Monate: Mai 2019

Glyphosat – eine Meinung aus der Wissenschaft

Am 20. Mai 2019 fand in der Altstadt von Düsseldorf eine sehr interessante Veranstaltung für die breite Öffentlichkeit statt, die sehr gut besucht war. Ich war dort und durfte einen Vortrag halten. Vorher habe ich aber noch Herrn Prof. Weber, Leiter des Institut für Biochemie der Pflanzen der Heinrich-Heine-Universität ein paar Fragen gestellt. Herr Weber ist auch Sprecher der CEPLAS.     0

Allen einen schönen Feiertag…

…mit einem Blick auf zwei Gerstenfelder. Immer wieder eine Freude, es so schön wachsen zu sehen. Und weil ich ja Bauer bin, habe ich mir das linke Feld von meinem Bio-Berufskollegen interessiert ansehen. Kein „Unkraut“ drin, alles absolut sauber. Aber dann habe ich das hier gefunden, und zwar in der gesamten Fläche. Ist jetzt nicht so schön… 0

Methan – da stimmt was nicht

In den Jahren 1996 bis etwa 2008 ist der Methangehalt der Luft nahezu konstant geblieben. Jetzt nimmt er wieder zu. Wissenschaftler rätseln, warum das so ist.  Ein lesenswerter, wenn auch beunruhigender Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung https://www.nzz.ch/wissenschaft/methan-anstieg-des-treibhausgases-als-problem-fuer-das-klima-ld.1478907 0

Die Masse der Fluginsekten…

…machen aktuell Probleme. Aber das massenhafte Killen will nicht klappen. Die Hubschrauber sind kaputt. Jetzt muss man zu Fuß los. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft: „Wir sind am Boden zerstört“. https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/drohende-mueckenplage-wegen-kaputten-hubschraubers-16208962.html Schon irgendwie komisch: wenn es die Menschen stört, ist es mit dem ökologischen Denken vorbei. Volksbegehren: „Rettet die Bienen…“ 0

Keine „falschen“ Worte mehr…

Nachdem der Artikel von Samstag bei Facebook gelöscht wurde, habe ich ihn etwas überarbeitet. Bin gespannt, ob er wieder als Verstoß gemeldet und gelöscht wird. Die xxxxxx sehen sich als die xxxxxxxxxx für Deutschland auf der anderen Seite des Parteienspektrums. Anders als die xxx generieren sie ihr Wählerpotential aus dem gehobenen Bürgertum, aus akademischen Kreisen, aus Menschen, die eher mit dem Kopf als den Händen arbeiten. Handwerker oder Landwirte gehören eher nicht zu ihrem Wählerklientel. Die xxxxxx wollen die Gesellschaft verändern, Strukturen umbauen, kurz: die Welt besser machen. Sie meinen erkannt zu haben, was alles schief läuft und sind sehr gut in der Analyse. Sie weisen beständig darauf hin, was man unbedingt verändern müsste und was die gegenwärtige Regierung alles falsch macht. Nachdem xxxxx xxxxxxxxx mit seiner doch eher plumpen Art und Frau xxxxxx mit ihren xxxxxxxxx Äußerungen beim Publikum nicht so richtig angekommen sind, hat man die Spitze der Partei nun mit einem jugendlich erscheinenden Soziologen mit Drei-Tage-Bart und kesser Frisur sowie einer jungen, hübschen Frau mit heller Stimme und flotter Sprache ausgetauscht. Faktisch …

Sprachlos…

Nein, damit meine ich jetzt nicht die Europawahl, sondern die Tatsache, dass meine kritische Meinungsäußerung zu den Grünen von Samstag morgen von Facebook am Sonntag Mittag gelöscht wurde. Das alles ohne Hinweis, warum. Es ist das erste Mal in den nun viereinhalb Jahren, in denen ich im Netz unterwegs bin, dass mir dies passiert ist. Ich bin sprachlos, geschockt, traurig und derzeit auch etwas mutlos. Ich kann mir diese Reaktion nicht erklären. Der Artikel war bis dahin 770 mal gelikt, 440 mal geteilt worden und 195 mal kommentiert worden. Laut Facebook-Angabe hatte er bis dahin rund 53.000 potentielle Leser erreicht. Die große Zahl der meist zustimmenden Kommentare hat mir gezeigt, dass meine Ansichten ganz überwiegend geteilt wurden. Man kann nun viel spekulieren, was zur Löschung geführt hat. Ich will mich an solchen Spekulationen nicht beteiligen, sondern überlege seit Stunden, wie ich mit diesem Vorgang umgehen soll? Ich fühle mich in meiner freien Meinungsäußerung eingeschränkt. Wie soll ich damit umgehen, dass ein Youtube-Video, das, kurz vor der Wahl, zur Zerstörung eines gewissen Parteienspektrums aufruft, millionenfach gesehen …

Die grüne Alternative für Deutschland

Die Grünen sehen sich als die Alternative für Deutschland auf der anderen Seite des Parteienspektrums. Anders als die AfD generieren sie ihr Wählerpotential aus dem gehobenen Bürgertum, aus akademischen Kreisen, aus Menschen, die eher mit dem Kopf als den Händen arbeiten. Handwerker oder Landwirte gehören eher nicht zu ihrem Wählerklientel. Die Grünen wollen die Gesellschaft verändern, Strukturen umbauen, kurz: die Welt besser machen. Sie meinen erkannt zu haben, was alles schief läuft und sind sehr gut in der Analyse. Sie weisen beständig darauf hin, was man unbedingt verändern müsste und was die gegenwärtige Regierung alles falsch macht. Nachdem Anton Hofreiter mit seiner doch eher plumpen Art und Frau Künast mit ihren depressiven Äußerungen beim Publikum nicht so richtig angekommen sind, hat man die Spitze der Partei nun mit einem jugendlich erscheinenden Soziologen mit Drei-Tage-Bart und kesser Frisur sowie einer jungen, hübschen Frau mit heller Stimme und flotter Sprache ausgetauscht. Faktisch das personelle Gegenmodell zur bisherigen Führung. Jürgen Trittin scheint ganz aus dem Rennen zu sein nach seinem Fehltritt mit der Kugel Eis in der Stromrechnung. …

Europawahl 2019

Ich wähle diesmal die Europäische Bauern Partei EBP. Wer ist die EBP? Die Europäische Bauern Partei vertritt alle europäischen Bauern, egal ob klein oder groß, bio oder konventionell, Ackerbauer oder Tierhalter, evangelisch, katholisch, jüdisch, muslimisch oder konfessionslos. Nur Bauer muss er/sie/es sein, kein Konzern, kein Investor, kein Flughafenbetreiber oder ähnliches. Er/sie/es muss also richtig arbeiten. Und das mit Hand, mit Hirn, mit Herz, mit Umsicht, mit Weitsicht, mit Gefühl, mit Verantwortung. Sei es nun als Voll- oder Nebenerwerbsbauer. Oder in der höchsten Steigerungsstufe: als Bäuerin! Die EBP ist unabhängig von jeglichen Verbänden. Sie hält keine Funktionen bei Unternehmen oder Interessengruppen des vor- und nachgelagerten Agrarbereichs inne. Sie ist einzig und allein dem Wohl der Bauern verpflichtet. Vorbehaltlos, ohne Wenn und Aber. Sie passt in keine Schublade. Sie ist weder rechts noch links, sie versteht sich weder als konservativ, sozialistisch noch liberal. Sie folgt dem Prinzip des gesunden Menschenverstandes. Sie ist nicht populistisch, sondern populär! Bei der EBP steht Wissenschaft vor Esotherik. Zwei plus zwei ist vier und auch die Einrichtung von Arbeitskreisen wird das nicht …

Eine Metzgerei macht dicht

Ein Metzger erzählt einer Redakteurin des „Spiegel“ von Schulden, Ängsten – und lügenden Kunden. Und warum er seinen Laden schließen musste. Ähnlichkeiten? https://www.spiegel.de/karriere/lebensmittelhandwerk-schliessung-von-metzgereien-und-baeckereien-a-1264549.html 0