Bauer Willi
Kommentare 39

Mit Fleisch essen besser abnehmen

Mir ist klar, dass die Überschrift provozierend wirkt. Auf einer Veranstaltung der top agrar hat jetzt ein Mediziner wissenschaftlich erläutert, warum ein Abnehmen ohne Fleisch schwierig bis unmöglich ist.

https://www.topagrar.com/gefluegel/mediziner-klart-auf-wer-abnehmen-will-muss-fleisch-essen-20028917.html

Er kritisiert auch die Empfehlung, mehr Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Auch der neue Trend zu mehr Protein in der Nahrung sieht er kritisch.

Hier ein Auszug aus dem Artikel: „Der Chefarzt der Düsseldorfer Kliniken der Franziskus-Stiftung erklärte zunächst, dass hinter den großen epidemiologischen Studien keine wissenschaftlichen Analysen stehen, sondern Befragungen und Datenbankauswertungen. So komme es zu Ergebnissen, dass die eine Studie sagt, Fleisch ist gefährlich und die andere, Fleisch ist schützend. Die Basis liefere ein und dieselbe Datenbank.“

Auch die weiteren Ausführungen sind lesenswert.

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39 Kommentare

  1. Ulrich Drübbisch sagt

    Ungeachtet aller Darlegungen ist Hühnchen und Fisch das leichteste Fleisch mit den höchsten Futterertägen.
    Ärzte empfehlen daher für Patienten dieses Erzeugnis zur kompletten Ernährung.
    Es ist nun mal so, dass der Mensch (wie ein Schweinchen) biologisch seine Grundversorgung als „Allesfresser“ tätigen muss. Wir können unsere Evolution nicht verleugnen und unser Darmkonstrukt nicht verändern.
    „Raubtiere“ (Hunde/Katzen) sind aufgrund dieser Darmkonstruktion (Länge) nicht zu vegetarisieren.
    So haben wir auch ein prinzipelles Problem, welches die heutige Pharmazeutik nur mit „Chemie“ korrigieren kann.
    Jedoch als „Humanoide“ sind wir angehalten, unsere Tiere dann wenigstens vernünftig zu behandeln, denn sie sind nicht zu uns gekommen, weil wir sie „einkerkern und abmurksen“, sondern weil wir warme saubere Ställe haben und immer was zu futtern bei uns ist.
    Respektieren wir sie, denn sie geben ihr Leben für uns!
    Ein Rindvieh ist nunmal stärker als wir und sie bleibt nur, weil sie will!!!
    Alte Cowboy-Weisheit!

  2. Smarti sagt

    Wir haben Georgier als Gäste, und die fahre ich täglich zu MCDonalds zur Arbeit. Jeden Abend ist das Geschäft „bumsvoll“ – die machen in einer Stunde den Umsatz, da wäre jedes normale Restaurant froh, hätten die das an einem Wochenende. Die Leute werden nur so durchgeschleust, an vier Stationen mit Schlange und dem Drive-in mit langer Autoschlange. Krass. Weil sie fast täglich Überstunden machen müssen warte ich im Auto. Und jeden Tag bringen sie mir was… ich anfangs natürlich neugierig und habs gegessen/getrunken 🙂 . Und jetzt kann ich nicht mehr zurück, hab mich durch das ganze Sortiment durchgefressen. Das Essen ist wirklich – sagen wir mal: speziell. Voll künstlich, supersüss und fettig zugleich. Gut, dass ihre Arbeit bald zu Ende ist.
    Übrigens arbeiten die Angestellten alle für Mindestlohn, die haben viele Saisonarbeiter ausserhalb der EU. Keine Deutschkentnisse, keinerlei Vorkenntnisse an Kasse oder Küche… und machen Umsatz mit Denen, das ist der Wahnsinn (ich habe auch schon in der Gastro gearbeitet).
    Die Kundschaft ist eher jung, auch sehr viele Kinder. Grausam anzusehen, die kleinen Kinder am Handy und die Beine unter dem Tisch zappeln nur so rum…
    Meckes ist ein Treffpunkt geworden und ein ganz normaler Ort, wo die ganze Familie regelmässig zu Abend isst und sich die Jugendlichen für den Ausgang verabreden.
    Dies ist immer mehr die Zukunft der Ernährung: Pizza, Meckes, und andere Fertiggerichte aus dem Discounter. Dazu morgends eine „gesunde“ Hafermilch, der Insulinbooster sondergleichen.

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    • Stadtmensch sagt

      „Dies ist immer mehr die Zukunft der Ernährung“

      Wo ist das Problem? Ich lese mein Wohlbefinden am Börsenkurs ab.

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    • Ulrich Drübbisch sagt

      Hier möchte ich mal tatsächlich (!) ein „cheeseburger“ in Schutz nehmen, denn wenn ein Schwerarbeiter Mittags Essen zu sich nimmt, muss es energiereich und leicht verdaulich sein.
      DAS war mal der Sinn eines „burgers“: Kompaktes Schnellessen mit höchstem Energiegehalt!
      Wenn natürlich ein „Wohlstand-Kiddi“ den doppelten cheesbuger mit Extra-Pommes, Majo, xxl-Cola frisst, muss er/sie auseinandergehen „wie ein Hefekuchen“…dafür kann der arme burger ja nix…

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  3. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Ich will mal Folgendes zu bedenken geben: die Podiumsdiskussion war organisiert von der Geflügelfleischwirtschaft und nur das wurde in den anderen Beiträgen als das Einzig Wahre verkauft. Bei dem Fleisch, von dem der Prof. spricht ist nicht klar erkennbar ob er auch Schwein und Rind meint. Jedenfalls sollte das dort als Argument für Geflügel dargestellt werden. Da finde ich es von top agrar schon schwach das nicht herauszuarbeiten. Oder war es so gewollt?

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    • Ulrich Drübbisch sagt

      Ideologie ist kein guter Ernährungsratgeber.
      Ein Mensch ist (wie ein Schweinchen) ein biologischer Allesfresser.
      Wir benötigen Zellstffe, Mineralien, Vitamine, Stärke, Öle via unseren Pflanzen und Proteine, Vitamine (zB.E!) Gelatine, Eiweisse und Calcium über unsere Tiere.
      Es wäre anzumerken, dass jedoch Geflügel und Fische am leichtesten zu Verdauendes bilden.
      Unser monumentaler Schritt als Mensch in der Evolution war das Abkochen unserer Speisen zur besseren Aufschlüsselung und Desinfektion.
      Nahrungsaufnahme ist kein Luxus, sondern ein Grundstock des Lebens und Völlerei (wegschmeissen!) ein Verbrechen.

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  4. Sonja Dengler sagt

    Nachdem die Arche Noahs auf dem Ararat landete, erhielt er von Gott die Anweisung von den Tieren (!) und den Früchten des Feldes zu leben, die Tiere aber sollten das Grünzeug als Nahrung haben….
    Ich kenne genesene Menschen, die nach schwerer Erkrankung lange Zeit (mehrere Jahre!) als Diät ausschließlich Fleisch als Nahrung essen durften – denen es bis heute gut geht.

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    • zmp_nachfahre sagt

      Als ich vor langer Zeit (mindestens 20 Jahre) mal in Arizona war, gab es dort Restaurants mit sehr einfacher Speisekarte: T-Bone-Rindersteak (Standardgröße one pound, hervorragendes Fleisch) mit drei Blatt Salat. 😉
      Noch schicker natürlich bei einem Asado in Südbrasilien oder Argentinien….

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  5. Bergamasca sagt

    Im Übrigen finde ich den Titel mitnichten provokant. Vor nicht allzu langer Zeit herrschte doch genau das Credo, das Fleisch schlank macht. Ich habe eine Bekannte, die, als ich sie vor zwanzig Jahren kennenlernte, nur das Fleisch aß und die Nudeln auf dem Teller ließ. Heute macht sie genau das Gegenteil.

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  6. Bergamasca sagt

    In Zeiten von Ozempic (soll’s ja bald auch als Tablette geben) wird angeblich das Körpergewicht von der Ernährung entkoppelt, analog zur Entkopplung der Sexualität von der Fortpflanzung durch die Pille seinerzeit. Ob das der Gesundheit zuträglich sein wird, sei dahingestellt.

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    • Smarti sagt

      Bergamasca, anscheinend wird den Patienten, die Ozempic nehmen, empfohlen, eine sehr proteinlastige Nahrung einzunehmen. Dies sei in Amerika und vielen anderen Ländern schon messbar am steigenden Fleischkonsum.

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  7. Johann sagt

    Die ersten Menschen ernährten sich früher mit nur pflanzlicher Nahrung. Erst als sie anfingen, auch tierische Nahrung aufzunehmen, entwickelte sich eine größere Gehirnmasse (Lt. einer Studie). Bei manchen Wissenschaftlern und Politikern würde eine Umstellung auf fleischliche Nahrung guttun.

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  8. Christian Bothe sagt

    Toll, das BW den Artikel im Blog bereitstellt( ist ja sonst Bezahlschranke).Ein sehr guter und sachlicher Diskussionsbeitrag von Prof.Martin, einem Chefarzt.Er stellt den angeblich ungesunden Fleischkonsum wieder auf die Füße! Da werden die Veganer und Vegetarier und die unterstützenden NGO wohl vom Glauben abfallen, abgesehen von den Haltungsbedingungen in unserer LW, welche überhaupt keinen Einfluss auf die Gesundheit des Volkes haben! Auch der leider verstorbene Prof.Schöne(Ernährungswissenschaftler, Jena) hatte die Notwendigkeit der Ernährung mit Fleisch propagiert! Interessant auch die Aussagen zum Cholesterin…
    Wie man früher schon sagte, alles in Maßen verzehren…

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    • Christian Bothe sagt

      Auch unsere Altvorderen begannen die Jagd auf Tiere, domestizierten welche, um eine ausgewogene Ernährung zu erhalten. Übrigens schlank waren die scheinbar auch?

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      • Ferkelhebamme sagt

        Bewegung und körperliche Andtrengung ist und bleibt der Schlüssel. Momentan steuern wir auf die Entwicklung „Riesenar… mit zwei Geh-und zwei Wischwarzen“ zu

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        • Reinhard Seevers sagt

          „Bewegung und körperliche Anstrengung ist und bleibt der Schlüssel. “

          Der Schlüssel wofür? Für ein Ideal? Gesellschaftliche Akzeptanz? Glück? Ewige Jugend? Ein langes Leben?

          Wer mit offenen Augen durch die Städte geht sieht sie allüberall. Nerdige wabbelige Jugend neben gestylten durchtrainierten Typen. Durchschnitt iss nich mehr, nur noch Extreme. In meinen Augen liegt das Problem in der Psyche, im „ICH“. Es fehlt die Balance zwischen dem „es“ und dem „über-ich“……gem. dem Freudschen Instanzenmodel. Eltern, Schule und Gesellschaft haben insgesamt versagt.
          Die Lösung in der Ernährung zu suchen, ist eine normale Symptomentschärfung, keine Ursachen-Bekämpfung.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ja Peter, dieser Widerspruch ist mir vor etlichen Jahren auch schon aufgefallen, als sich die Nerds auf der gamescom beschwerten, dass nur aus Asien und den USA gute Spiele kämen und man dringend etwas dafür tun müsse, um unsere Szene nach vorn zu bringen.
              Die züchten sich die Probleme selber ran und zwingen uns insgesamt dann dazu, uns anders zu ernähren. Vollpfosten allüberall.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Naja, der Begriff Verfettung müsste jetzt auch erstmal definiert werden.
              Da kommen wir dann ganz schnell zu einem normativen Begriff, wie z.B. den BMI, daraus folgen dann die Diskussionen über sinnvoll oder nicht usw.
              Du möchtest doch auch nicht an die Wurzeln des Übels, gibt es zu.
              Dann doch lieber die Leute gängeln mit der ‚richtigen“ Ernährungsweise oder wie?
              Wir drehen uns doch nur im Kreis .

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            • „Bewegung und körperliche Anstrengung ( korrigiert) ist und bleibt der Schlüssel.“

              Das sehe ich genauso. Neben den gewaltigen Hinterteilen ( gerade hier in MV erscheint mir das “ Zuchtziel“ zu sein 😀) gibt es auch das Gegenteil gerade bei jungen Frauen.
              Etwas mehr Unaufgeregtheit, Maß und Mitte wären sicher hilfreich. Jeder Beitrag, der in diese Richtung zielt, hilft daher.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Im Paradies der Südsee scheint es egal, wie man gebaut ist:
                „Im Südpazifik leben laut weltweiten Studien die im Durchschnitt am stärksten von Übergewicht und Adipositas betroffenen Bevölkerungen. Neun der zehn Länder mit der höchsten Fettleibigkeitsrate weltweit befinden sich in dieser Region, darunter Inselstaaten wie Nauru, die Cookinseln, Tonga und Samoa“
                Also, was wollt ihr? 😎

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    • sonnenblume sagt

      Der Aspekt Gesundheit steht im Moment gar nicht mehr so im Vordergrund. An erster Stelle steht die Ethik, Haltungsformen und gleichauf kann man sagen das Klima. Co2 und Methan. Mit der Proteinversorgung rückt Soja , Tofu, wieder in den Vordergrund.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Doch, ich glaube schon, dass die eigene Gesundheit im Vordergrund steht. Nur dass vor allem die Jugend da Internet-Trends folgt, die nur vermeintlich ihrer Gesundheit gut tun, wie momentan diese künstliche Protein-Zufuhr durch Pulver, Riegel, etc.. Im Drogeriemarkt war diese Industriesch… komplett ausverkauft.
        Es braucht dringend Ernährungslehre in der Schule. Die ganz einfachen Basiscs. Ohne Ideologien, was an den Lehrkräften aber schon scheitert.

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  9. Lieschen Müller sagt

    Über Ernährung lässt sich trefflich streiten. Schon der Titel ist irreführend „Wer abnehmen will…“. Es sollte gar nicht erst zur Wampe kommen. Aber der Artikel ist trotzdem interessant, er zählt viele Aspekte auf. Mir gefällt: „Fleisch ist ein moralisches Thema, auf keinen Fall ein medizinisches. „

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  10. Ich habe festgestellt, dass meine persönliche Verdauung bei manchen Speisen anders reagiert als bei anderen. Diese unterschiedliche Reaktion beeinflusst meinen Erfolg bei der Gewichtsreduktion.

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    • Martin Aupperle sagt

      Moin Herr, Frau Berater/in
      Ich kann essen was ich will, und ich nehme einfach nicht ab… Alle möglichen Versuche haben nichts gebracht und nichts genützt, Reha (LWS Probleme) mit 6-8 Anwendungen am Tag, mit sehr viel Sportanteilen, keinen Alkohol, 4mal/Woche fleischfreies Mittagessen, keine Marmelade und/oder Wurst zum Frühstück nur Gemüse. In drei Wochen drei Kilo abgenommen und das hieße für mich 20 Wochen Reha/Jahr….. oder was ??
      Noch was zum Nachdenken:
      Treffen sich der Karl und der Willi, zwei Freunde (Bauern) die immer ehrlich zueinander waren: Karl was guckst denn so blöd daher?
      Karl: ei meiner Geiss (Ziege) wollt ich das Fressen angewöhnen.
      Willi: ah ja keine schlecht Idee, aber warum dann dein Gesicht??
      Karl: ja also beinahe hätten wir´s geschafft und jetzt verreckt dieses blöde Vieh einfach so…

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    • Martin Aupperle sagt

      Moin Herr, Frau Berater/in
      Ich kann essen was ich will, und ich nehme einfach nicht ab… Alle möglichen Versuche haben nichts gebracht und nichts genützt, Reha (LWS Probleme) mit 6-8 Anwendungen am Tag, mit sehr viel Sportanteilen, keinen Alkohol, 4mal/Woche fleischfreies Mittagessen, keine Marmelade und/oder Wurst zum Frühstück nur Gemüse. In drei Wochen drei Kilo abgenommen und das hieße für mich 20 Wochen Reha/Jahr….. oder was ??
      Noch was zum Nachdenken:
      Treffen sich der Karl und der Willi, zwei Freunde (Bauern) die immer ehrlich zueinander waren: Karl was guckst denn so blöd daher?
      Karl: ei meiner Geiss (Ziege) wollt ich das Fressen abgewöhnen.
      Willi: ah ja keine schlecht Idee, aber warum dann dein Gesicht??
      Karl: ja also beinahe hätten wir´s geschafft und jetzt verreckt dieses blöde Vieh einfach so…

  11. Werner Knödler sagt

    Der Mensch ist ein Fleischfresser , Fleisch ist das einzige seit Uhrzeiten ganzjährig
    verfügbare Lebensmittel !
    Getreide , Ost und Gemüse wurden erst in den letzten 10.000 Jahren für die
    menschliche Ernährung gezüchtet.
    Fleisch und Fisch machen nicht dick .
    Übergewicht entsteht durch billige und permanent verfügbare Kohlehydrate !
    Brot , Zucker und billige Fette sind ursprünglich nicht für das menschliche
    Verdauung System vorgesehen.
    Sage ich jetzt und lasse die Veganer jetzt auf mir rumhacken .

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    • Reinhard Seevers sagt

      Wer kein Fleisch essen möchte, muss es nicht.
      Wer kein Gemüse essen möchte, muss es nicht.
      Wer keine Kohlenhydrate essen möchte, muss es nicht.
      Wer kein Obst essen möchte, muss es nicht
      Wer keinen Fisch essen möchte, muss es nicht.
      ….
      ich muss mir aber diesen ganzen bullshit über Ernährung auch nicht antun…..aber wer’s braucht.

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  12. Reinhard Seevers sagt

    Sichere Methode seit Jahrzehnten: fdH und idR
    Alle anderen Versprechen sind Versuche, den Verzweifelten das Geld aus der Tasche zu ziehen, und sie in Abhängigkeit zu halten. Armut hilft häufig auch ganz gut…..☝️😉

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