Autor: Bauer Willi

Unser kleiner Garten

Gemeinsam mit dem Sohn haben wir hinter dem Haus auf einer Fläche von rund 1.000 qm begonnen, für die Selbstversorgung Gemüse, Kartoffeln und andere Kulturen für die Selbstversorgung anzubauen. Alles in Handarbeit und wenn möglich, auch ohne Pflanzenschutz. Jetzt habe ich damit begonnen, das Unkraut aus den Frühkartoffeln zu entfernen. Mit Holz und Eisen. Ganz schön mühsam… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Methangas Anstieg

Und nun? Ist „Wetteronline“ jetzt unseriös? Und was bedeutet das für die Diskussion um die landwirtschaftliche Tierhaltung? Oder alles von der Industrie gefakt und dahinter steckt Donald Trump? Ihr wisst es sicherlich besser (ich jedenfalls nicht) http://www.wetteronline.de/klimawandel/2017-04-23-mg

Die Verschwendung der „Dunklen Materie“

Neulich brachte mich ein Kommentar auf die Idee, mal nachzurechnen, wie viel „dunkle Materie“  und „gelbes Gold“ (beides verlässt den Menschen auf unterschiedlichen Wegen) ein durchschnittlicher Mensch in Deutschland so produziert. Schließlich ist beides ja ein wertvoller Rohstoff und in Zeiten der Nachhaltigkeit lohnt es sich darüber nachzudenken, ob wir nicht alle wertvollen Nährstoffe wiederverwerten sollten. Weil wir Landwirte ja auch eine Nährstoffbilanz machen, eine sogenannte Hoftorbilanz, in der alles, was den Hof verlässt oder an Nährstoffen hineingebracht wird, aufgeschrieben wird, habe ich jetzt mal ein Stadttor-Bilanz gemacht. Hier die Zahlen, die ich gefunden habe: Ein Durchschnittsmensch produziert am Tag rund 200 g Kot und 1,5 Liter Urin. Wenn das Jahr 365 Tage hat, sind das 73 kg Kot plus 548 l Urin. Rechnet man das auf 80 Mio. Einwohner hoch, ergibt sich eine Summe von 5,84 Mio. t Kot und 43,8 Mio. t Urin. Verteilt man dies auf 11 Mio. Hektar Ackerland (Grünland wird ja schon vom Vieh versorgt) ergibt dies immerhin 4,5 t Fäkalien pro Hektar. Das Problem ist eigentlich nur das Einsammeln, denn diese Menge entsteht ohne Spülwasser. …

Die Nachtfröste…

Die Nachtfröste der vergangenen Tage haben zwar unseren kleinen Zuckerrüben nichts getan, aber im Garten habe ich Kartoffeln unter Lochfolie angezogen. Dort, wo die Blätter mit der Folie in Berührung gekommen sind, hat es sie erwischt. Die Folgen sieht man erst jetzt. Auch am Walnuss-Baum sind die Blätter im unteren Bereich erfroren. Weiter oben ist der Schaden geringer. Warum einige Blätter daneben grün geblieben sind, verstehe auch ich nicht. Habt ihr eine Idee?

52 Wochen „all inclusive“…

Ein Gastbeitrag von Bauer Fritz aus Österreich …oder – Was man sich als Bauern nicht mehr erklären kann Wir lesen oft mit Erstaunen bei Berichten aus der Hotelbranche, dass die Anzahl jener Menschen steigt, die mit dem Bezug der Unterkunft auch das „Recht“ auf Miterwerb an allem ableiten, was nicht niet- und nagelfest ist. Handtücher, Bilder, ja selbst die TV-Geräte und anderes mehr wechseln da schon mal den Besitzer. Ärgerlich für den Hotelier. Was einem aber am Urlaubsort recht und vor allem „billig“ erscheint, wird man sich doch zu Hause auch nicht nehmen lassen. Im Folgenden eine unvollständige Erfahrungsübersicht zur beliebigen Ergänzung seitens deiner Leser: Junge Bäume während jeder Jahreszeit bieten dem Urban-Landlover die Chance für den Winter vorzubauen und Brennholz für den Kachelofen zu bereiten. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich und schwitzt – so wie es die Gesundheitsmagazine vorschlagen. Motorsäge, Teleskopschneider, Axt und Schneidezange hat man im Off-Road-Flitzer „zufällig dabei“. Nun aber mal ehrlich, es wird doch keiner erwarten, dass man wirklich das Zeug an Ästen und Dürrholz sammelt, das …

Lügenpresse…

Nein, es geht nicht um Journalisten, sondern um ein neuartiges Gerät, das ein Start-up Unternehmen im Silikon Valley auf den Markt gebracht hat. Was es kann? Es kann Saft aus Obst pressen! Dazu wird  geschnitzeltes Obst – in aufwändige Plastikbeuteln verpackt – mitgeliefert, diese werden in das Gerät gesteckt und auf Knopfdruck presst es nun ein (1) Glas Saft aus. Das geht allerdings von Hand genau so schnell. Hier ein Video (Intro überspringen) Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Das Start-up hat in den letzten Monaten 120 Millionen Dollar eingesammelt, unter anderem auch von Unternehmen wie Google. Übrigens: das Gerät kostet 400 US $. Und das meint die andere Presse dazu: https://www.derwesten.de/panorama/diese-luegenpresse-kostet-400-dollar-id210324907.html http://www.stern.de/digital/online/nespresso-fuer-saft–warum-die-hightech-saftpresse-juicero-gerade-einen-shitstorm-erlebt-7421542.html http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/saftpresse-juicero-ceo-meldet-sich-nach-wirbel-zu-wort-a-1144195.html

Wenn Rheinländer und Westfalen…

Am Rande eines Termins in „meiner“ Genossenschaft, in dem es um viele landwirtschaftliche und agrarpolitische Themen ging, habe ich Christina Schulze Föcking getroffen. Sie ist gelernte Landwirtin, stammt aus Westfalen und ist seit 2010 für die CDU im Landtag NRW. Wir haben spontan ein Gespräch geführt. Teils humorvoll, teils ernsthaft, spontan in jedem Fall. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

Interview: mit Prof. Dr. Kussin, Hochschule Osnabrück

Prof. Dr. Matthias Kussin lehrt an der Hochschule Osnabrück „Medien- und CSR-Kommunikation“. Im gleichnamigen Studiengangsprofil können Studierende dort einen Master in Agrar- und Lebensmittelwirtschaft mit Schwerpunkt Kommunikation und Nachhaltigkeit erwerben. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt:   Herr Kussin, der Landwirtschaft geht es ja ein wenig wie den Energie-Produzenten: jeder will sie, jeder braucht sie, aber die Art und Weise der Energiegewinnung steht in der Kritik. Steht die landwirtschaftliche Branche zu Recht in der Kritik und, falls ja, was kann sie unternehmen? Egal ob zu Recht oder nicht – die Landwirtschaft sollte auf Kritik reagieren. Offenbar scheinen die Menschen den Wert von Versorgungssicherheit bei Energie und Ernährung nicht zu honorieren. Beide Branchen sollten sich deshalb stärker mit der Frage beschäftigen, was die Menschen darüber hinaus wollen – und ihr Angebot aber auch ihre Kommunikation daran ausrichten.   Wir sehen im Dialog die Chance, mit der Gesellschaft wieder „ins Reine“ zu kommen. Wir erklären ihnen die Fakten, sagen, warum wir so wirtschaften wie wir wirtschaften. Doch das scheint nicht anzukommen. Warum? Wir werden heute von …

Der Biber war es nicht…

Mir fehlen dafür die Worte… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen