Bauer Willi
Kommentare 24

Die Nachtfröste…

Die Nachtfröste der vergangenen Tage haben zwar unseren kleinen Zuckerrüben nichts getan, aber im Garten habe ich Kartoffeln unter Lochfolie angezogen. Dort, wo die Blätter mit der Folie in Berührung gekommen sind, hat es sie erwischt. Die Folgen sieht man erst jetzt.


Auch am Walnuss-Baum sind die Blätter im unteren Bereich erfroren. Weiter oben ist der Schaden geringer. Warum einige Blätter daneben grün geblieben sind, verstehe auch ich nicht.

Habt ihr eine Idee?

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24 Kommentare

  1. bauerhans sagt

    soweit ich das beurteilen kann,haben meine erbsen aus dem hafer/erbsengemenge den frost vom 19/20.april (-2,7/-3.3°) wohl überstanden,die sehen immer noch schön grün aus.

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  2. Ehemaliger Landwirt sagt

    Alois,
    mit deinen Frostproblemen wäre alle in Baden glücklich.

    Fangen wir mal mit dem Positiven an, bei Frostberegnung bei Äpfel und bei Erdbeeren unter Tunnel gab es keine Schäden,

    sonst 100% über alles Obst. Die Obstgenossenschaft rechnet mit 25 Millionen Umsatzverlust.

    Im Weinbau zwischen 20 und 100%, was das für die Betriebe , die Verlusten gegen 100% bedeutet, brauche ich hier nicht zu erwähnen.

    Meine Weinbergsfläche wird noch diese Woche gerodet, da dies eh in 2 Jahren geplant war, wird die Rodung vorgezogen.

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  3. Friedrich sagt

    Da merkt man erst einmal , daß es im Rheinland um einiges wärmer ist als hier in Südhannover. Unsere Wallnußbäume lassen noch überhaupt kein grün sehen und haben damit auch keine Frostschäden. Die ersten Rüben , vom 29.3. , kann man schon in der Reihe sehen. Die vom Starkregen, am 31.3. gedrillten Rüben sind jetzt auch schon fast alle raus, sind aber kleiner und der Bestand hat rd. 95.000 Pfl./ha , während die erstgedrillten Rüben über 110.000 Pfl./ha haben. Der bisherige Frost hat den Rüben nichts getan.

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  4. Schweinebauer Piet sagt

    Moin Willi, ich denke am Boden ist es kälter als in der Luft, also war es bei den unteren Blättern gefroren und die höheren haben Glück gehabt.

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