig sagt

    Wenn ich schon Bundesamt höre , dann kommt bei mir automatisch : „Schon wieder ein Amt wo man einen abgehalfterten Politiker mit Versorgungsansprüchen unterbringen mußte“. Da werden Ämter neu kreiert , mit Personal ausgestattet, die sich beschäftigen müßen und so lfd. „Neue Erkenntnisse“ von sich geben um ihre „Daseinsberechtigung“ zu untermauern. Das die nicht auf dem „Laufenden“ sind kann man exemplarisch an der Zikade erkennen. Man wird halt für das „Dasein“und nicht für die Arbeit bezahlt , aber das ist hier im Lande fast überall im öffentlichen Bereich so. Die Steuererarbeiter werden ausgepresst , damit die Faulpelze sich auf die Freizeit konzentrieren können. Schon Kanzler Kohl redete vom deutschen Freizeitheim (o.so ähnlich ). Nicht im Klima , sondern bei dieser Ungerechtigkeit sind wir am Kippunkt angekommen.

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    • Kemetbauer sagt

      Kohl sprach von der „Freizeitgesellschaft“. Und die haben wir heute in einer nie dagewesenen Ausprägung. Was hat aber der Sozialstaat mit der Zikade zu tun? Man kann sich berechtigterweise über unseren komplett überbordenden öffentlichen Dienst aufregen. Aber wenn, wie es nun mal gegeben ist, dass ein deutscher Landwirt 140 Menschen ernährt, während in Indien 44% der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeiten, müssen einfach viele Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft eingerichtet werden. Das Paradoxon besteht darin, dass z.B. Lehrer fehlen, während in der administrativen Verwaltung immer neue Aufgaben kreiert werden müssen, damit die Leute dort eine Beschäftigung haben. Ja, das Beamtentum muss auf wenige Bereiche begrenzt werden. Der Rest wird angestellt und ist damit, je nach Arbeitsaufkommen, auch wieder kündbar. Allein diese Ansicht, gilt heute schon fast als revolutionär.

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      • Didier Terver sagt

        Herr Kemetbauer, ich denke, Sie verdrehen die Sache etwas. In allen Geschichtsbüchern steht, dass Dünger und chemische Spritzmittel entwickelt worden sind, damit 1 Bauer möglichst viele Menschen ernähren kann, um so Arbeitskräfte für die Industrie freizubekommen.
        So war das früher.
        Und heute wird alles auf Bio gesetzt, um 1. die Schäden der fehlgeleiteten Agrarwirtschaft zu reparieren (Böden, Umwelt und menschliche Gesundheit) , und 2. die Ressourcen extrem zu schonen. (Wenn ich Bienen mit Zucker auffüttere, arbeite ich zwar wirtschaftlich, aber wenn ich ihnen ihren Honig belasse und nur den Ueberschuss nehme, arbeite ich Ressourcenschonend)

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  5. Thomas Bröcker sagt

    Was einmal drauf ist, auf dieser ominösen Liste, das kommt so schnell nicht wieder runter.
    Zauneidechse und Wolf sind zwei prominente Beispiele. Während mit der (omnipräsenten) Zauneidechse mit Gutachten bei Bauvorhaben gut Geld verdient wird, sind es auf der anderen Seite die vielen Wolfsmanager, Wolfsbeauftragten und Ranger in den Wolfsgebieten, die alle gutes Geld verdienen. Die werden doch nicht den Sumpf trockenlegen, der sie ernährt.
    Deshalb hat eben alles was an der Roten Liste kleben bleibt ein „Ewigkeits-Beharrungsvermögen“.

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  6. Kemetbauer sagt

    Der Wolf steht auch auf der „Rote Liste“. Merkwürdigerweise macht da keiner so ein Fass auf. Analog zum Einzäunen der Weidetiere, könnte man die betroffenen pflanzlichen Kulturen mit feinmaschigen Netzen abdecken; sagen Teile der Politik.
    Wenn das nicht wirtschaftlich ist, hat sich das Problem von selbst erledigt.

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    • Wolfsfeind sagt

      Die Zikadenzählung ist vermutlich vom Januar 2020 wir haben auch keine anderen Insekten gesehen

  7. Didier Terver sagt

    Ich denke auch, dass man den Erstellern der Roten Liste mal bescheid sagen sollte.
    Nicht dass die nachher noch gleich unseriös wie die Stiftung Warentest daherkommen.
    Das wäre fatal für die Belange des echten Naturschutzes.

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  8. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Alles obsolet, wenn wir den großen Kipppunkt erreicht haben.

    Derzeit sind wir Bauern noch immer Profiteure des Klimawandels – 15% Ertragssteigerungen trotzen widrigen Wetterverhältnissen. Es wächst immer mehr…

    Wenn aber ein Wärmetransport vom Äquator zu uns nach Europa kollabiert, geht bei uns das Temperaturniveau auf vorindustrielle Zeiten zurück, während sich fortan unser Planet weiter erwärmt.

    Der erste europäische Exascale-Superrechner „JUPITER“, der gestern in Jülich, in Willis direkter Nachbarschaft, hochgefahren wurde, kann diesen Zeitpunkt vorausberechnen…

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    • Bauer Willi sagt

      @uWw
      dann fahre ich jetzt gleich mal ins Forschungszentrum Jülich. 🙂

      Aber ernsthaft: wann immer ich den Medien erkläre, dass der Klimawandel von der Grundtendenz in unseren Regionen eher für den Ackerbau förderlich ist, ernte ich schräge Blicke. So, als wäre ich Klimaleugner. Wobei man ja das Klima nicht leugnen kann und den Klimawandel auch nicht….

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      • Kemetbauer sagt

        @BW
        Ob die Landwirtschaft von den sich ändernden klimatischen Bedingungen profitieren wird, werden wir erst in 10 bis 15 Jahren eindeutig erkennen. Es gibt nicht nur mehr Vegetationstage und evtl. Regen und Sonne, sondern wie wir hier erfahren, auch Veränderungen in Flora und Fauna, die dieses Mehr an Ertrag überkompensieren könnten. Was nutzen 10% Mehrertrag, wenn ein Viertel der Ernte nicht mehr vermarktbar ist? Die voreiligen Aussagen zu den besseren Produktionsbedingungen, könnten von uns bisher in ihrem Schadpotenzial kaum bekannten Organismen ad absurdum geführt werden.

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        • Bauer Willi sagt

          @Kemetbauer
          Im Moment profitieren wir vom Klimawandel. Was in 15 Jahren ist, wissen Sie nicht und weiß ich nicht.
          Warum also die Schwarzmalerei? Das Glas ist Dreiviertel voll.

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          • Kemetbauer sagt

            Bis vor einigen Jahren war die agrochemische Industrie auch bereit, in der Lage und berechtigt, Lösungen für fast alle Probleme anzubieten. Die Zeiten sind allerdings vorbei. Wenn die Probleme der Landwirtschaft keinen großen Gewinn versprechen, müssen die Landwirte sich etwas anderes einfallen lassen. Herbizide können in geringen Maße durch Stahl ersetzt werden. Bei Insektiziden und Fungiziden sieht das allerdings anders aus. Viel Glück!

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            • Reinhard Seevers sagt

              Die Menschen wollen essen und das auf der ganzen Welt. Die chemische Industrie wird bleiben, die verdient schon heute nicht an deutschen Bauern. Deswegen werden PSM auch bleiben und Bauern können diese nutzen, Es bleibt lediglich die Frage, ob sie sich diese werden leisten können in diesem Lande.

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          • Schorsch Summerer sagt

            und in 15 Jahren wissen wir nicht was die 15 Jahre darauf sein wird. Ist vielleicht auch besser so.

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    • Marian E. Finger sagt

      Habt ihr schon gemerkt: Gott der Allwissende und Allmächtige ist in unserem Zeitalter der Digitalisierung gerade dabei zum Superrechner zu mutieren, der statt im Himmel in neuronalen Netzwerken, oder besser noch: in der Cloud residiert. Dabei haben sich alle Vorhersagen, egal ob nun göttliche oder menschliche, stets als Schuss in den Ofen erwiesen. Zu jeder Zeit war die Zukunft anders, als Götter und Menschen prophezeit haben.

      Der Mensch ist nicht lernfähig. Er bleibt stur dabei, dass man alles wissen kann, auch wenn die Realität ihn jeden Tag eines Besseren belehrt. Und da Gott ihn in dieser Hinsicht so enttäuscht hat, glaubt er jetzt mit gleicher Inbrunst an den Superrechner.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Landwirtschaft kann doch nur bedingt präventiv Lösungen anbieten. Landwirtschaft reagiert in der Regel auf das, was vorliegt. Jede präventive Maßnahme kann morgen, im nächsten Monat oder spätestens im kommenden Jahr falsch gewesen sein. Deshalb ist die ganze Laberei um den Einfluss der Landwirtschaft auf das Klima Unsinn. Mit den Folgen müssen sie sowieso umgehen….

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      • Peter Schubert sagt

        Zu welchen Prophezeiungen welcher Götter haben Sie denn gesicherten Zugang, dass sie deren Fehlschlagen beurteilen?

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    • Ex-Baumschuler sagt

      – „Der erste europäische Exascale-Superrechner „JUPITER“, der gestern in Jülich, in Willis direkter Nachbarschaft, hochgefahren wurde, kann diesen Zeitpunkt vorausberechnen…“

      Der berechnet aber keine Klimakipppunkte (das erzählt man euch nur als Vorwand), sondern wertet, nach-ähnlich wie Palantir in den USA, sämtliche verfügbare Daten der Bürger aus (Internet, Messenger, Telefon, Einkäufe, Mobilität, Gesundheit, Verwaltung, Justiz, Finanzen). Da hat man alles auf einen Blick und kann mittels KI auch Auffälligkeiten regelbasiert begegnen (z.B. Bußgelder registrieren, verarbeiten und sofort vom Konto abziehen) sowie sie prognostizieren.

      Die von der SPD nomierte und von der CDU fast durchgewunkene Bundesverfassungsrichterin Brosius-Gerstorf z.B. wirkt so puppenhaft harmlos, befürwortet aber solche „Abkürzungen“ bei rechtstaatlichen und demokratischen Prozessen. Jetzt aber ist auch sie wegen Plagiatsbetrugs aufgefallen und es braucht Nachrücker, aber der Prozess, den Bürger per Datensammlung und KI zu verwalten, erscheint unausweichlich.

      Atmosphärisch interessant dazu ist, dass der Gründer der IUCN (u.a. Rote Liste) Julian Huxley war – wie Bill Gates und dessen Vater auch, Eugeniker seines Zeichens (was unbenannte Gen-begeisterte Bauern erfreuen könnte). Auch war er der Erfinder des Aluhutes, den er in einer Science-Fiction-Kurzgeschichte einführte, allerdings damals noch in positiver, anti-dystopischer Besetzung – sozusagen zur notwendigen Bewahrung des Verstands, um gerade noch aus der Nummer rauszukommen.

      Sein Bruder war Aldous Huxley, der, vielleicht ähnlich gesinnt, den dystopischen Roman „Schöne neue Welt“ schrieb, in dessen Vorwort steht:

      „Aber es hat sich als viel leichter erwiesen, diese Utopien zu verwirklichen, als es früher den Anschein hatte. Und nun sieht man sich vor die andere quälende Frage gestellt: wie man um ihre restlose Verwirklichung herumkommen könnte.“

      Es ist also eine sehr illustre Gesellschaft.

      – Beim FZ Jülich wiederum steht stolz: „1 Million moderner Smartphones sind notwendig, um die Rechenleistung von JUPITER zu erreichen.“

      Lahm! Die Chinesen schmeißen eine Milliarde hinterher! Ach nee, die nehmen sie selber. Aber wo haben jetzt die Europäer wieder die ganzen Waschmaschinen-Chips aufgetrieben?

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      • Peter Schubert sagt

        sondern wertet ….sämtliche verfügbare Daten …

        Das KI-Problem: wenn etwa die Datenbasis unzulänglich, das Programm fehlerhaft und die Fragestellung unkonkret ist, dann gibt die KI trotzdem eine Antwort. Man kann die Parameter sogar so einrichten, dass die KI die erhoffte, genehme Antwort gibt.

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  9. Frikadellen piet 46 sagt

    Moin du hast die Situation gut erklärt. Das Problem ist leider, dass es noch nicht zu bekannt ist. Dein Vorschlag ist schon mal sehr gut vielleicht sollte es noch bei wissen vor acht gesendet werden!

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