Ich habe gestern mit Friedrich telefoniert, der sich, mehr als ich, Gedanken um die Stromversorgung macht. Dass dies nicht ganz unberechtigt ist, zeigt dieser Artikel der FAZ. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/energiewende-vorbeugung-von-engpaessen-in-der-stromversorgung-17421678.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Friedrich plant derzeit, ein Notstromaggregat anzuschaffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: es wird von einem Trecker angetrieben (ca. 2 PS pro 1 Kw) oder hat einen eigenen Dieselmotor. In jedem Fall wird also fossile Energie eingesetzt. Wir hatten bei unserem Einsatz im Hochwasser-Gebiet ein kleines Notstromaggregat (auf Basis Benzin) dabei, dass uns sehr gute Dienste erwiesen hat. Wir werden uns jetzt wohl auch ein (deutlich größeres) Gerät für den Betrieb zulegen. Das Wichtigste ist, dass die Heizung läuft, dass die Hebeanlage für die Fäkalien funktioniert, dass wir kochen können und dass die Tiefkühltruhen nicht auftauen. Wenn es gut läuft, können wir auch mal eine Waschmaschine betreiben. Bei vier Generationen und drei Haushalten sind wir so auf einen Blackout vorbereitet. Irgendwie finde ich die Entwicklung im Energiebereich besorgniserregend. Der Stromverbrauch steigt ständig, die Kraftwerke, die die Grundversorgung sicherstellen, werden abgeschaltet, gleichzeitig wird viel Geld in die staatliche Förderung von …