Autor: Bauer Willi

Hilfe für Bauernfamilie

Ich bin ja gerade im Urlaub am Bodensee. Ich bin von einer Bekannten gebeten worden, bei einer Hilfsaktion für eine Bauernfamilie in der Nähe von Konstanz durch die Weitergabe der Informationen mitzuwirken. Hier die Pressemitteilung. Im Flyer unten Details zur Kontonummer. Pressemitteilung des Helferkreis „Hilfe für Bauernfamilie“ Botulismus im Landkreis Konstanz Bauernfamilie aus dem Raum Stockach verliert 27 Milchkühe und ein Jungrind Helferkreis organisiert Spendenaktion zur Existenzsicherung der Familie Hubert Schönenberger und seine Familie werden diese Tage im August so schnell nicht vergessen. Die Milchkühe von Hubert Schönenberger zeigten plötzlich Symptome, welche zuerst an einen Calciummangel erinnerten. Die Tiere wirkten wie gelähmt, verweigerten die Futter- und Wasseraufnahme und konnten schließlich nicht mehr aufstehen. Bald starben die ersten Tiere. Mit Hilfe des Veterinäramtes konnte dann die niederschmetternde Diagnose des Hoftierarztes bestätigt werden. Es handelt sich um Botulismus. Diese Krankheit ist eine Vergiftung, die durch Botulinumtoxin verursacht wird. Dieses Toxin wird von Bakterien bei der Verwesung von Kadavern gebildet. *(nähere Informationen zu Botulismus s. Infobox). Beim Betrieb der Familie Schönenberger gelangten Reste eines Katzenkadavers bei der Futterwerbung …

Die Grüne: Kühe sind keine Klimakiller!

Der Einfluss der Landwirtschaft auf das Klima fusst auf einem Fehler, den Wissenschaftler der FAO gemacht haben. Das Positive: sie haben den Fehler erkannt und korrigiert. Die Nutztierhaltung belastet das Klima nicht mit 18%, sondern mit 3,9%. https://www.diegruene.ch/artikel/kuehe-sind-keine-klimakiller-sie-verursachen-nur-4-7-der-treibhausgas-emissionen Diese Korrektur wird aber von vielen nicht wahrgenommen und so werden gerne die falschen Zahlen argumentativ weiter benutzt. Ich finde es großartig, dass Die Grüne auf diese Zusammenhänge und eine sehr detaillierte Ausarbeitung hierzu auf ihrer Homepage präsentiert. Unter anderem sind sie der Meinung, dass vegetarische oder vegane Ernährung keinen Einfluss auf das Klima haben. Die Grüne ist eine der ältestene landwirtschaftlichen Zeitschriften Europas und wird in der Schweiz verlegt.

Kein Gesellschaftsvertrag – meint Matthias Burchardt

Auf der gleichen Veranstaltung, auf der ich Prof. Binswanger getroffen habe, habe ich auch Dr. Matthias Burchardt wieder getroffen. Er arbeitet an der philosphischen Fakultät in Köln. Wir haben über Fragen gesprochen, die mich immer wieder bewegen. Bin gespannt, wie seine Ansichten gesehen werden. Da immer wieder die Gefahr der eigenen Filterblase besteht, tut eine andere Sichtweise gut. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Obstwissen 5

Wenn ich es nicht durch Zufall auf dem Apfelrundweg in Immenstaad (Bodensee) gelesen hätte, hätte ich von der Obstbrennerei einen ganz anderen Eindruck. Aber in der Tat ist es eine gute Möglichkeit, zu große Mengen Obst vom Markt zu nehmen und für längere Zeit zu lagern. Eben als Alkohol.

Obstwissen 4

Auf dem Apfelrundweg in Immenstaad am Bodensee wird auch etwas über Marketing und Vertrieb erzählt. Zum Beispiel, was es mit den Clubsorten auf sich hat. Ist das nun eine gute Entwicklung oder doch nicht? Ganz ehrlich? Ich kann es nicht beurteilen. Entscheidend ist doch zum Schluß, was für den Erzeuger übrig bleibt.

Weniger Agrar-Freihandel – meint Prof. Binswanger (Video)

Hubert, unser Gastgeber, hat interessante Gäste eingeladen, mit denen ich Interviews führen konnte. Als erstes eine sehr fundierte Ansicht eines Schweizers auf den Handel mit Lebensmitteln. Und ein Vergleich der unterschiedlichen Zielsetzungen: Versorgungssicherheit oder Landschaftspflege. Was das mit der Gabel auf sich hat? Kommt demnächst. Ich sage nur „Farm to fork“ (Gabel). Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Obstwissen 3

Vom Apfelrundweg in Immenstaad, Bodensee, Ausführungen zum Pflanzenschutz im Obstbau. Ich persönlich finde die Darstellung gelungen. Auch für Menschen, die gegen jeden Pflanzenschutz sind. Aber sie kaufen das „gespritzte Obst“ ja trotzdem. Weil das „Ungespritzte“ ja nicht schön aussieht. Und schließlich spritzen die Bio-Obstbauern nicht weniger, nur andere Mittel.

BUND und NABU – warum nicht mal Anerkennung ?

Ich bin ja im Urlaub. Aber meine Frau hat mich auf nachfolgenden Artikel aufmerksam gemacht und das heißt schon was. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/kloeckner-stellt-statistik-vor-vergifteter-glyphosat-streit-16901897.html Es geht um den Rückgang von Pflanzenschutzmitteln auf dem deutschen Markt. Der wird jetzt von den sogenannten Umweltorganisationen mit der Trockenheit  erklärt. Ein ziemlicher Blödsinn denn wir haben das dritte Jahr Trockenheit in Folge. Warum kann man einen Fortschritt nicht einfach mal anerkennen? Ständige Kritik nervt und wird irgendwann nicht mehr ernstgenommen.