Monate: September 2026

Einsichten aus Österreich

Auf den Artikel von Arnold Krämer hin habe ich diesen sehr emotionalen Brief von einem Landwirt aus dem Waldviertel in Österreich bekommen. Wir in Österreich haben gerade ein massives Dürreproblem erlebt, das mit einem Dürrepaket „erledigt“ wurde, das man nicht als Hilfe bezeichnen kann. Unser Landwirtschaftsminister hat mit dem Finanzminister dabei etwas ausgehandelt, das bei mehr als 1 Milliarde Schaden aufgrund der Dürre vorne und hinten nicht reicht (Die gesamte Bruttowertschöpfung der österreichischen Landwirtschaft liegt im langjährigen Schnitt bei rund 3 bis 4 Milliarden Euro.) Ein unkompensierter Schaden von einer Milliarde Euro reduziert die Wertschöpfung des gesamten Sektors rein rechnerisch um 25 bis 30 Prozent. Das ist bei uns noch viel mehr und flächendeckender als in Deutschland. Die Dürrehilfe bedeutet praktisch genau NICHTS an Hilfe: Es gab 3 Punkte – eine Stundung der Sozialversicherungsbeiträge, für das letzte Quartal, das finanziert wird aus der eigenen Sozialversicherung, – Zinszuschüsse für Kredite, wo die meisten viehhaltenden Betriebe gar kein Futter kaufen konnten dafür, weil keines am Markt war und – einen 10-prozentigen einmaligen Zuschuss zu einer Dürreversicherung für …

7 Jahre später…

Ich bin 2019 von der CDU/CSU-Fraktion angefragt worden, ob ich vor rund 300 Bundestagsabgeordneten im Reichstagsgebäude ein Referat halten würde, in dem ich auf die aktuelle Politik eingehe und Erwartungen formuliere. Und, im Gegensatz zu so manchen lauten Medien, auch Lösungen anbieten. Schimpfen und jammern kann ja jeder. Heute sind wir knapp 7 Jahre weiter. Urteilen Sie selbst. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

KI: Analysiere die Position der AfD zur Landwirtschaft und bewerte diese

Damit eines klar ist: die AfD ist für mich als Bürger aus verschiedensten Gründen nicht wählbar. Ich weiß, dass das viele – auch viele Landwirte – anders sehen. Mich hat interessiert, welche Position diese Partei zum Thema Landwirtschaft bezieht und habe daher der KI Gemini die oben genannte Aufgabe gestellt. Daraufhin habe ich folgende Analyse und Einordnung bekommen Der KI-Text ist blau gekennzeichnet, ich habe ihn unverändert übernommen. Die Agrarpolitik der Alternative für Deutschland (AfD) verknüpft marktliberale Ansätze mit starkem nationalen Protektionismus und der Ablehnung europäischer Umwelt- und Klimaschutzvorgaben. Kernelemente der AfD-Position zur Landwirtschaft Marktwirtschaft und Deregulierung: Die AfD fordert den Abbau von Bürokratie, Aufzeichnungspflichten und Auflagen. Staatliche Eingriffe in den Markt sollen minimiert werden. Lockerung von Umwelt- und Düngevorgaben: Auflagen zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln und Düngebeschränkungen (wie die EU-Nitratrichtlinie) lehnt die Partei ab. Flächenstilllegungen für Öko-Maßnahmen sollen rückgängig gemacht werden, um maximale Flächen für die Nahrungsmittelproduktion zu nutzen. Ablehnung des Green Deals & Klimaschutzmaßnahmen: Da die AfD den menschengemachten Klimawandel bestreitet oder als vernachlässigbar ansieht, verwirft sie CO2-Bepreisungen, den Umbau zu ökologischer Landwirtschaft sowie …