Aktuell: „Frittensteuer“
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören war, sind zum 1. April drei neue Steuern geplant Fettsteuer Salzsteuer Stärkesteuer Mit diesen Steuern will das Bundesgesundheitsministerim (BMG) seiner Aufgabe, für eine „gesunde Lebensführung in der Bevölkerung“ zu sorgen, nachkommen. Im Volksmund wird diese Kombination von Steuern auch „Frittensteuer“ genannt, weil bei der Herstellung der bei der Bevölkerung so beliebten Kartoffel-Spezialität alle drei Substanzen zum Einsatz kommen. Nach den Plänen des BMG soll die Salzsteuer 0,40 €/kg betragen. Bei Fett und Stärke, dass in der Regel nur in verarbeiteten Produkten vorkommt, soll die Steuer pro Prozent Fett erhoben werden, wobei die ersten 5% Fett steuerfrei bleiben. Danach nimmt die Steuer nicht linear sondern progressiv zu, so dass von einer deutlichen Verteuerung auszugehen ist. 100 g Pommes Frittes sollen zukünftig so auf ein Preis von 5,00 € kommen. Die Grünen hatten ja schon vor Jahrzehnten gefordert, dass Pommes 5 Deutsche Mark kosten müssten. Wie nicht anders zu erwarten, haben diverse Verbände gegen die Einführung dieser Steuern Widerstand angekündigt. Desweiteren haben Salzburg und das Salzkammergut Klage wegen Verunglimpfung …










