Methan: Immer das Wichtigste zuerst
Ein Gastbeitrag von Bauer Fritz Folgt man der gängigen Mainstream-Meinung ist es unausweichlich und massiv vordringlich das Klima der Welt sofort dadurch zu retten, daß in Deutschland weniger bis gar kein Fleisch mehr produziert und folglich auch nicht mehr gegessen wird. Weil allein schon das Methan daß die Kühe ausstoßen. FURCHTBAR. Immer schön nach NGO-Unlogik-Sprech und Medial-Primitiv-Lösungs-Schema: Es gibt ein Problem und es gibt da auch eine Lösung. Am besten eine, die immer andere betrifft und nie einen selbst. Heißt also: Kühe weg – Problem gelöst – Welt gerettet. Nun ist da dieser Tage eine Meldung aufgetaucht (Gigantisches Leck – Algerien: Riesige Methanwolke befeuert Klimakrise | krone.at), wonach aus einem von insgesamt drei Gasleitungslecks in Algerien (dem drittgrößten Gaslieferanten der EU) die Kleinigkeit von 118 Tonnen Methan pro Stunde austreten. Nochmal: 118 Tonnen pro Stunde. Nun rechnen wir mal gemeinsam: 118 Tonnen Methan pro Stunde x 24 Stunden pro Tag x 365 Tage pro Jahr ergeben: 1.033.680 Tonnen austretendes Methan pro Jahr. Nun haben wir ja mittels medialer Hirnwäsche gelernt, daß der schlimmste Klimakiller der …










