Autor: Bauer Willi

Da kann ich nicht mithalten…

Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen für Landwirtschaft zu begeistern. Eine Möglichkeit bietet die Plattform „Instagram“. Junge Mädchen posten dort Bilder aus ihrem Alltag als Landwirtin. Bei so viel femininem Charme gehen mir die Argumente aus. Und danach bin ich gespannt auf die Kommentare. Dabei will ich nur darstellen, dass es auch andere Wege der Kommunikation gibt. Bilder können eben auch Sympathien erzeugen…Aber seht selbst… https://www.instagram.com/anna_bellh/ https://www.instagram.com/annas_farmlife/ https://www.instagram.com/annifotografie/ https://www.instagram.com/annii610/ https://www.instagram.com/diemaedelsvomhof/ https://www.instagram.com/isiii_may/ https://www.instagram.com/leakatrijn/ https://www.instagram.com/lenasophiebz/ https://www.instagram.com/lines_landleben/ https://www.instagram.com/lischgi/ https://www.instagram.com/_lottiiiee_/ https://www.instagram.com/nicolephotography__/ https://www.instagram.com/selinaaawr/ https://www.instagram.com/vroooooni/ https://www.instagram.com/wencki820/   Euer Bauer Willi

Grethe: Finanzierung von Tierwohl

Prof. Grethe auf dem LVM-Landwirtschaftstag in Bonn: Es geht um die Finanzierung von mehr Tierwohl. Das Thema ist nicht neu. Für mich neu war die Erkenntnis am Schluss des Videos. Sinngemäß: „Es wäre nicht sinnvoll, wenn wir hier mehr Tierschutz machen, Wettbewerbsfähigkeit verlieren und schließlich die Produkte aus dem Ausland kommen.“ Der Gedanke an sich ist auch nicht neu, nur hatte ich das bisher von ihm so noch nicht gehört. ist doch gut, wenn sich jetzt auch der Wissenschaftliche Beirat mit Märkten und Marktanteilen befasst. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Hofreiter: Konsequent Marktzugang regulieren

Hofreiter in einer strittigen Diskussion mit dem Moderator. Doch dann bekommt er Applaus für die Aussage: „Wenn wir Käfigeier in Deutschland verbieten, dann müssen wir auch Importe von Käfigeiern verbieten. Alles andere ist ungerecht.“ Das sehe ich auch so. Oder sieht das jemand anders? Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Grethe: Massentierhaltung als Begriff der Kontroverse

Prof. Dr. Harald Grethe: „Der Begriff Massentierhaltung hat sich zum politischen Kampfbegriff entwickelt und das geben diejenigen, die ihn anwenden auch offen zu. Doch es geht nicht um die Masse der Tiere sondern um deren Haltung“ Und dann zitiert er noch Robert Habeck: „Du kannst auch 10 Tiere Scheiße halten“. Bei beidem kann man ihm nur recht geben. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Hofreiter: Ist denn die Situation der Bauern gut?

Hofreiter: „Ist denn die Situation der Bauern gut? Bekommen die den wirklich auskömmliche Preise? Sind sie zufrieden mit dem System?“ Es lohnt sich, das Video in voller Länge zu sehen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Mitreden! Mitentscheiden! QS-System

Die Standards des QS-Systems werden permanent weiterentwickelt und an die Erfordernisse der Qualitätssicherung angepasst. Zu diesem Zweck stellt QS jährlich eine Revision seiner Leitfäden zur öffentlichen Kommentierung online. Die Dokumente, die am 1. Januar 2017 in Kraft treten, können von Ihnen bis zum 15. November 2016 kommentiert werden. Hier der Link: https://www.q-s.de/qs-system/revision.html Geben Sie Ihre Kommentare ab! Nur so sind Änderungen möglich. Hinterher jammern bringt nichts… Euer Bauer Willi

Weizen säen mit GPS-Technik

Ich lass mir von Bernhard mal die neue Technik auf dem Vorführtrecker in Grün und roten Felgen erklären. Sieht ja wirklich kinderleicht aus. Müsste ich doch auch noch lernen können, oder? 😉 Haben jetzt den ersten Winterweizen drin. Vorher ging nichts, weil staubtrocken. Und jetzt regnet es reichlich….(ja, ja, ich weiß, einem Bauern kann man es nie recht machen) Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

…und die Frau ist das Herz

„Der Mann ist der Kopf, die Frau ist das Herz“. So in etwa würde man wohl die Rollenbeschreibung in der Landwirtschaft schildern. Dass dies heute aber nicht mehr so stimmt, hat die Studie „Frauen in der Landwirtschaft“ herausgefunden, die von den rheinischen und westfälischen Landfrauen in Auftrag gegeben wurde. Hier ein paar Auszüge: Betriebsführung Rund jeder zehnte landwirtschaftliche Betrieb wird heute von einer Frau geführt, 60% sind mitarbeitende Familienangehörige. Ausbildung Mit 81 % dominiert die berufspraktische Ausbildung (Lehre, Meister-/Technikerausbildung) bei den Befragten. 5 % haben nach dem Schulabschluss keine Berufsausbildung begonnen, sondern sind direkt (z.B. als mitarbeitende Familienangehörige) tätig geworden. Jede achte Befragte besitzt einen Hochschulabschluss. 37 % der befragten Frauen absolvierten eine Ausbildung in „Grünen Berufen“ (land- und/oder hauswirtschaftliche Ausbildung, Gärtnerin, Pferdewirtin u.a.). Je ein Viertel der Frauen hat einen kaufmännischen (27 %) oder medizinisch-pflegerischen Beruf (24 %) erlernt. Jede zehnte Frau hat eine Ausbildung in sog. MINT-Berufen (technisch-handwerkliche Berufe). Die Rolle im Betrieb Von den Frauen, die im landwirtschaftlichen Betrieb tätig sind, hat mehr als jede fünfte Frau eine Leitungsfunktion. 11 % der Befragten leiten den gesamten …

Bildungsnotstand Natur…

Die Universität Köln hat ihren 7. Jugendreport Natur veröffentlicht. Eine wissenschaftliche Arbeit, bei der auch ein Agraringenieur beteiligt war.  Hier ein paar Auszüge, die zu Denken geben: Auf die offene Frage, in welcher Himmelsrichtung die Sonne aufgeht, konnten 24% der Schüler in der 6. und 9. Jahrgangsstufe keine Antwort geben. 35% antworteten „im Osten“ (richtig!), 18% im Norden, 11% im Westen und 12% im Süden. Welche Vorstellung diese Schüler vom Globus haben? Ich weiß es nicht. Die Frage, ob sie drei essbare Früchte nennen könnten, die man bei uns im Wald oder am Waldrand findet, konnten ebenfalls 24% nicht beantworten. 12% wussten, dass man Brombeeren, Blaubeeren, verschiedene Nüsse oder auch Pilze dort findet. 32% konnten zwei Früchte benennen und ebenso viele eine Frucht. Aber auch Kokosnuss und Zitrone fanden Erwähnung. Bei Getreide sah es schon etwas besser aus. Immerhin konnten 32% drei Getreidearten nennen, allen voran Weizen, Roggen, Gerste, 26% konnten zwei nennen und 17% eine Getreideart. 20% hatten keine Antwort parat. Einige wenige ordneten auch Hopfen, Kartoffeln und Sonnenblumen dem Getreide zu. Aber wirklich nur …