14 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Glyphosat im Bier oder auch in der Muttermilch. Die Schlagzeile ist wieder in den Medien.
    Diesmal mit dem Tag der Zulassungsentscheidung in Berlin. Pech gehabt ! So doof sind unsere Politiker nun auch nicht ! Schaut mal in die Homepage des Umweltinstituts e.V. in
    München. Wieder so eine NGO- Geldeinsammelfirma in Sachen Umweltschutz. Man ist gegen Atomkraft , Gentechnik usw. , eben wie immer . Mit der Dummheit der Leute ,Geld
    einsammeln. Warscheinlich auch noch gemeinnützig !! Mit falscher Grenzwertfestlegung,
    auch wie immer, den Leuten Angst machen. Leider machen da unsere „Öffentlich,rechtlichen Sender “ in Funk und Fernsehen“ auch kräfig mit. Die sollten lieber
    unser vieles Geld in eine ordentlich, sachliche Berichterstattung stecken und nicht selbst
    als NGO mutieren ! Dann wundern diese sich über die „Lügenpresse“ ! So erlangt man
    jedenfalls keine Glaubwürdigkeit . Aber auch unsere Bierhersteller sollten sich einmal fragen , ob es nicht besser wäre, die Braugerste in Deutschland zu kaufen. Die ist dann spar teurer als die importierte , aber hat auch Null-Glyphosat . Außerdem ließe sich die
    Kontrolle auf dem Acker leichter durchführen.

    3+
  2. Walter Parthon sagt

    Esst mehr PeTA?
    In Drogerien wird das Milchpulver für Säuglinge in rationierten Mengen abgegeben – oft ist es ausverkauft. Zeitgleich fährt die Tierrechtsorganisation PeTA eine Kampagne gegen die Milchviehhalter: „Sehe ich aus wie deine Mutter? Oder warum trinkst Du meine Milch“, fragt eine schwarzbunte Kuh. Gegensätzlicher können die Ansichten extremer Tierhaltungsgegner und die Nachfrage nach Lebensmitteln nicht sein.
    Wer hat Recht? Es kommt darauf an, wo wir uns als Gesellschaft sehen. Wer die Nutztierhaltung als Teil des menschlichen Lebens sieht, wird ihre Produkte nicht verschmähen. Warum ist Säuglingsnahrung aus Deutschland knapp? Es liegt an der wiederholt und extrem hohen Nachfrage aus Asien. Seit dem Melamin-Skandal 2008 in China, wo 300.000 Babys an chinesischer Babynahrung erkrankten, kaufen dortige Eltern deutsche Produkte. Sie vertrauen der deutschen Lebensmittelsicherheit!
    Wer aber Nutztierhaltung für unethisch hält, muss wohl in letzter Konsequenz zu dem Schluss der PeTA-Gründerin Newkirk kommen und sich selber zum Tier machen: „Schneidet ein paar Stücke Fleisch aus meinem Körper und grillt sie.“ Bitte schön? Geht´s noch? Frau Newkirk hat noch mehr Vorschläge, was mit ihrem Körper nach ihrem Ableben geschehen soll. Wobei man sich in letzter Konsequenz wohl fragen müsste, warum erst nach dem Ableben? Esst mehr PeTA, wie in der satirisch ergänzten Anzeige gefordert? Es gruselt, sich solche Gedanken zu machen.
    Bleiben wir dabei: Es gibt einen Unterschied zwischen Mensch und Tier. Wer das Tier zum Menschen macht, der wird selber zum Tier. Echter Tierschutz erfordert dagegen Menschlichkeit. Was wollen wir?

    4+
    • Hallo Herr Walter Parthon,
      vielleicht sollte der Grenzwert für Säuglings Milchpulver auch um das 100 fache angehoben werden, dann gibt’s bestimmt genug Milchpulver. Weil Milch haben wir derzeit in Europa mehr als genug, Öl zum Trocknen ist auch in ausreicht billiger Menge verfügbar. Also woran liegt es denn.

      0
      • Andreas Schmid sagt

        Da muss bei allen Molkereien investiert werden, um mehr Säuglings Milchpulver herstellen zu können. Die fahren alle zur Zeit „volle Pulle“. Mehr geht nicht.

        0
        • Das ist sehr zweifelhaft mit der „vollen Pulle“. Aus den Kreisen der Verantwortlichen heißt es kein Absatz, Märkte sind voll. Hat doch noch andere Gründe. Bitte das Ganze mal hinterfragen.

          0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.