Bauernhöfe statt Agrarfabriken…
…wünschen sich viele Menschen. 1.500 Milchkühe wird so mancher für „Massentierhaltung“ halten. Wenn der Betrieb dann noch einem Nicht-Landwirt und Eigentümer einer großen Kette gehört, 4.000 ha bewirtschaftet, eine eigene Biogas-Anlage hat und mit „attraktiven Pachtpreisen“ winkt, aber gerne auch Flächen kaufen möchte *, dürfte das Bild vollständig sein: „So was darf man nicht unterstützen“. Dann schauen Sie mal hier: https://www.hofgut-eichigt.de/ Ändert sich die Sichtweise, wenn es sich um einen Bioland-Betrieb handelt? Und der Eigentümer des „Bauernhofes“ auch Eigentümer der Bio-Supermarktkette Dennree ist? Setzt sich hier nicht jetzt auch im Bio-Bereich ein Trend fort, der in der traditionellen Landwirtschaft längst eingezogen ist? Wie seht ihr das? Bauer Willi *https://www.hofgut-eichigt.de/das-hofgut/landkauf-und-verpachtung/










