Problemlösung…
Aussage des EU-Agrarkommissar während der Sonder-Agrarministerkonferenz in Brüssel zum Thema Milchmarkt. Richtig oder Blödsinn?
Aussage des EU-Agrarkommissar während der Sonder-Agrarministerkonferenz in Brüssel zum Thema Milchmarkt. Richtig oder Blödsinn?
Danke an top agrar für die Unterstützung. Ihr müsst dort mal die Kommentare lesen. Schon krass 🙁 http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Veranstalten-Sie-am-1-Oktober-auch-einen-Regio-Day-3947094.html
In Kürze wird ja Weizen geerntet und ich mache mir gerade so meine Gedanken, was ich machen soll. Aus der Ernte heraus verkaufen oder einlagern? Ich habe ja einen Teil schon in Vorkontrakten gebunden, worüber ich beim derzeitigen Preis nicht unglücklich bin, weil der Vorkontraktpreis aus dem Herbst 2015 doch deutlich über dem aktuellen Marktpreis liegt. Allerdings muss ich auch die Qualitätsnormen einhalten und das dürfte dieses Jahr nicht so leicht fallen. (siehe Bericht vom 16.7.) Also erst einmal ernten und dann sehen, was dabei herauskommt. Nun berichten die Börsen“experten“ von guten Ernteaussichten weltweit. So ganz kann ich das nicht nachvollziehen, den am Niederrhein, in den Niederlanden, Belgien und Nordfrankreich stehen teilweise heute, Mitte Juli, noch immer Felder unter Wasser. Da wird nix geerntet, Totalausfall. Auch Maisflächen sind betroffen und der geht ja auch ins Futter. Die Gerstenernte war hier im Rheinland unterdurchschnittlich, auch da fehlt Futtergetreide. Nun ist das Rheinland nicht der Nabel der Welt, aber immerhin kommen da schon ein paar Tonnen zusammen bzw. fehlen. Wie sieht es woanders aus? Aus Frankreich hört man, …
Ich mache mir Sorgen. Rein optisch sieht der Weizen gut aus. Die „Überraschung“ kam aber, als ich mir die Ähren genauer angesehen habe. Es fehlen viele Körner oder sie sind sehr klein geblieben. Aber seht selbst, dann könnt ihr meine Sorgen vielleicht verstehen… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen
Der Weltkongress der Agrarjournalisten findet dieses Jahr in Deutschland statt. Rund 200 Teilnehmer touren derzeit durch Deutschland um ein Bild von unserer Landwirtschaft zu bekommen. Ich hatte die Ehre und das Vergnügen einer Gruppe mit Teilnehmern aus Australien, Neuseeland, Finnland, Dänemark, USA, Gambia, Frankreich, Schweiz….unsere Genossenschaft zu zeigen. Und im australischen Rundfunk wird demnächst ein Interview mit Bauer Willi zu hören sein. Also, falls ihr in Australien seid: Radio anstellen 😉
Damit keine zusätzliche Hürde aufgebaut wird, ist ein Eintrag ins Regio Day Verzeichnis ohne Anmeldung am System möglich. Denn nur wer eingetragen ist, kann auch gefunden werden. 🙂 So geht’s: Einfach in der Menüleiste von www.regioday.com auf EINTRAG klicken. Dann folgt ein Dialog in 5 Schritten: 1-Kategorie 2-Basisdaten 3-Bild(er) 4-Kartenvorschau 5-Fertig, speichern Hauptkategorie aus der Liste wählen Basisdaten: Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichet. Ein Pflichtfeld ist ein Feld, das unbedingt ausgefüllt werden muss. Sonst ist speichern nicht möglich: Bild(er): Man kann ein oder mehrere Bilder hochladen und eines davon als Hauptbild auswählen. Man braucht aber nicht zwingend ein Bild Kartenvorschau: Anhand der Adresse, die unter 2 bei den Basisdaten eingetragen zeigt der Kartendienst von Google nun die gefundene Örtlichkeit an. Das kann manchmal auch nicht ganz stimmen. Auch Google kann sich mal irren. Darum habt ihr hier die Möglichkeit die Nadel selbst auf der Karte dorthin zu ziehen, wo sie hingehört. Aber meistens muss man nichts tun und dann einfach weiter. Fertig: Auf der letzten Maske ist der Eintrag dann auch schon abgeschickt. Wie …
Wir haben eine tolle Resonanz auf unsere Idee des Regio Day bekommen. Dafür Danke! Und die ersten haben sich bereits in unser Verzeichnis eingetragen und sind auf der Karte zu sehen. Und wie auf dem Bild oben zu sehen, ist der Regio Day für alle offen. Wenn ihr also einen Bäcker oder Metzger kennt, sprecht ihn an und motiviert ihn, mitzumachen. Auch Verbände, Firmen und Organisationen sind herzlich willkommen. Ihr habt einen Nachbarn, der noch nicht vom Regio Day gehört hat? Dann sagt es ihm, auch er sollte mitmachen. Hofläden und Selbstvermarkter selbstverständlich auch, die bekommen ja so eine kostenlose Werbung. Aber auch und besonders jeder „ganz normale Landwirt“, ob Ackerbauer, Viehhalter, Obstbauer, Winzer. Zeigen wir unseren Mitbürgern, wie wir Lebensmittel herstellen. Aber: Eine Idee nur gut zu finden, reicht nicht. Aktiv werden verändert etwas. Gut, bis zum 1. Oktober ist noch etwas Zeit. Aber ihr solltet es nicht „auf die lange Bank“ schieben. Euer Bauer Willi
Da ist sie: unsere Aktion www.regioday.com, die sich Alois und ich ausgedacht haben. Mitinitiatoren haben wir auch. Einige Wochen haben wir daran gearbeitet und jetzt gehen wir online. Wir wollten auch nicht mehr warten. Helft uns dabei, dass diese Nachricht möglichst viele erreichen. Schickt es an Freunde und Bekannte, an Firmen und Organisationen. Danke für Eure Mitarbeit!!! Unser Ziel: Wir wollen, dass alle, die am Weg unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller beteiligt sind, positive Botschaften senden und für heimische Produkte werben. Eine Botschaft lautet: Heimische Produkte sind gut für die Umwelt, die Region, für die Erzeuger, die Verarbeiter, den Handel und natürlich auch diejenigen, die unsere regionalen Produkte verzehren. Wir wollen Menschen motivieren, sich für diesen Tag pfiffige Aktionen auszudenken und so beim Regio Day am Samstag, dem 1.Oktober 2016 mitzumachen. Egal ob dies Ackerbauern, Viehhalter, Hofläden, Milchtankstellen, Obstbauern, Winzer, Bäcker, Metzger, Handelshäuser oder sonstige Unternehmen oder Organisationen sind, die sich um unsere Lebensmitteln und deren Herstellung kümmern. Und das sind verdammt viele. Beispiele für Aktionen finden Sie auf unserer Homepage www.regioday.com Aber Ihnen fällt bestimmt noch viel besseres ein. 🙂 Wer sind wir? Wir machen das …
Was haben das staatliche Grundeinkommen für jeden Bürger und ein Gnadenhof gemeinsam? http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wegberg/gnadenbrot-auf-der-weide-aid-1.6076512
Nachfolgend der Originaltext des Klimaschutzplanes des Bundesumweltministerium, den Frau Hendricks mit Herrn Gabriel abgestimmt hat. Hier einer der Texte, der die Landwirtschaft betrifft. Derzeit liegt der Entwurf im Bundeskanzleramt. KSP-L-13: Förderung einer nachhaltigen, regionalen und ökologischen Landwirtschaft Kurzbeschreibung der Maßnahme Hintergrund Die intensive Landwirtschaft (und deren Folgeschäden) haben einen schädlichen Einfluss auf Umwelt und Gesundheit. Hohe CO₂-, N2O – und CH4 -Emissionen und lange Transportwege sind Folgen der aktuellen Form der Landwirtschaft. Gerade der Import von Futtermitteln und sonstigen landwirtschaftlichen Rohstoffen (Palmöl, Rindfleisch) zerstört CO₂-Speicher (Regenwälder) und erhöht den Ausstoß von CO₂ (Brandrodung, Verkehr). Ökologische und regionale Landwirtschaft benötigt diese internationalen Handelswege nicht. Für eine nachhaltig hohe Lebensqualität auch künftiger Generationen ist die Förderung einer regionalen und ökologischen Landwirtschaft entscheidend. Eine Umverteilung der Agrarsubventionen könnte die Grundlage bieten. Maßnahme Die Bundesregierung soll Die Bundesregierung soll die Rahmenbedingungen schaffen und auf allen Ebenen (EU) die ökologische und regionale Landwirtschaft strukturieren und langfristig gezielt fördern Subventionsumverteilung von der industriellen Landwirtschaft an regionale, ökologische und nachhaltig geführte Betriebe Die Subventionierungssystematik muss in diesem Sinne ganz neu ausgerichtet werden, …
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen