„Vergessene Nachrichten“ – worüber die Medien nicht berichteten
Nein, es geht nicht um das „Manifest“ von Mitarbeitern der ARD, ZDF und Deutschlandfunk, das mangelnde Meinungsfreiheit beklagt: https://www.morgenpost.de/politik/article242028016/Filmriss-bei-ARD-und-ZDF-Manifest-fuer-mehr-Meinungsfreiheit.html Der Deutschlandfunk hat die 10 Meldungen benannt, über die – ihrer Meinung – nach nicht oder zu wenig berichtet wird. https://www.deutschlandfunk.de/vergessene-nachrichten-2024-100.html Auf Platz 10: Allein auf dem Acker – Suizide in der Landwirtschaft Die Liste findet sich auch hier: http://www.derblindefleck.de/top-ten-der-vergessenen-nachrichten-2024/ Dort heißt es: „Landwirtinnen und Landwirte leiden aufgrund ihrer hohen Arbeitsbelastungen immer öfter an Depressionen und Burn-outs. Bis zu 4,5-mal häufiger als in anderen Berufsgruppen soll das Risiko eines Burn-outs sein, der in einigen Fällen auch zum Suizid führt. Offizielle Zahlen gibt es hierfür allerdings nicht, obwohl zwei Prozent der erwerbstätigen Deutschen in der Landwirtschaft arbeiten. Fachzeitschriften und Verbände warnen schon länger vor einem berufsspezifischen Suizid-Risiko und versuchen aufzuklären. Doch die Berichterstattung in überregionalen Medien bleibt aus, genauso wie eine Datenerhebung aus öffentlicher Hand.“ Danke an Arnold Krämer für den Hinweis auf diese aktuelle Meldung, die sonst auch wieder vergessen worden wäre.










