Raritäten im Rübenfeld
„Jürgen-Klopp-Gedächtnis“-Spinne im Rübenfeld Letzte Woche war ich mal wieder in den Rüben unterwegs. Diesmal aber nicht, um Schosser zu ziehen, sondern weil die Unkrautbekämpfung wegen der Trockenheit und der starken Sonneneinstrahlung (die Wirkstoffe werden dann schneller abgebaut) nicht so geklappt hatte, wie es sonst der Fall ist. In diesem Jahr kamen noch Unkräuter nach dem Reihenschluss, vor allem Melde. Und die muss noch weg. Man will sich erstens nicht blamieren und zweitens verhindern, dass die Samen bilden. Das Spritzfenster hatte ich ja vor ungefähr drei Wochen bereinigt (hatte davon ja ein Video gemacht) und jetzt bekamen die Rüben darunter wieder etwas „Luft“. Hier der Vergleich von normal zu Spritzfenster. normal ehemaliges Spritzfenster Deutlich zu erkennen, dass die Rüben rechts deutlich kleiner sind, was ja auch nicht verwundert, weil die ja wochenlang mit der Unkrautkonkurrenz zu kämpfen hatten. Unter den Rüben liegen noch die verwelkten Unkrautstängel. (ja, schreibt man jetzt mit „ä“) Was ich auch noch gefunden habe, sind Rüben mit vollkommen weißen Blättern. Das nennt man „panaschiert“ und ist ein Gendefekt. War aber nur …









