Ja, der nachfolgende Artikel ist hinter der Bezahlschranke. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/landwirtschaft-hohe-energiekosten-knappe-duengemittel-teure-rohstoffe-nahrungsmittel-werden-2022-wohl-deutlich-teurer/27835910.html?ticket=ST-888248-RpBFZWoQbsE3RHUvP34b-cas01.example.org Das Besondere daran ist, dass das Handelsblatt einen Bezug zur Versorgung mit Düngemitteln („Kunst-Dünger“) herstellt und daraus messerscharf folgert, dass die Erträge aller landwirtschaftlichen Kulturen aufgrund der hohen Preise und der schlechten Verfügbarkeit des Düngers sinken werden. Ohne Nährstoffe weniger Ertrag. Klar, das weiß jeder Landwirt. Aber eben nicht jeder Bürger und so ist es gut, dass eine große Tageszeitung darauf aufmerksam macht. Was an dieser Situation außergewöhnlich ist: Fehlenden Dünger, weil die Fabriken nichts produzieren wollen, hat es so noch nicht gegeben. Überhaupt kann ich mich nicht erinnern, dass Dünger nicht verfügbar gewesen wären, egal zu welchen Preis. Dass der hohe Preis natürlich auch Einfluß auf die Menge hat, die man düngt, dürfte auch klar sein. Die Folgen In diesem Jahr sind die Bilanzen für Getreide und Mais enger als in vorherigen Jahren. Wie sich der Verbrauch entwickelt, kann niemand seriös vorhersagen, aber die Märkte sind „auf Kante genäht“. Wenn nun noch auf der Nordhalbkugel (und da spielt die Musik für Getreide und Mais) noch …