Mainstream-Wissenschaft?
In der Wochenzeitschrift „Spiegel“ wurde neulich ein Interview mit Harald Grethe, einigen bekannt als Agrarökonom, der einige Jahre Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirat Agrar (WBA) war, veröffentlicht. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimaschutz-in-der-landwirtschaft-muessen-viel-weniger-fleisch-und-milchprodukte-produzieren-und-essen-a-21175c9d-188d-4442-99c8-10479aa4d259 Die Überschrift passt nicht ganz zum Inhalt des Gespräches. Herr Grethe geht auf die Borchert- und Zukunftskommission ein und bemängelt, dass die derzeitige Regierung zwar verbal den Ergebnissen dieser beiden Arbeitsgruppen zustimmt, in der Realität aber nichts unternimmt, die empfohlenen Maßnahmen umzusetzen. Er befürchtet, dass dadurch die Glaubwürdigkeit in die Politik nicht nur bei den Landwirten, sondern auch bei den Naturschützern, die Teilnehmer der ZKL waren, leidet. Mein persönliches Fazit: auch wenn es zunächst danach aussieht: es ist keine Mainstream-Wissenschaft










