Selbstversorgung? Es wird eng…
Am Wochenende bin ich mit dem Fahrrad durch die Fluren gefahren, um mir ein Bild über den Zustand der Kulturen zu machen. Das Titelbild zeigt eine Weizenparzelle, in deren Mitte der Boden nicht so tiefgründig ist. Dort ist der Weizen nachhaltig geschädigt. Selbst jetzt einsetzender Regen würde diese Pflanzen nicht mehr „zum Leben erwecken“. In der Rheinniederung, dort wo sandige Böden auf einer Kiesunterlage stehen, sind die Bilder noch dramatischer. Hier im Bild eine Rapsparzelle, deren Blätter schon alle vertrocknet sind. Der Bestand ist sehr licht, man kann weit in den Bestand hineinschauen. Auch hier ist eine massive Ertragseinbuße zu erwarten. Wie sieht es mit der Bodenfeuchte denn aktuell aus? Wieviel Feuchtigkeit ist im Oberboden, wieviel im Unterboden? Das lässt sich sehr gut auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes erkennen, wo man verschiedene Stationen auswählen kann. https://www.dwd.de/DE/leistungen/bodenfeuchte/bodenfeuchte.html Wählt man NRW und dort die Station Nörvenich, so zeigt sich, dass der Oberboden kein verfügbares Wasser mehr aufweist. Die Pflanzen vertrocknen. Will man einen Überblick über Deutschland bekommen, so ist dafür der Dürremonitor gut geeignet: https://www.ufz.de/index.php?de=37937 Hier …










