Wieder mal ein Artikel über die Schweiz und die Initiativen, die im Juni zur Abstimmung anstehen. Der Ton wird härter. Hier einige Auszüge aus nachfolgendem Artikel: „Eine solch martialische Sprache und solche Unterstellungen und Verleumdungen, wie sie die Öko-Krieger gegen ihre Feinde richteten, das hat die Schweizer Politik noch nicht erlebt. Trinkwasser-Initiative, Pestizid-Initiative und die «Agrarlobby stoppen»-Kampagne kennt nur Freund oder Feind. Sie haben richtig gelesen: Feinde. Für diese Propagandisten gibt es im Abstimmungskampf nur Freund oder Feind. Der Feind ist «die Agrarlobby» mit dem Schweizer Bauernverband und SBV-Präsident Markus Ritter, mit Syngenta und Fenaco. Der Feind, das sind auch die konventionellen Landwirte und das Nationale Forschungsinstitut Agroscope. Der Feind, das sind auch die Agrarjournalisten und sogar Bio Suisse, der Dachverband von 32 Organisationen der Bio-Landwirtschaft in der Schweiz. Wer die faktenfreien, aber meinungsstarken Medienmitteilungen der Initianten nicht abnickt, wird zum Feind und Agrarlobbyisten. Und das in einer Kampagne, die wohl mehrere Millionen Franken gekostet hat.“ https://www.diegruene.ch/artikel/initiativen-und-umweltverbaende-haben-die-rote-linie-ueberschritten-editorial-von-juerg-vollmer?fbclid=IwAR1aO2jYVcn274PTIvIzM8dQ1BqV1GLBZUdBEmA5PdUmto4ERkSFj24eYjA Wie weit es in der Auseinandersetzung geht und wie militant beide Seiten vorgehen, ist im folgenden Artikel zu …