Bauer Willi
Kommentare 18

Weizen säen mit GPS-Technik

Ich lass mir von Bernhard mal die neue Technik auf dem Vorführtrecker in Grün und roten Felgen erklären. Sieht ja wirklich kinderleicht aus. Müsste ich doch auch noch lernen können, oder? 😉
Haben jetzt den ersten Winterweizen drin. Vorher ging nichts, weil staubtrocken. Und jetzt regnet es reichlich….(ja, ja, ich weiß, einem Bauern kann man es nie recht machen)

(Aufrufe 760 gesamt, 1 heute)

18 Kommentare

  1. Schweinebauer Piet sagt

    Moin Willi, super Sache mit dem GPS, dann braucht man weniger Saatgut und Diesel und ist schneller und entspannter fertig. . man hat also mehr zeit für die LandFrauen!

    1+
  2. Andreas sagt

    Wenn Ihr den 820 weg tun wollt, bitte bei mir melden.
    Die ältere Baureihe ist genau mein Ding.

    0
    • Bauer Willi sagt

      Ist ein 1020, Baujahr 1970. Der kommt nicht weg, ist Hobby und der einzige Trecker mit Frontlader. Mit zunehmendem Alter der beste Ersatz für die Schubkarre. 🙂
      Bauer Willi

      0
      • Andreas sagt

        Hää ? Du wurdest doch in der ARD Talk Show wegen Deines Fendts kritisiert??
        Ist wohl ein Irrtum.

        0
  3. Friedrich sagt

    Wir haben seid vier Jahren GPS auf dem Schlepper. Allerdings gelbe Kugel auf dem Fendt.
    Das Lenken entfällt dann komplett und entlastet den Fahrer. Nur umdrehen muß er noch. Früher mußte man abends aufhören , wenn man den Spuranzeiger nicht mehr sehen konnte. Auch bei Nebel geht es heute weiter. Dadurch sind die Tage lang. Von morgens 7 bis abends 9 Uhr haben wir immer gedrillt. Da hilft die Technik schon . Dadurch , daß immer exakt gearbeitet wird beim Grubbern , Drillen ,Häckseln usw. wird Diesel und Verschleiß eingespart. Wir haben mal gerechnet und sind auf 30 – 40% der Investitionskosten gekommen. Bei rd. 14.000 Euro schon ganz beträchtlich. Im Frühjahr braucht man dann beim Spritzen und Düngen auch nicht mehr zu Lenken, da ja die Spuren exakt abgemessen sind. Wir haben auch alle Feldstücke eingescannt , sodaß unsere Grenzen zu den Feldnachbarn auch immer exakt sind. Dadurch wissen wir auch immer genau die Flächengrößen. Neulich waren die Greeningkontrolleure da und die Fläche stimmte von denen mit unserem GPS-Gerät überein. Wer das GPS einmal hat, will es nie mehr missen.

    1+
    • Bauer Willi sagt

      Wie? Pflügt ihr nicht über den Stein? Dadurch kann man doch auch die Fläche vergrößern ohne Pacht zu zahlen 🙂
      Bauer Willi

      0
  4. Ab wann werden die Maschinen ohne Fahrer fahren können?

    Zu welchen Veränderungen der Arbeits-, Besitz-, Hierarchie- und Glückverhältnisse der Betroffenen und der ganzen Infrastrukturkette bis zu Kunden und Staat wird das dann wieder führen?

    0
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Es gibt Fälle, wo ein zweiter Traktor ohne eine Bedienperson mitfährt.

      Mit Hilfe des „intelligenten“ Lenksystems kann ein Traktorfahrer zwei Zugmaschinen gleichzeitig steuern. Haargenau und präziser als dies einem zweiten Fahrer möglich wäre, folgt der fahrerlose Traktor seitlich versetzt dem ersten Fahrzeug und verdoppelt so die Arbeitsbreite. Die Kommunikation zwischen beiden Fahrzeugen erfolgt über Funk und bedient sich einer hochpräzisen GPS-Lenkung. Fendt garantiert für die Zuverlässigkeit dieser Technik, und verspricht, dass sie störungsfrei arbeitet. Zudem haben die Ingenieure aus Marktoberdorf angedeutet, dass die automatisierte Parallelfahrt von Traktoren in naher Zukunft auf drei, vier oder gar noch mehr Maschinen ausgedehnt werden kann.

      http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/agritechnica-traktoren-rollen-wie-am-schnuerchen-11536215.html

      1+
  5. bauerhans sagt

    ich hatte früher spuranzeiger,da musste ich „um die ecke gucken“,was anstrengend war,dann hatte ich die verlängert,um mittig schauen zu können,aber die waren so oft verbogen,dass ich sie abmontiert hatte und jetzt fahre ich „nach gefühl“und es klappt.

    0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.