Alles etwas dünn…
Gestern habe ich den ausgefüllten Wahlzettel meiner Frau zum Briefkasten gebracht. Sie gehört damit zu den über 40% der Wähler in unserer Gemeinde, die aktuell ihre Stimme per Briefwahl abgeben. Von daher kommen so manche Wahlveranstaltungen längst zu spät. Da ich im Wahlvorstand bin, werde ich erst am Wahltag selbst wählen. Wer immer noch nicht weiß, wen er wählen soll,, für den ist auch diese „Analyse“ der Tagesschau keine Hilfe. https://www.tagesschau.de/inland/btw21/wahlprogramme-landwirtschaft-101.html Mal davon abgesehen, dass die Analyse der ARD etwas dünn ist, sind es die Aussagen der Parteien auch. Wie das Ausland die Wahlveranstaltungen im Fernsehen sieht, sollte diesen treffenden Text aus der „Neuen Zürcher Zeitung“ lesen. Die NZZ wird recht zutreffend auch „Westfernsehen“ genannt, weil sie eben nicht eine politische Partei bevorzugt und bewirbt. So heißt der WDR bei uns schon seit über 20 Jahren „Rotfunk“. Selten habe ich eine so offensichtliche Positionierung des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks (und Fernsehens) erlebt wie in diesem Jahr. Die Journalisten machen aus ihrer Sympathie für SPD und Grüne keinerlei Geheimnis mehr. Hier der lesenswerte Artikel über die „konstruierte Wirklichkeit“: …










