Bauer Willi
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Der Raps ist ab!

Die Getreide- und Rapsernte ist in diesem Jahr eine Zitterpartie. Während es in den vergangenen drei Jahren zur Erntezeit fast immer heiß und trocken war und so der Mähdrescher fast jeden Tag eingesetzt werden konnte, will es in diesem Jahr nicht vorwärts gehen. Ständig regnet es.  Beim Weizen haben wir noch 90% unserer Flächen zu ernten. Da wir den Mähdrescher mit 4 Landwirten gemeinsam besitzen, müssen wir uns sich absprechen, wer ihn wann haben kann. Damit es reibungslos funktioniert, muss man selber auch mal Zugeständnisse machen.

Immerhin haben wir am Donnerstag (29.7.) am Nachmittag mit der Rapsernte beginnen können. Dafür muss der Mähdrescher vorher (und nachher) umgebaut werden, was immer ein Aufenthalt ist. Wie nicht anders zu erwarten, hatte die erste Parzelle nicht die erforderliche Feuchte von 9% im Korn, sondern 12%. Dementsprechend war auch der Ölgehalt schwach und es fallen Trocknungskosten an. Bei Parzelle 2 lag die Feuchte schon bei 9,8%, am frühen Abend dann bei Parzelle 3 bei 9,0%, dem Maß, dass es laut Vertrag haben muss. Der Ölgehalt lag dann bei 42%. Der Ertrag lag im Schnitt bei 45 dt/ha (43 – 47), was nicht überragend aber auch nicht schlecht ist. Ein Grund dafür könnte der Phoma-Befall am Rapsstängel sein. Die Rapsstoppel ist so kurz gemäht, weil der Raps bei dem Starkregen am 14.7. ins Lager gegangen war (= er ist umgekippt)

Was für uns als Rapsanbauer erfreulich ist: die Erzeugerpreise sind in den letzten Monaten enorm gestiegen: https://www.kaack-terminhandel.de/de/matif-raps.html

Klickt mal in der Grafik auf “5 Jahre”, dann wird es deutlich.  Die möglichen Gründe dafür könnt ihr im nachfolgenden Artikel nachlesen. Auch die Sojapreise steigen steil an.

https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/rapsernte-beginnt-rapspreise-steigen-steil-gruende-583558

Für den Ackerbauern ist dies ein durchaus erfreuliche Entwicklung. Für den Tierhalter ist es das nicht, denn sowohl Raps- als auch Sojaextraktionsschrot ist deutlich teurer geworden und damit erhöhen sich die Futterkosten. Eigentlich müssten jetzt auch alle tierischen Produkte deutlich teurer werden. Eigentlich…

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26 Kommentare

  1. Bauer Fritz sagt

    Es ist richtig, daß viele lw. Produktpreise aus verschiedenen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen sind. Es sie aber angeführt, daß wir als Bauern eigentlich keinen Einfluß auf diese Preisentwicklungen haben. Eher sind sie uns in den meisten Jahre schleierhaft, da die “Argumente” die angeführt werden, wenn die lw. Erzeugerpreise fallen Legion sind (und vermutlich vielfach auch Legende), während es für die nahezu durchgehend steigenden Preise bei den Betriebsmitteln immer nur “rationelle” und “klar nachvollziehbare” Faktoren gibt. Und sei es auch nur das Standardargument “Inflationsausgleich” – etwas das es ja bei den Erzeugerpreisen in keinster Weise gibt.

    Schaut man als langjähriger Rapsproduzent etwas länger zurück als es die 5 Jahres-Übersichten der verschiedene Händler anzeigen (die wissen auch warum sie lieber keine 10 Jahres oder gar 20 Jahres-Übersichten ins Netz stellen), kann man aus den eigene Aufzeichnungen sehen, daß etwa 2012 der September-Basispreis zum Stichtag 20.7. bei 524,25 Euro lag. 2021 lag er bei 535,00 Euro. Je Tonne (= 1.000 kg) reine (!!!) Ware bei 9% Feuchtigkeit (für alle Mitleser, die mit den Abrechnungs-Usancen nicht so vertraut sind).

    Diese “enorme” Preissteigerung binnen 9 Jahre entspricht einer “Inflation” von 0,2258% pro Jahr. Der Verbraucherpreisindex liegt mit rund 2% pro Jahr in diesem Zeitraum bei fast 10fachen.

    Zum Verständnis für alle Mitleser, die keinen Raps anbauen oder vermuten daß die Preise irgendwie zumindest doch linear angestiegen sind (wie man das bei Löhnen und Gehältern so kennt) sei der Vollständigkeit halber ergänzt, daß die Basispreise in diesen 7 Jahren dazwischen nur um die 320 bis 370 Euro schwankten.

    Wollte das anfügen, weil ja der neue Supersager gegenüber Landwirten ist: “Wir würden ja so gerne mehr zahlen ……”

    • Reinhard Seevers sagt

      Wird das nicht eh alles auf der CBOT entschieden? Handel ist global, und die Chicagoer spekulieren nach Wetterbericht.

      • Lady sagt

        “Wird das nicht eh alles auf der CBOT entschieden? ”

        Nein. Ich bin noch nicht mal sicher, ob Raps überhaupt als Terminkontrakt an der CBOT gehandelt wird.Die Leitbörse wäre hier die MATIF . Allerdings wird Raps nach meinem Wissen eh nicht so stark international gehandelt, keine Vergleich zu Soja. Die Preisbildung wird daher vom physischen Handel bestimmt.

        • Ostbauer sagt

          Die Marktanalysen und Trend`s zu analysieren ist mit der Weile reine Glückssache geworden. Meistens alles Spekulation!
          Raps hängt bei uns hauptsächlich am MATIF, kann aber auch wesendlich vom CBOT beeinflusst werden(Canola- Canada)etc .Dann kommt noch der Rest der Welt- China ,Indien und “Großrussland nicht vergessen. Wenn Putin irgend ein Furz quer sitzt, steigen oder fallen die Preise in Europa .
          Noch vor ca. 10 Jahren hätte so eine Unwetterkatastrophe in Deutschland eine Preisexplosion verursacht, heute könnte halb Europa absaufen und kein Hahn kräht danach.
          Gute Ernte- Preise schlecht. Schlechte Ernte Preise schlecht.
          Ich bin kein Freund der Globalisierung!!!

  2. Gerhard sagt

    Ich bin mit der Ernte durch. Habe noch einen eigenen Mähdrescher den wir uns in den 70ern angeschafft haben.
    Erstmal die nackten Zahlen von mir.
    Raps 38 dt mit 7 % Feuchte. Das ist bei uns schon ganz ok.
    Dinkel 60 dt mit einen HL (Hektorlitergewicht) von 45 und 13 % Feuchte. Ist guter Durchschnitt.
    Weizen 78 dt mit 13 % Protein und 12 % Wasser. Der Ertrag ist für uns schon top,
    obwohl das HL mit 76 eher schwach ist. Fallzahl wird hier bis jetzt noch nicht gemessen, da noch nicht nötig. Das wird diese Woche anders.
    Mein Lupinenexperiment steht noch, die brauchen noch 2 bis 3 Wochen.

    Zur Ernte allgemein hier im Gebiet Unter- Mittelfranken (Nordbayern)
    Wintergerste extrem unterschiedlich. Fast alle hatten gewaltige Problem mit Fuchschwanz. Einige Teilflächen waren nicht zu dreschen und wurden gemulcht. Die Qualität der Gerste ist fast über all schlecht (niedriges HL Gewicht)
    Dinkel und Roggen sind heuer sehr hoch geworden trotz Wachstumsregler, und sind vielfach ins Lager gegangen. Dreschen geht daher nur sehr langsam.
    Die Rapserträge schwanken hier sehr stark, häufig werden die 30 dt nicht erreicht. Wer heuer die Blütenbehandlung weg gelassen hat, hat ein massives Problem mit Sklerotinia (Weißstänglikeit). Während der Blüte hatten wir immer wieder Regen.
    Ähnliches beim Weizen mit Fusarium Befall, wie mir mein Landhändler gestern erzählt hatt.
    Die Ernte geht hier aber auch nur schleppend vor an. Der Flaschenhals sind hier heuer vor allem die Mähdrescher.
    Warum?
    Durch viel Stroh (auch beim Raps) ist die Flächenleistung geringer.
    Die Böden sind feucht, die Temparturen nicht hoch und die Sonne scheint nicht oft. Abends um 9 Uhr wird alles zäh und man muss aufhöhren. Sonst geht das auch mal bis 2 Uhr Nachts.
    Und in den nassen Böden wurde schon so mancher Mähdrescher versenkt, und musste mit dem Bagger wieder herausgeholt werden. Das dauert schon mal einige Stunden. Viele würden gerne Dreschen, bekommen aber auf Tage keine Drescher.

    Gerhard

  3. Ferkelhebamme sagt

    Normalerweise seid ihr mit der Ernte viel früher als wir, momentan liegen wir gleich auf. Ständig Feuchtigkeit messen, Blick zum Himmel, Schauer, wieder aufhören. Ein Tanz mit der Natur.
    Die Gerste war enttäuschend, Hektolitergewicht passt nicht, Raps mit 4t ok, bekommen aber keine Höchstpreise, weil wir einen Kontrakt abgeschlossen hatten. Hinterher ist man immer schlauer… Trotzdem höchster Erlös der letzten Jahre.
    Triticale läuft mit 9 t gut, steht aber zum Großteil noch und verliert wie der Weizen täglich an Qualität. Stroh wird auch noch ein Problem. Wir müssen ja ab heute gesetzlich vorgeschrieben den Schweinen Raufutter vorlegen. Bei schlechten Qualitäten tut man den Tieren damit aber keinen Gefallen, von der ASP Einschlepp-Gefahr ganz zu schweigen. Hauptsache, die Wutze sind (gefühlt) vermeintlich glücklich. Seufz
    Seit einem 3/4 Jahr sind Ferkel und Schweine nicht mehr kostendeckend, umso wichtiger wäre eine gute Ernte. Ich glaube, wir haben noch nie soviel gebetet wie dieses Jahr und sind unendlich dankbar, dass ständig gemeldete Gewitter, Starkregen und Hagel knapp vorbeigezogen sind. Bis jetzt.
    Wenn wir dann die Bilder aus den verwüsteten Regionen sehen haben wir keinen Grund zu jammern.

    • Brötchen sagt

      Ihr habt doch ständig rumgejammert ihr braucht Regen……nun habt ihr Regen.

      Im Namen Gottes. 😎😀

      • Ferkelhebamme sagt

        Mir kann man es nicht so einfach recht machen, bekomme ich öfter zu hören 😉

      • Der Brandenburgbauer sagt

        Moin @ brötchen. Den Mist den du heute hier ins Netz stellst ist seid langem der größte Schwachsinn dehn du je bei Willi verbreitest hast.

        • firedragon sagt

          Brandenburgbauer,
          Die letzten drei Jahre hat LW gemault, es sei zu trocken. Als wir im September 2020 den Raps in die Erde gelegt haben war es zu trocken … wir konnten damals nur auf ein Ernteergebnis hoffen, sicher war es nicht.
          Warum ist es “Mist” und “Schwachsinn”, wenn Brötchen schreibt, LW hat rumgejammert, LW benötigt Regen ?
          Da hat Brötchen verdammt nochmal recht.

          • Brötchen sagt

            Drachen lass mal, glaube der Kollege ist etwas gereizt…..war ja mehr ein Spaß und den versteht er wahrscheinlich nicht, bzw. ist nicht zum Scherzen aufgelegt.
            Kann ich verstehen und kann das ab.

        • Paulus sagt

          @ Brandenburgbauer, deinen Unmut verstehe ich nur zu gut. Ich vermute allerdings du denkst vielleicht etwas zu einseitig, und zwar aus alleiniger Sicht eines Ackerbauern. Ich bin nun leider so ganz nebenbei auch noch Waldeigentümer im Sauercountry. Dort sind alle sehr zufrieden mit den Niederschlägen und der relativ geringen Sonneneinstrahlung dieses Sommers. Selbstverständlich waren wir von der Sintflut nicht betroffen, das muss ich dazusagen. Die paar großen Kuhbauern die es dort noch gibt und die hauptsächlich Grünland bewirtschaften, (und wenig Mais) scheinen auch nicht unzufrieden sein. In den trockenen Jahren standen die ganz schön auf dem Schlauch. Das auch größere Getreideschläge komplett am Boden lagen kenne ich seit meiner Kindheit. Du erkennst die unterschiedlichen Interessenslagen?

          • sonnenblume sagt

            Übel wird es hier auf den Feldern wo das Getreide ins Lager gangen ist. Jetzt kommen Schwärme von Krähen und Tauben, die ihre Ernte einfahren. Damit ist das Stroh dann auch ziemlich verunreinigt. Von der Qualität gar nicht zu reden. Und Erntewetter ist nicht in Sicht.

  4. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Lieber Kollege Willi,

    dein Acker steht exemplarisch für die unverkennbaren Veränderungen im deutschen Rapsanbau. Wenn‘s mich nicht täuscht, überhaupt keine grüne Stängelbasis auf deinem Acker; dennoch einen Spitzenertrag im Schnitt von 4,5 t/ha. Respekt!!! Und das bei 170 kgN – N-Effizienz pur!!!

    Auf vielen Rapsäckern, die auch in unserer Region einen derart bemitleidenswert traurigen Nachernte-Eindruck optisch undiskutierbar offenbarten, stand nicht einmal mehr die 2(!) vor dem Komma. Oft hatte man beim Drusch schon Bedenken gehabt, dass der dort im Einsatz befindliche Mähdrescher sich in Feuer auflöst, so gewaltig und kohlenrabenschwarz waren die dichten Staubwolken, die dabei über die Rapsfelder hinweggezogen sind… So mancher vorbeifahrender PKW hielt sogar besorgt an und fragte nach, ob alles in Ordnung sei.

    Viele Kollegen müssen deshalb jetzt leider wohl resümieren: Außer hohen Spesen nichts gewesen, …und das nicht erst ab Ernte 2021! Selbst bei über 500 €/t, die jetzt nicht von ungefähr aufgerufen werden.

    Bleibt es so, wird DAS die super Alternative zum wenig lukrativen Zuckerrübenanbau auf guten ZR-Standorten!? Weniger, aber dennoch “schwarzes Gold”.

    …Raps wird von den Händlern aktuell händeringend gesucht – ja wo bleiben sie denn, die in den Vorernteprognosen euphorische gefeierten Spitzenerträge!?

  5. Der Brandenburgbauer sagt

    Moin, bei meinen Berufskollegen und mir ist die Enttäuschung über die bisher eingebrachte Ernte der Mähdruschfruechte riesengroß. Wi. Gerste hl unter 60, Schachtkorn bis 60 Prozent und Ertrag so la,la ,la. Wi. Raps – unzufrieden. Erbsen enttäuschenden. Wi. Roggen begonnen, Fallzahlen um 300, Ertrag auf den ersten Schlägen sehr niedrig. Wi. Weizen wurde noch nicht beerndet. Heuer sehr viel Lagergetreide was sich besonders auf die Qualität auswirkt. Dazu große Probleme beim Absatz der Mastschweine. Die Schlachthöfe sind nicht bereit das Geld was in das Tierwohl investiert wurde zu honorieren. Begründung , der Lebensmitteleinzelhandel kann diese höherpreisigen Produkte nicht absetzen da keine Nachfrage beim Kunden besteht.

    • sonnenblume sagt

      Der Gerstenertrag war hier ziemlich durchwachsen. Gut und auch weniger gut. Momentan geht es nur langsam voran. Immer wieder Regen. Zur Bodenfeuchte zu wenig, zum Ernten zuviel.
      Zum Schweinemarkt? Reden und Tun sind immer noch zweierlei Dinge. Wird an den passenden Stellen nur nicht wahrgenommen. Oder besser, man will es auch nicht. Das ist das Übel.

    • Der Brandenburgbauer sagt

      Moin,noch einige Zahlen aus dem Betrieb wo ich einmal aktiv bis zur Rente war. Wi. Gerste 65 dt/ ha aber keine Marktware. Hl und Schachtkorn. Raps 35 dt/ha bei ener Spanne von 27 – 47. Preis war sehr gut. Erbsen bisher 38 dt/ ha. Ein Teil musste abgespritzt werden und ist noch nicht erntbar. Wi . Roggen bekonnen unter 50 dt/ ha bisher aber Fallzahl im Ordnung.

  6. Mark sagt

    Ich bin froh, dass wir gestern wenigstens den Dinkel gedroschen haben. Heute Nacht hatten wir schon wieder 10 mm Regen. Die ganze Woche soll regnerisch werden…

  7. Mark sagt

    Bei uns :
    Wintergerste 75 dt/ha ordentlich
    Sommerbraugerste 63dt/ha/mässig
    Raps 36 dt/ha schlecht
    Dinkel 55dt/ha mässig

    Weizen und Hafer stehen noch. Die Wetteraussichten für diese Früchte sind eine Katastrophe. SIe werden ausswachsen und damit Tierfutter und preislich mindwerwertig.

    • Bauer Willi sagt

      Wir haben gestern Weizen gemäht. Bis heute morgen 2 Uhr, weil es kaum getaut hat. Hl-Gewicht 80 (dann kann der Ertrag eigentlich nicht schlecht sein) und Protein zwischen 11,5 und 12,3. Fallzahlen alle in Ordnung. Heute wird der Mähdrescher auch laufen, mal sehen, bei wem. Er gehört vier Bauern. Seit 15 Jahren. Von wegen 3 Bauern unter einem Hut…

    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Ein Händler berichtete, dass regional 10 t/ha -zwischen 8-10 t/ha im Schnitt- auf den Dinkelfeldern abgeräumt werden konnten,…und das nach dem heißesten Juni aller Zeiten, bei um 14 Tage verfrühter Ernte gegenüber den Druschzeitpunkten innerhalb der letzten Dekade im Vergleich.

      Deshalb hat der Dinkel gegenwärtig Preisparität zum B-Weizen erreicht – normal ist bei Dinkel (Risikofrucht wie der Durum-Weizen auch!!) eine Preisdifferenz von 50 €/t gegenüber Weizen, damit dieser überhaupt lukrativ ist.

      Interessant sind die feststellbaren Anforderungen seitens unserer aufnehmenden Hände: Die einen ziehen massiv ihre Qualitätsparameter an, bei den anderen spielen diese mittlerweile eine untergeordnete Rolle. – Wer hier wohl der Zeit um Nasenlängen voraus ist!?

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