Bauer Willi
Kommentare 98

Bauern düngen jetzt nur noch die Hälfte

Dünger ist innerhalb weniger Wochen extrem teuer geworden. Mittlerweile ist dies auch ein Thema in den Medien. Am 18. März war es ein separates Thema im Morgenmagazin, aber auch andere Portale berichten darüber.

https://www.zdfheute.de/video/zdf-morgenmagazin/diesel-landwirtschaft-kosten-100.html

Einen Tag vorher hat mich das Portal EuroNews zum Thema befragt. Unter anderem wollte die Redakteurin wissen, was die Regierung nun wohl machen würde um die Situation für die Landwirte zu entspannen. Ich fand die Frage „interessant“.

https://de.euronews.com/2026/03/20/landwirte-dungemittel-russland

Wie sollen und können Bauern jetzt reagieren? Mein Vorschlag: alle Bauern weltweit düngen in 2026 die Hälfte des Bedarfes, vor allem bei Stickstoff. Dieser Nährstoff ist essentiell für das Wachstum, von daher wird eine Halbierung der Ernährung zu dem führen, zu dem es auch beim Menschen führt: zu Hunger. Eine hungernde Pflanze wird nicht nur zu weniger Ertrag sondern auch zu deutlich schlechterer Qualität führen. Möglicherweise wird der geerntete Weizen nur noch als Tierfutter verwendet werden. Sollte es eine (geringe) Menge an Qualitäts-Backweizen geben, wird dieser deutlich im Preis steigen.

Wenn alle Kulturen nur noch die Hälfte des notwendigen Düngers erhalten, wird es weltweit zu einer Verknappung von Agrarrohstoffen kommen. Die Lagerbestände für nahezu alle Kulturen reichen nur für wenige Monate. Die weiteren Konsequenzen mag sich nun jeder selbst ausdenken.

Sie halten den obigen Vorschlag für unrealistisch? In gewisser Weise ist er das auch, denn viele Landwirte haben den Dünger für die Ernte 2026 bereits gekauft und er liegt schon auf den Lägern. Daher wird wohl im Frühjahr diesen Jahres noch normal, eventuell leicht reduziert gedüngt. Trotzdem ist der Text keine Utopie: wenn die Strasse von Hormuz noch einige Woche gesperrt sein sollte, wird es zu einer physischen Verknappung bestimmter Dünger kommen. So ist zu hören, dass die USA gerade den Markt für AHL und Harnstoff leerkaufen. Wer keine Ware mehr bekommt, weicht auf KAS (Kalkammonsalpeter) aus, so dass auch dieser knapp und teuer wird. Organischer Dünger (Gülle, Gärrest) ist schon teurer geworden, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Irgendwann spielt es dann keine Rolle mehr, wie teuer der Dünger wird. Es wird keinen mehr geben.

Die Erzeugerpreise für die Landwirte zeigen derzeit noch keine Reaktion. Meiner Ansicht nach wird es dazu mit Verzögerung kommen, denn was knapp wird, wird auch teuer.

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98 Kommentare

  1. Kemetbauer sagt

    Na endlich, irgendwie hat man als Landwirt doch schon darauf gewartet. Die Lebensmittel werden z.T. erheblich teurer weil die Preise für Diesel, Dünger und PSM gestiegen sind. In den Morgennachtrichten wurde der Landwirtschaft kostentechnisch der schwarze Peter zugeschoben. Die Lebensmittelindustrie und der Handel sind sich einig. Verlogenes Pack!

    • schmeckt gut sagt

      Kemetbauer, so sieht es aus 😉 . Einer muss ja der Blöde sein und die LW eignet sich hervorragend. Malocher meckern nicht, sie packen die Probleme an.

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  2. Andreas sagt

    Sehr interessant und spannend diese Zeit: Die Ukrainer jagen mit unseren Waffen ein russisches Öl- oder Gasfeld nach dem anderen in die Luft. Die Amis und Israelis sprengen die Iranischen Öl- und Gasfelder und die Raffinerien in die Luft. Die Iraner haben auch noch genügend Raketen und Drohnen um die Öl- und Gasfelder und Raffinerien in Katar, Saudi-Arabien usw. zu zerstören. Ich fürchte, die Zeit wird immer kürzer, um eine Alternative zu finden, wie die Menschheit ohne fossile Energie ausreichen ernährt werden kann

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  3. Kemetbauer sagt

    Ähnlich wie „Nachhaltigkeit“ wird auch der Begriff „Nährstoffkreislauf“ über Gebühr strapaziert. Selbst im Ökolandbau gelingt dieses Wunder nicht. Allerdings sind die konv. Kollegen meilenweit von einem „Kreislauf“ entfernt.

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      • Thorens sagt

        Natürlich ist es ein Kreislauf der Nährstoffe. Was denn sonst?

        Wenn aber einer Autarkie mit Kreislauf verwechselt, kann es passieren, dass der sich zu solcherlei Aussagen versteigt.

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        • Stadtmensch sagt

          Genau! Im Anthropozän wird Kreislauf ganz anders definiert:
          Das Weltwissen munkelt, dass insgesamt über 48% aller Menschen in ihren Proteinen ausschließlich synthetisch gewonnenen Stickstoff verbaut haben.

          In westlichen Ländern dürfte es leicht an die 90% gehen, weil doch in den „Entwicklungsländern“ häufiger im rein biologischen Kreislauf gedüngt wird.

          Was will ich damit sagen? Das kriegen wir im Faulturm einer Kläranlage niemals adäquat zurück gewonnen. Das verteilen wir als reaktiven Sticktoff weltweit, weshalb ja auch der Planet so schön ergrünt. Oder doch nicht?

          Auf Verbrennungsprozesse und prima Turbolader geh ich mal nicht ein.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Hoffentlich wird dann demnächst auch der Energie- und Ressourcenverbrauch einer Kreuzfahrt, eines Bundesligastadions, eines Events mit 80000 Besucher etc. einer Kreislauf-Diskussion unterzogen…wie würde der eigentlich aussehen?
            Achnee, die sind ja eh schon als nachhaltig zertifiziert und damit dem Ablasshandel unterzogen, sorry, ich vergaß.😁
            Ich geh Kacken….sagte Jürgen v. d. Lippe dereinst.👉

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          • Thorens sagt

            Die Bezeichnung Kreislauf impliziert nicht, dass dieser vollständig geschlossen sein muss.

            Das Element Stickstoff wird nicht gewonnen, es ist schon da. Es wird allenfalls gebunden, um es nutzbar zu machen.

            Ob Protein-N einmal Mineraldünger war oder nicht, dürfte allenfalls von akademischem Interesse sein. Jeglicher Stickstoff stammt letztendlich aus der Atmosphäre.

            Turbolader haben damit nichts zu tun.

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          • Bauer Willi sagt

            @Stadtmensch
            Ich verstehe den Kommentar nicht ganz. Wie kann man herausfinden, dass in westlichen Ländern die Menschen 90% synthetischen Stickstoff „eingebaut“ haben? Woran erkennt man „natürlichen“ Stickstoff und wie unterscheidet er sich von „künstlichem“ Stickstoff?
            Oder habe ich da was falsch verstanden?

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            • Stadtmensch sagt

              Ok, dann so: „Künstlich“, „Synthetisch“, Ammoniak“synthese“

              Schätzungsweise die Hälfte des weltweit in menschlichen Körpern enthaltenen Stickstoffs stammt aus der Ammoniaksynthese.

              Er wäre dort niemals gelandet (eingebaut worden), wenn nicht 0,2 bis 0,5 Liter Heizöl oder dessen Energieäquivalent in Erdgas/Kohle (zum Beispiel für die Herstellung eines 500g-Brotes) aus fossilen Quellen gewonnen würde.

              50 bis 60 Prozent dieser Energie gehen für die Ammoniaksynthese drauf.
              War jetzt auch nicht als Vorwurf an die Bauern gemeint.

              Lasst uns einfach in Ruhe weiter das Chaos umarmen!
              Baumwollfelder mit „Kunstdünger“ düngen um daraus Nitrozellulose herzustellen…

              Wollte eigentlich was mit Ka*ken schreiben, um das Niveau zu halten, aber ich lege keinen Wert auf Däumchen 😉

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              • Thorens sagt

                „Schätzungsweise die Hälfte des weltweit in menschlichen Körpern enthaltenen Stickstoffs stammt aus der Ammoniaksynthese.“

                Bedeutet das im Umkehrschluss dann aber nicht auch, dass ohne Ammoniaksynthese etwa die Hälfte an Nahrungsmitteln fehlen würde?

                Ja, fossile Rohstoffe waren bis vor Kurzem fast die einzigen Energieträger und werden daher auch heute noch für die Düngerherstellung (Ammoniaksynth.) verwendet. Man kann sicher trefflich darüber streiten, doch mir fallen wenig bessere Zwecke für deren Verwendung ein, als der Ernährungssicherung zu dienen.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  „Schätzungsweise die Hälfte des weltweit in menschlichen Körpern enthaltenen Stickstoffs stammt aus der Ammoniaksynthese.“

                  Vielleicht ist es ja keine negative Konnotation, sondern er will sagen: Nur mit Hilfe der Ammoniaksynthese war es möglich geworden, die Zahl der Erdenbewohner besser mit Nahrung zu versorgen und damit sogar deren Zahl zu erhöhen.
                  Vielleicht ärgert er sich, dass er geboren wurde und nun mit so vielen anderen diesen Planeten bevölkert,…wer weiß. 😕

                • Thorens sagt

                  Ja, sicher.

                  In dem Kontext könnte man aber genauso gut auch die Fortschritte der Medizin oder Bemühungen um Frieden kritisch hinterfragen.

              • Martin Aupperle sagt

                @Stadtmensch
                Nun es wäre „natürlich“ einfach die menschlichen Kloüberreste auf die Äcker zu kippen (geordnet und präzise dort verteilt) aber da sind noch Reinigungsmittelreste die einer Vorbehandlung (Kläranlage) bedürfen. Wir hatten alle 3-4 Jahre unsere Äcker mit Klärschlamm gedüngt, nach vorheriger Bodenanalyse natürlich und so in den Jahren dazwischen ausgleichend düngen können und einen guten Überblick all die Jahre gehabt. Das ging aber nur weil wir von einer ländlich geprägten Kläranlage (ohne Industrieabwasser) den Klärschlamm bekommen konnten, so war es eben ein natürlicher Dünger.

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              • Bauer Willi sagt

                @Stadtmensch
                Sie bestätigen damit die Aussage, dass ohne „Kunstdünger“ die Menschen nicht ernährt werden können.
                Es freut mich, dass Sie zu der Einsicht gekommen sind. 🙂

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Auch ohne seine Einsicht wird der Mangel an Dünger seine globale Wirkung entfalten. Dann ist der Realitätscheck vollzogen und jede Negierung der Kausalität obsolet.

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                • Bauer Willi sagt

                  @R.S.
                  Immer wieder liest man in den Kommentaren von Bauern „Es müsste mal wieder Hunger geben“. Ich wünsche mir das nicht. Hunger bedeutet fast immer auch soziale Unruhen und die braucht es nicht jetzt auch noch.
                  Ich befürchte aber, dass Sie Recht behalten.

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                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  @ BW

                  Würde es in Deutschland eine Hungersnot geben, würden die uns Bauern auf dem Acker totschlagen.
                  Es ist schon lange her, als ein Mann meinte: Würde es die Zeit wie nach 1945 noch einmal geben, würde er Vieh aus dem Stall des Bauern holen, ein anderer meinte nur: Das macht ihr nur einmal, dann ist der Stall leer

      • Polymesos sagt

        > konv. Kollegen meilenweit von einem „Kreislauf“ entfernt

        Doch doch, das ist ein Kreislauf!

        Aus dem Anhänger auf den Acker,
        ins Erntegut (Protein),
        in den Schlund,
        ins Klo,
        in den Kanal,
        in die Luft,
        pffff …
        und dann in die Haber Bosch Ansauganlage
        und wieder auf den Anhänger.

        Allerdings gibts diesen Kreislauf nur konventionell.
        Bio hat allenfalls Knöllchenbakterien,
        die natürlich genau so viel Energie brauchen,
        wie die Kunstdüngerfabrik.
        Die bekommen das dann aus der Photosynthese,
        weshalb Leguminosen generell wenig Kalorien pro Hektar liefern.

        Eventuell ist die technische Lösung ökologischer,
        vor allem, wenn sie irgendwann mal per Photovoltaik angetrieben wird.

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        • Kemetbauer sagt

          @P
          Können Sie den Energieaufwand der Knöllchenbakterien kurz darstellen? Meine zumindest arbeiten hinsichtlich der betrieblichen Energie-/Kostenkalkulation für lau.

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    • Limes sagt

      „Allerdings sind die konv. Kollegen meilenweit von einem „Kreislauf“ entfernt.“
      Hmm bisher bin ich davon ausgegangen das alle verdauten Lebensmittel ohne Unterschied der Produktionsform von dem Verbraucher durch die Toilette in das Abflussrohr entsorgt werden und damit dem Kreislauf entzogen werden und der Landwirt wieder entsprechend Pflanzennährstoffe zu führen muß damit Pflanzen auch wachsen können.
      Allerdings gibt es selbstverständlich gravierende Unterschiede hinsichtlich der „Nachhaltigkeit“. Spezielle Produktionsformen verbrauchen unverhältnismässig viel Fläche für die Produktion. Wirkt sich im weitesten Sinne ja negativ auf den „Kreislauf“ aus denn die Flächen werden „nachhaltig“ (im Sinne von auf Dauer) der „Natur“ entzogen.

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      • schmeckt gut sagt

        Limes, dass siehst du doch komplett falsch 😉 . Im Bioanbau kann man selbverständlich kleinste Mengen Nährstoffe im Boden mit (völlig überteuerten, aber viel Ideologie aufgeladenen) Pülverchen aktivieren und annähernd so hohe Ernten generieren, wie bei Konvi. Theoretisch. Praktisch funktioniert das aber nicht ganz, wie viele Versuche und auch Erfahrungen der Biokollegen zeigen. Lassen wir Kemet seinen „Glauben“. Die erforderlichen Nährstoffe zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge auszubringen, hat sich allerdings als richtig herausgestellt. Die jetzige Krise ist da natürlich der Supergau.

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      • Kemetbauer sagt

        @L
        Dass hier einige Kommentatoren das Grundlegende des Ökolandbaus noch nicht erfasst haben, wird nur allzu oft deutlich. Wir Ökos vereinigen Produktion und Naturschutz auf unseren Flächen. Deshalb gibt es im Ökolandbau auch keine „sauberen“ Bestände. Beikraut ist bis zu einem gewissen Grad erwünscht. Aber, wenn ich mir die Bestände einiger konv. Kollegen anschaue, dann sind die auf einem ähnlichen Weg. Oder werden AFU, Windhalm und Co. gar nicht bewusst in Kauf genommen?
        Wie schreibt @RS doch immer um seine Stimmung mitzuteilen: Schenkelklopf!

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      • Kemetbauer sagt

        @RC
        Weil in der konv. Landwirtschaft der betriebsfremde input, auch aus Ressourcen, wesentlich größer ist.

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          • Kemetbauer sagt

            @RC
            Glauben darf man alles. Mein Dieselverbrauch lag in 2025 bei 46l/ha. Damit liege ich weit unterhalb des durchschnittlichen Verbrauchs. Wobei allein für die Tierhaltung im Winter ca. 25% des Gesamtverbrauchs draufgeht.

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            • Rathje Clasen sagt

              Entscheidend ist doch der Diesel Input pro dt geernteter Ware , so das 46 l pro ha im Ökpanbau heftig sein können . Also nichtssagend von dir.

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              • Kemetbauer sagt

                @RC
                Meinen Sie die Ware, die augenblicklich für gut 150€/t verramscht wird? Australien meldet eine Jahrhunderternte. Da dürfte wohl klar sein, wohin die Preise tendieren werden.
                Da ernte ich doch lieber „nur“ gut 6t/ha und verkaufe die Ernte für 340€/t.
                Lustig, dieser Blog.

            • Limes sagt

              ist das der reine Dieselverbrauch pro Fläche nicht umgerechnet auf das produzierte Stück( kg bzw to). Setzen sie schon aus Nachhaltigkeits- und Umweltgründen moderne Landmaschinen mit ad blue Technologie ein? Falls ja dann ist ihnen schon bekannt bei ad blue handelt es sich um eine ca 33% ig Harnstofflösung die chemisch synthetisch hergestellt wird und im Wesentlichen einem chemisch synthetischen Dünger entspricht welcher derzeit noch mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird.

              • Martin Aupperle sagt

                Hallo Limes, moderne Motoren laufen ohne dies blöde ad-blue das nur die Betriebskosten hochtreibt, sonst aber keine Vorteile bringt.

                • Limes sagt

                  @Martin Aupperle Sellbstverständlich haben ab blue Motoren wesentlich Vorteile da sollten sie sich informieren. Sie reduzieren spürbar den Stickoxide (NOx) Gehalt im Abgas. Ja das kostet Geld auch viel Geld bei vielen Landwirten das ist so aber evtl nicht breit in der Öffentlichkeit bekannt welche Beiträge Landwirte leisten

                  Mein Kommentar ist im wesentlichen als Replik zu @Kemertbauer Kommentaren zu sehen der sich ja bei jeder Gelegenheit damit brüstet wie umweltfrreundlich und ohne chemisch synthetische Chemieprodukte er seinen Betrieb mit einem alternativen Verfahren bewirtschaftet. Von ihm habe ich bisher noch nichts gehört duckt sich wahrscheinlich weg. Entweder weil er mit seinen Landmaschinen unnötig die Umwelt verschmutzt oder aber weil er die von ihm verpönten chemisch synthetische Chemikalien doch auf seinen Flächen verwendet.

  4. Jürgen Donhauser sagt

    Erst regulieren wir die Tierhaltung in Deutschland zu Tode und laufen den Mainstream Vegan hinter, und plötzlich merken wir im Krisenfall mit unsicherer Düngerversorgung, daß jetzt der fehlende Wirtschaftsdünger aus der Tierhaltung doch nicht so schlecht wäre. Als hätten wir das die letzten Jahre nicht immer wieder prophezeit – aber auf uns Praktiker hört ja keiner!

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    • Bauer Willi sagt

      @J.D.
      Und zuletzt hat es sogar Cem Özdemir verstanden. Und das will was heißen 🙂

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      • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

        Diese Diskussion veranlasst mich nochmals auf das Buch von Gabe Brown “ Aus toten Böden wird fruchtbare Erde“ hinzuweisen. Auch wenn das hier nicht alles umsetzbar ist zeigt es doch Lösungsansätze auf und andere Denkweisen. Allerdings: Kopp Verlag …

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    • MarK sagt

      @ Jürgen Donhauser
      Leider stimmt die Rechnung nicht ganz. Durch die Tierhaltung wird die Landwirtschaft nicht zum düngetechnischen Perpetuum Mobile. Nochmals scharf nachdenken…

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      • Rathje Clasen sagt

        Mark, Jürgen Donhauser hat Recht . Er beschreibt eine Kreislaufwirtschaft , die uralt ist, und für biologisch aktive Böden sorgt.
        Da fehlt jetzt im Getreide noch der Schwefel und vielleicht 40 kg N zum Andenken..
        Und auf einem veganen Acker?

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      • Peter sagt

        „Bekannt ist, dass sich Lebensstil und Umweltfaktoren neben der Genetik auf das persönliche Risiko auswirken, an Krebs zu erkranken. Wie groß dieser Einfluss indes ist, darüber scheiden sich die Geister.“ …die wissen gar nix.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Genau! Evoniks kann aber am Aussehen der Menschen schon Parteizugehörigkeit und Essverhalten ablesen.Darf man einfach nicht ernst nehmen, finde ich.
          Ein Herr Lauterbach hat gestern bei Miosga zur Rentenreform vorgeschlagen, dass die Rente sich an der Lebenserwartung orientieren soll. Da „Arme“ früher sterben und Gutverdiener statistisch eine höhere Lebenserwartung hätten, müsse man die Höhe der Rentenzahlung für Gutverdienende kürzen, für „Arme“ erhöhen. Der tickt ähnlich wie Evonik, sortiert Bürger nach Attributen ein, um damit etwas zu erklären. SPD ist am Ende.

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          • evonik sagt

            Das Thema Ernährung ist viel zu komplex als dass da Leute mit unterkomplexem Denkvermögen mitreden könnten. Da nützen auch sozialistische Tendenzen nichts. Im Gegenteil, je linker desto stinker!

            Man muss erstmal das Einfache richtig machen, bevor man sich an komplexen Themen versucht!

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          • Peter sagt

            Was ich bei K.L. am Aussehen ablese, würde hier heftig gegen die Spielregeln verstoßen.🤐

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            • evonik sagt

              Sehe ich auch so. Als Sozi ist der schnell von Grün und Bio geprägt worden. Aber wenn er von seiner Linie überzeugt ist , wirkt dann der gesündeste Bio-Effekt:

              Der Placebo -Effekt.

              Der L.K. hatte mal Hautkrebs und wirkt auf mich aufgedunsen. Ich denke der schluckt noch Medikamente. Als Wähler hätte man eigentlich Anspruch darauf darüber informiert zu werden.

          • Stadtmensch sagt

            „Der tickt ähnlich wie Evonik, sortiert Bürger nach Attributen ein“

            Das ist typisch deutsch. Hat auch Hannah Ahrend sehr gut beschrieben, wie es in Deutschland zu institutionellem Massenmord kommen konnte:

            – Menschen in Kategorien einteilen (heute: Minderleister, Leistungsträger, bzw bunter Strauß von Euphemismen für Leute, die nicht mit dem goldenen Löffel im Munde usw…)

            – nicht selber denken
            – in der Bürokratie funktionieren
            – Verantwortung entpersonalisieren
            – Doppelstaat
            – willkürliche Änderung der Regeln
            – autoritäre Erziehung -> Obrigkeitshörigkeit
            – austauschbare Funktionsträger

            Aber Evoniks soll sich mal weiter um seinen Astralleib kümmern. Mit Information, die ihm die Gemeinschaft zur Verfügung stellt.

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            • evonik sagt

              Der Kommentar hat mal wieder eine faschistoide Tendenz:

              Wenn der Stadtmensch meine Kommentare unvoreingenommen lesen würde, dann müsste ersiees merken, dass keine der Unterstellungen

              – nicht selber denken
              – in der Bürokratie funktionieren
              – Verantwortung entpersonalisieren
              – Doppelstaat
              – willkürliche Änderung der Regeln
              – autoritäre Erziehung -> Obrigkeitshörigkeit
              – austauschbare Funktionsträger

              auf mich zutreffen. Ich bin ja zu eigenen Gedanken fähig und muss mir nicht eine Hannah Ahrend als Vorbild nehmen/zitieren.

              Die Gesellschaft sollte mal realisieren, dass die Nazis Linke waren. Nach dem N kam sozialistische deutsche Arbeiter Partei. Damals war die Kommunikation noch weitest gehend auf die Nation beschränkt . Bei den sich heute bietenden Möglichkeiten würde das N doch wohl durch ein I (für International) ersetzt sein.

              Die Deutschs haben eine Neigung zu einem dümmlichen Fanatismus. Diese Neigung hat uns mal die Nazis beschert und heute Grün und Bio. Z.b Demeter als Vektor.
              Die arischen Tendenzen kommen auch darin zum Ausdruck, dass wir als einziges Land aus Kohle- und Atom-Energie aussteigen.

              aber ich muss was tunen.Bis später.

        • evonik sagt

          die wissen gar nix.

          Jedenfalls nicht viel. Ich bin da ein weltweit einzigartiges Phänomen, weil ich die Landwirtschaft kenne und mich schon länger-wegen viel Krebs der Verdauungsorgane in der Familie- mit Ernährung befasse.

              • Reinhard Seevers sagt

                Evonik, in meiner Familie haben in der Linie der Männer väterlicherseits alle ab Mitte des 50. Lebensjahr genetisch bedingt Vorhofflimmern. Dagegen hilft keine Vorsorge oder Ernährungsweise. Kann sein, dass man also schon frühzeitig das Zeitliche segnet und somit den ganzen anderen Quatsch gar nicht mit einbeziehen muss. Lebe, wie du möchtest. Jeder ist seines Glückes Schmid.

                • Reinhard Seevers sagt

                  Nachtrag:
                  „Laut The Telegraph liegt die durchschnittliche Lebenserwartung eines russischen Rekruten an der Front in der Ukraine inzwischen bei nur noch 72 Stunden – dort, wo die Kämpfe am heftigsten sind.“
                  Evonik, hilf!

          • Kemetbauer sagt

            @e
            „Ich bin da………“. Einerseits habe ich daran gar keinen Zweifel. Andererseits begegnen mir immer häufiger Zeitgenossen Ihres Kalibers.

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  5. Frank Lorenz sagt

    Zu dem Thema kann ich nur die Wikipediaeinträge bzgl. Justus von Liebig und Fritz Haber empfehlen. Ja, ich weiß, das Wikipedia auch sehr „eingefärbt“ ist, doch gerade diese Beiträge sind noch nicht einer kritischen „Review“ unterzogen worden. Wenn man möchte, kann man sich auch noch einmal über den Salpeterkrieg und über das spätere „Salpeterversprechen“ des Herrn Bosch informieren. Deutschland war damals ein Agrarstaat mit rund doppelter Fläche und halbierter Bevölkerung im Verhältnis zu heute…..und schon damals nicht einmal annähernd in der Lage, seinen Düngemittelbedarf aus „einheimischen “ Ressourcen wie Dung, Kläranlagen oder pflanzlichen Abfällen zu decken.

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  6. Maarten Sillekens sagt

    Tja, ein Geschäftsmodell HABEN, oder ein Geschäftsmodell SEIN. Bei genügend vorhandene Bodenbiologie ist eine Halbierung weniger tragisch, wenn man aber die Pflanzen noch mit Salzen direkt „füttern“ muss, ist es ja Geschäfts-schädigend für uns Bauern.

  7. Frikadellen piet 47 sagt

    moin ja super die Landwirte düngen jetzt weniger. es sollte also der Nitratwert im Grundwasser niedriger werden. leider tut er das nicht und dadurch, dass sie Landwirte verdammt teuren Dünger kaufen müssen, haben sie ein riesiges Problem! leider ist der Dünger auch sehr knapp, so dass er gar nicht zur Verfügung steht und die Alternative organischer Dünger nicht so viel am Markt vorhanden ist! die Konsequenz wird wohl sein Knappheit an den Produkten die die Landwirtschaft normal erzeugt und auch hohe Preise! Folge könnte sein, dass wir sehr viel importieren müssen auch natürlich gentechnisch veränderte Produkte. ich bin gespannt, wie groß das Geschrei sein wird! schönen Sonntag

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  8. Karin Schumacher sagt

    Es war nicht appetitlich, als wir im WE-Haus uns im Herzhäuschen in die Tonne entleert haben; aber dem brachliegenden Gartenboden hat es gut getan, mit dem Tonneninhalt zu düngen. Wir brauchten keine Harnstoffe aus Asien.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Das Düngen mit menschlichen Fäkalien ohne vorherige Behandlung ist verboten….

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        • Reinhard Seevers sagt

          Die professionelle Herangehensweise wird seit 7Jahren steuerlich gefördert, mit Preisen überhäuft mit Zuversicht versehen aber komischerweise kommen sie nicht zur ökonomischen Skalierung.
          https://finizio.de/recycling/
          Dabei ist doch alles ausschließlich „gut“. Wâre das nichts für scheidende Bauern mit Erfahrung auf dem Gebiet der Scheiße?

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            • Reinhard Seevers sagt

              Menschliche Hinterlassenschaften sind ein merkwürdiges Tabuthema, das zwar JEDEN betrifft, deren Beseitigung und evtl. Nutzung denen überlassen wird, die dafür sich die Hände schmutzig zu machen trauen. Das ist ein wenig so, wie in Indien, wo derjenige, der sich damit abgeben muss, zur niedrigsten Kaste der „Unberührbaren“ gehört.
              Hier würde ich mir wesentlich mehr bürgerliches Engagement und Interesse wünschen. Aber wie gesagt, ein Tabuthema.

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            • Stadtmensch sagt

              Das wäre doch jetzt mal eine Aufgabe für Unternehmer!? Die unternehmen was…

              Die Jungs und Mädels von Finizio waren vor Jahren mal bei uns im Stadtteilprojekt und haben uns die Herstellung von Pflanzenkohle beigebracht. Sehr cool. Sind mit einem umgebauten Robur-Feuerwehrwagen vorgefahren.

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          • Civilitas sagt

            @ R.S.: Dank für den interessanten link.

            Besonders treffend kommt mir darin das englisch-deutsche Wortungeheuer „Backend-Anlage“ vor…

            „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“, stellte völlig zutreffend Bundeskanzler Helmuth Kohl fest, und schon 2.000 Jahre vor ihm erklärte Kaiser Vespasian seinem naserümpfenden Sohn, als der über die Gebühren lästerte, die sein Herr Papa für die Benutzung der öffentlichen Pissoirs in Rom erhob: „pecunia non olet“, Geld stinkt nicht.

        • Christian Bothe sagt

          BW: Oder Rieselfelder im Berlin wieder aufleben lassen… Werden mit allen diesen Dingen noch „viel Spaß“ erleben und erleben müssen!
          Schade, das ich mein VEG mit 10000Mastschweinen auflösen musste! Jetzt hätten wir die Gülle „veredeln“ können!

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          • Kemetbauer sagt

            @CB
            Man könnte fast glauben, dass bei der Veredlung mehr hinten rauskommt als vorn reingegangen ist. Dabei ist das Defizit beträchtlich. Dazu benötigen die Monogastrier Futter mit einer hohen Nährstoffkonzentration. Nicht umsonst spricht man von der unechten Veredlung.

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            • Christian Bothe sagt

              Kemetbauer: Funktionierte hervorragend mit Küchen- und Lebensmittelabfällen ( gedämpft) im Mix mit Kraftfutter, Eiweissilagen, feuchtkrümelig verfüttert! Habe damit gute Erfahrungen über Jahre gemacht ( und die Gülle war auch nicht ohne…). Verlief alles unter veterinärmedizinischer Kontrolle und Berechnung nach FBS…

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              • Kemetbauer sagt

                @CB
                Ihre weit zurückliegenden Erfahrungen finde ich sehr interessant. Allerdings haben die für die ‚Gegenwart und auch für die Zukunft, keine Relevanz.

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                • Christian Bothe sagt

                  Kemetbauer:Stimmt so nicht, weil man das heutzutage aktuell wieder etwas anders sieht, was Futterresevestoffe angeht, einschließlich technologischer Lösungen! Das zumindestens in einigen Ländern der EU! Mal sehen wie sich das wieder entwickelt!

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Um 1850 herum, hat die Gemeinde armen Bürgern Feld zu Verfügung gestellt, damit sie ihr Gemüse selbst anbauen konnten. Mir denkt es noch gut, wie sie ein Fass ohne Deckel, auf einen von Hand betriebenen Karren, das gefüllte Fass mit den Inhalten zu ihrem Garten transportierten. Wenn der Salat anfing, den Kopf zu schließen, wurde noch eine Kopfdüngung gegeben.
      Böse Zungen behaupteten, dadurch hätte der Salat früher würziger geschmeckt. 😉

      • Reinhard Seevers sagt

        Heute importieren wir Gemüse aus Ländern in denen sich die Erntehelfer direkt im Feld erleichtern…..dann ist das mit der Ausbringung schon mal erledigt. Gab mal einen schönen Bericht über die Lage der Frauen in der Türkei, die ohne Pause Ernten mussten, wo es dann natürlich zu Erleichterung im Feld kommt….aber heee, alles Bio, keine Angst!

        • Thorens sagt

          …wie war das noch gleich mit den EHEC-Infektionen durch den Verzehr von Salaten, gewachsen in fernen Ländern?

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Das nenn ich mal eine exzellente Nachhaltigkeit, besser kann man es nicht machen. 😉

      • Christian Bothe sagt

        Ehem.LW: Kenne das auch noch aus meiner Kindheit.Hatten 2 Bauernhöfe vor Ort! Im Frühjahr wurden die Wiesen mit Jauche im offenen Fass von 2Kühen gezogen, gedüngt!

  9. Smarti sagt

    Dass weltweit die Preise für Lebensmittel steigen werden ist wohl sicher. Wieder einmal werden zu viele Menschen hungern – und dieser Preis ist immer zu hoch !
    Danke, dass Sie dieses schwierige Thema ansprechen, mir hat es bald die Sprache verschlagen… was soll man denn dazu noch schreiben ? Das wird noch richtig schlimm.

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  10. Thorens sagt

    Ob wohl der Moralweltmeister in Sachen Klima, Fleischverzicht, CO2-Vermeidung, Kernkraftabschaffung, Russlandembargo etc. pp. allmählich erkennen kann, was er sich mit seinem „weitsichtigen“, ideologiegetriebenen und gutmenschlichen Handeln großenteils selbst eingebrockt hat? Mit dem Finger auf die Verursacher der Krisen zu deuten, macht im Zweifel nicht satt, obwohl satt zu werden bisher doch immer so selbstverständlich war. Die eigene Ernährung und Existenz für derartige Krisenszenarien abzusichern – wer kann denn schon so weit denken? Vor allem, wenn Politik in erster Linie zum Selbstzweck verkommen ist.

    Gaseinsatz zur Düngerproduktion zwecks Absicherung der Ernährung ist zu teuer und wird im Lande auch vielfach gesellschaftlich abgelehnt. Gaseinsatz zur Enerigeerzeugung im großen Stil, um u.a. gigantische Rechenzentren zwecks Digitalisierung und KI-Ausbau im Land zu betreiben, wird als absolut notwendig akzeptiert.

    Und weil der deutsche Netzausbau in etwa so prima funktioniert wie die deutsche Bahn, muss eben dem neuen Riesenrechenzentrum ein eigens dafür zu errichtendes und zu betreibendes Gaskraftwerk angeschlossen werden, das auch bei Windstille und im Dunkeln Strom produziert. Ausfallsicher. Dabei ist es anscheinend völlig gleichgültig, ob in allernächster Nähe ein Wohngebiet existiert und auch, wie große private Vermögenswerte damit vernichtet werden. Hab ich gerade vor der eigenen Haustür. Für dieses geplante Rechenzentrum soll dort auch ein Gaskraftwerk entstehen, bestehend aus 10 Gasmotoren, jeder einzelne groß genug, um ein mittleres Frachtschiff antreiben zu können, zusammen 170 MW leistend, was ausreichte, eine mittlere Großstadt mit elektrischer Energie zu versorgen. Dafür ist der Gaseinsatz anscheinend nicht kritisch zu sehen. Ich fürchte allerdings, dass uns KI und Digitalisierung nicht aus der Bredouille führen und auch nur den Betreibern helfen, die eigenen Teller zu füllen. Dabei träumen die betroffenen und klammen Kommunen davon, sich über die vielleicht anfallenden und doch so sehr herbeigesehnten Gewerbesteuereinnahmen sanieren zu können, was aber vermutlich ein Traum bleibt, auf Kosten der betroffenen Anlieger.

    Moralisch hingegen ist das sicher alles astrein.
    Was?

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    • Thorens sagt

      …und ich soll meine Lebensarbeitszeit verlängern, um dieses System länger am Laufen zu halten?

      Jaja…

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    • Kemetbauer sagt

      @T
      „Hab ich gerade vor der eigenen Haustür“; ach deshalb. Das St. Florians-Prinzip funktioniert überall.

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      • Thorens sagt

        @Kemetbauer:
        Vielleicht einfach mal raushalten, wenn man nicht im Thema steckt?
        Oder geht es einmal mehr wieder nur ums Sticheln?

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    • Stadtmensch sagt

      „Moralisch hingegen ist das sicher alles astrein“

      Mein Ironiedetektor funktioniert nicht, deshalb muss ich an der Stelle mal die klugen Spanier loben, die es der wahnsinnigen US-Milliardärs-Führungsriege verwehrt hat, ihre militärische Infrastruktur in Spanien für einen weiteren unprovozierten Angriffsüberfallskrieg zu nutzen. Sogar die Schweizer haben ihren Luftraum für Überflüge durch US-Militär gesperrt. So sieht glaubwürdige Politik aus, wenn man in Zukunft mit fast zwei Milliarden Muslimen reden können will anstatt nur mit 7 Millionen Israelis.

      Nicht so die Deutschen unter dem Blackrock-Funktionär Merz. Rammstein und Waffenverkäufe an Israel sind hier selbstverständliche Bestandteile der Staatsräson: bedingungslose Gefolgschaft. Wie immer auf der falschen Seite der Geschichte.

      Der Herr Lüders hat es sehr gut beschrieben auf seinem Kanal.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Die deutsche Antwort ist mehr Tier- und Artenschutz, weniger CO2….
        deshalb hat u.a. die Stadt Hamburg 43ha Privatwald gekauft. Der Preis ist noch nicht öffentlich gemacht, die frohe Botschaft zur Ermutigung des Volkes aber medial in allen Medien verbreitet. Es geht aufwärts! Vorwärts, nie zurück.

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    • Hans Berlic sagt

      Wieso Mullahs? Die Mullahs haben doch den Krieg nicht begonnen und können auch kaum entscheiden, wann er endet.

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      • Schweineschubser sagt

        Doch, haben sie. Vor rund 80 Jahren. Seitdem gibt es mal Terror und mal Krieg. Es ist aber immer noch dieselbe Ausseinandersetzung.

        • Reinhard Seevers sagt

          „Vor rund 80 Jahren. Seitdem gibt es mal Terror und mal Krieg. ‚
          Das Mullah-Rrgime regiert seit 1979, davor terrorisierte der Monarch nach USA-Gnaden, Shah Reza Pahlavi das Volk.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Es sind doch lediglich 5 Beiträge von 29. Ex-Baumschuler hatte die Mullahs aus unerklärlichen Gründen ins Spiel gebracht.
                Aber Karin, die Humanjacke ist auch nicht wirklich ein adäquates Thema, weil weder aktuell umsetzbar, noch agrarisch nutzbar, ohne zertifizierbarer Vorbehandlung….insofern

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          • Bauer Willi sagt

            @R.S.
            Können wir uns darauf einigen, nicht wieder nach politischen Farben und Einstellungen zu diskutieren? Falls Sie fragen, warum: weil ich das nicht möchte.
            Danke

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            • Reinhard Seevers sagt

              Sorry, ich hatte lediglich einen Fakt richtig gestellt…..das ist Geschichte, ohne Politik.

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