Nichts Neues – aber neue Erkenntnisse
Viele wollen sicher wissen, wie denn das Gespräch mit Julia Klöckner in Berlin war. Ich will gerne darüber berichten und zwar so ehrlich es nur geht. Und bitte aus 45 Minuten Gespräch keine Wunder erwarten. Es wird hoffentlich nicht das letzte gewesen sein. Zur Einführung: Wenn du vom Dorf in die Stadt kommst, wenn Du am Pförtner vorbei von den sehr netten Vorzimmer-Damen in den Konferenzraum mit Namensschildern geleitet wirst, wenn da schon der Fotograf wartet, wenn dann Frau Klöckner, wie immer charmant und redegewandt, alle (noch zwei aus dem BMEL) in ihr Büro bittet, dann ist das schon eine besondere Situation und dann entsteht schon so eine Art „Beiß-Hemmung“. Und man ist erst einmal auch freundlich. Das nur für diejenigen, die an der Tastatur immer so mutig sind und dort Sprüche rauslassen wie „mal so richtig die Meinung geigen“. Das hatte ich ohnehin nicht vor, weil ich 1. eine anständige Erziehung genossen habe und man 2. mit Diplomatie meist mehr erreicht als mit Lautstärke. Das zur Einstimmung, nur damit keine falschen Erwartungen geweckt werden. …










