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DAS auch noch – Bauer Willi beim Sofa-Talk

Heute Abend (08.06.2016) um 18:45 Uhr im NDR mit Bettina Tietjen auf dem roten Sofa. Es gibt viel zu besprechen: Glühphosphat, Milchpreise und Überschwemmungen. Und Massentierhaltung, Pestizide, Monokulturen und Gentechnik. Hab ich was vergessen? Die nachfolgenden Sendungen verschieben sich um etwa 60 Minuten… 🙂 Drückt mir die Daumen! Ist schließlich live… http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Norddeutschland-und-die-Welt,sendung520284.html

WDR-Aktuelle Stunde: Maisanbau ist schuld

Hier wird wohl gerade eine Kampagne gefahren. Der WDR hängt sich an die Aussage von Frau Hendricks. Der „Experte“ vom BUND behauptet dreist, dass ein Drittel der landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland mit Mais bestellt wird. Von Versiegelung der Flächen durch Bebauung, Strassenbau und Industrieanlagen natürlich keine Rede. Bodenkundliche Daten? Fehlanzeige! Wissenschaftler werden nicht gefragt, Meteorologen auch nicht. Die könnten ja aufklären. Hier geht es nur noch um Stimmungsmache. Bitte den Beitrag beim WDR, Aktuelle Stunde, kommentieren. Bauer Willi Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Mehr Milchmänner braucht das Land…

Vielleicht wird diese Krise noch mehr „Milchmänner“ hervorbringen? Jedenfalls macht sich der Milchbauer ein Stück weit unabhängig. Oder ist der dann wieder vom „Milchmann“ abhängig? Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

Um was es geht…

Der Autor der „Wirtschaftswoche“ stellt DIE zentrale Frage: „Ein Land ohne Bauern, ohne familiär betriebene Landwirtschaft, ein Land, in dem Nahrungsmittelkonzerne säen, ernten, melken und mästen lassen, wäre ein anderes Land – im konkretesten Sinne des Wortes. Das Ergebnis wären vermutlich Landschaften, wie wir sie aus den USA und Brasilien kennen und auch aus eigenen Erfahrungen im real existierenden Sozialismus der „Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften“. Landwirtschaftswüsten, öde und eintönig. Wollen wir das?“ Doch warum stellen sich FAZ, Süddeutsche, Spiegel und Welt in den letzten zwei Wochen alle diese Frage? Ist das nur eine Modewelle oder ernsthafte Sorge? http://www.wiwo.de/politik/deutschland/vor-dem-milchgipfel-es-geht-nicht-um-die-bauern-sondern-um-uns-alle/13632304.html

Interview mit Michael Reber

Interview von RP-Online mit einem Landwirt über drei nicht gerade „schöne“ Themen. Und die Auswirkungen. Die Kommentare unter dem Artikel finde ich persönlich allerdings schon zynisch. http://www.rp-online.de/leben/schreddern-kupieren-und-kastration-jetzt-spricht-ein-landwirt-aid-1.5989135     Anmerkung: Die Journalistin hatte mich gestern früh angerufen und mir gesagt, sie suche einen Landwirt der Stellung bezieht und keinen Verband. Ich habe ihr dann Michael Reber empfohlen. Michael nahm den „Kelch“ an und machte das Interview. Und das finde ich KLASSE! Auch die Journalistin hat sich sehr fair verhalten und Michael vor der Veröffentlichung den Artikel gegenlesen lassen. Wir sehen also, das Medieninteresse an uns Landwirten ist wirklich da. Aber wir brauchen auch mutige Landwirte die sich dafür einbringen. Und die Medien und Journalisten sind auch nicht immer „böse“. Dass zu der Veröffentlichung die Leser kontrovers diskutieren ist ein normaler Prozeß, der auch uns in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung hilft. Nochmals vielen Dank an Michael Reber. Alois

Die bösen Bauern verharmlosen…

Da sind sie wieder, die bösen Bauern. Sie „verseuchen“ nicht nur das Grundwasser, nein, sie wollen darüber auch nicht mit sich reden lassen. Sind sie also dumm und stur? Wenn man diesen Artikel liest, müsste man ja fast zu dieser Erkenntnis kommen. Übrigens: Wenn man auf den Namen der Autorin klickt, kann man ihr eine Nachricht schreiben. Die freut sich bestimmt über jede Mail. Euer Bauer Willi, der gerade überlegt, wie viel Stickstoff er jetzt in seinem Weizen düngen soll… http://www.sueddeutsche.de/wissen/nitratbelastung-landwirte-verharmlosen-problem-der-nitratbelastung-1.2992517