Autor: Bauer Willi

So ein Unterschied…

Nachdem wir gestern das Interview mit Sarah Dhem über hochwertige Fleisch- und Wurstwaren geführt haben, hat sich JayJay ganz aufgeregt bei uns gemeldet. Sie müsste uns und unseren Lesern unbedingt mal erklären, was der Unterschied zwischen Vegetariern und Veganern ist.  Da ich ja blonden Frauen nichts ausschlagen kann, hier ihre wirklich gute und schlüssige Erklärung. Danke JayJay, jetzt hab ich es auch verstanden 🙂 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Lieber Mettenden als als Mett enden

Vorige Woche war ich bei Sarah Dhem. Kennt ihr nicht? Das ist ein Fehler! Sarah Dhem ist jung, blond und sehr sympathisch. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie eine kleine Firma mit dem Namen Kalieber, in der sie hochwertige Fleischer-Handwerkskunst zaubert. Unter anderem auch Zungenwurst, aber auch tolle andere Produkte. Ich bin noch ganz hin von den verschiedenen  Salami (oder heißt es Salamies?) vom Bunten Bentheimer Schwein. Und dann die verschiedenen Leberwürste… und der gekräuterte Kamm…oder „das Gemüse für Männer“ (geräucherte Bierknacker). Ich wollte von ihr wissen, warum der Firmenname Kalieber heißt und wie eine junge Frau in Zeiten von Vegetariern und Veganer dazu kommt, gerade jetzt hochwertige Fleisch- und Wurstwaren herzustellen. Hier seht ihr die Antwort. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Übrigens ist Sarah auch im Vorstand des Bundesverbandes der Fleischwarenindustrie und hat diesen in der Sendung „Hart aber fair“ sehr …

Im Dialog: Bauer Willi und die Welttierschutzgesellschaft Teil 1

Während der Grünen Woche im Januar 2016 meldete sich die Welttierschutzgesellschaft e.V. bei Bauer Willi (BW) und fragte nach, ob es die Möglichkeit einer Zusammenarbeit gäbe. Wir haben daraufhin beschlossen, einen Gedankenaustausch zu führen, den jeder auf seinen Medienkanälen zur Diskussion stellt. Fangen wir mit dem Dialog an. Im ersten Teil stellt Bauer Willi Fragen an Katharina Tölle und Dr. Leif Koch, beide sind verantwortlich für die KUH+DU Kampagne der Welttierschutzgesellschaft. Den zweiten Teil bringen wir am 10. März. Bauer Willi: Ehrlich gesagt habe ich bisher noch nicht von der Welttierschutzgesellschaft gehört. Was macht ihr konkret und was unterscheidet euch von anderen Tierschützern? Katharina Tölle: Wir sind eine Tierschutzorganisation, die hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern Haus-, Nutz- und Wildtierprojekte unterstützt. Dabei arbeiten wir in enger Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen. Wir fördern beispielsweise Schutzzentren für Bären, großflächige Kastrations- und Tollwutkampagnen von Hunden und Katzen sowie mobile Tierkliniken. All dies wird immer von Bildungsmaßnahmen begleitet, denn wir sind der Auffassung: Tierschutz fängt beim Menschen an. In Deutschland liegt unser Fokus auf den Milchkühen. Hier haben wir im …

Wenn Landwirte die Welt verändern

Michail Sergejewitsch Gorbatschow hatte als Bauernsohn, Agraringenieur und Landwirtschaftsfachmann den Aufstieg in die Machtzentralen der Sowjetunion geschafft – und danach mit seinen Reformen die Welt verändert. Ohne ihn wäre Deutschland vielleicht bis heute nicht vereinigt.  Ich würde sagen, wir Deutschen verdanken Michail Gorbatschow sehr viel und daher gratulieren wir ihm sehr herzlich zu seinem 85. Geburtstag, den er heute feiern kann. http://www.mauerfaelle.de/?p=378

Der Schaffner ist schuld

Sind Sie in der letzten Zeit einmal mit der Deutschen Bundesbahn gefahren? Und hatte der Zug – wieder einmal – Verspätung? Nun sitzen Sie im Zug, der Termin, den Sie einhalten wollten, klappt nicht mehr und nun kommt der Schaffner und fragt Sie nach dem Fahrausweis. Wie ist Ihre Reaktion? Nicht unwahrscheinlich, dass Sie wütend sind und nun auf den Schaffner losgehen: „So ein Mist. Immer das gleiche mit euch. Da will man mal auf das Auto verzichten und dann so was. Kein Verlass auf euch. Was war denn jetzt schon wieder los? Das war das letzte Mal, dass ich mit der Bahn gefahren bin. Sauerei!“ So, dem haben Sie es aber mal gesagt! Der Schaffner hat nun zwei Möglichkeiten zu reagieren: Erste Möglichkeit: er nimmt achselzuckend Ihren Fahrausweis, entwertet ihn und geht ohne weitere Worte weiter. Ihre Reaktion: „So ein Stoffel, den scheint das alles nicht zu interessieren. Typisch Bundesbahn“. Und Ihr Zorn bleibt. Zweite Möglichkeit: er schaut Sie freundlich an, und erklärt, dass er Ihren Zorn gut verstehen kann. Die Sparmaßnahmen der Bahn-AG …

Wie viele Freunde hast Du?

Wenn Du jemanden persönlich kennst, hast Du meist eine bessere Meinung von ihm. Ich persönlich kenne zwei Polizisten, und das sind nette Kerle. Von daher habe ich von der Polizei eine gute Meinung, obwohl in der Presse oft negativ darüber berichtet wird.  Jetzt stellt euch nur mal vor, jeder landwirtschaftliche Betrieb hätte 280 unterschiedliche Freunde. Dann würde jeder Bundesbürger einen Landwirten kennen. Könnte doch helfen, oder?  Deshalb: raus aus der Anonymität, macht das Hoftor auf und schafft euch Freunde! 🙂 Euer Bauer Willi

Greenpeace – Grüne – Glyphosat

Mich hat die Meldung über Glyphosat im Bier nicht überrascht. Und es wird wahrscheinlich auch nicht die letzte Meldung dieser Art sein. Vermutlich untersucht gerade ein Labor bereits ein anderes Produkt auf Rückstände von Glyphosat und wird natürlich fündig werden. Denn absolute Mengen, Grenzwerte oder konkrete Zahlen interessieren den Leser oder Fernsehzuschauer nicht. Was zählt, ist die Überschrift: „Jetzt auch Glyphosat in …. gefunden“. Das reicht, nur diese Überschrift, dieser eine Satz soll transportiert werden. Und das gelingt den Machern dieser Meldung immer wieder mit einer geradezu traumwandlerischen Sicherheit, zu der man – auch wenn das jetzt zynisch klingt – nur gratulieren kann. Die Leute verstehen was von ihrem Handwerk. Dass diese Meldung gerade jetzt durch die Medien geht, ist kein Zufall. In wenigen Wochen wird über die erneute Zulassung von Glyphosat entschieden und zeitgleich stehen in drei Bundesländern Landtagswahlen an. Die Aufregung um die Muttermilch hat sich gelegt, „schlimmer“ noch,  eine Überprüfung des BfR hat gezeigt, dass die gemachten Behauptungen offenbar haltlos sind. Da muss schnell wieder eine andere Sau durchs mediale Dorf getrieben werden, um …

Schocktherapie…

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