Mann oh mann
Die TAZ hat einen Artikel über Fleisch und Männlichkeit herausgebracht. Geschrieben hat ihn Julika Kott, im Text gekennzeichnet als Autor*in https://taz.de/Fleischkonsum-und-Maennlichkeit/!5895554/ Hier ein paar Zitate Große Fleischkonsumenten würden sexistischen Aussagen eher zustimmen als Männer, die weniger Fleisch essen. Davon ist Winter nicht überrascht. „Fleisch symbolisiert nicht nur die Herrschaft des Menschen über die Natur, sondern auch die patriarchale Herrschaft des Mannes über die Frau“, sagt er. Fleischessen wird als Kulturgut verstanden, das von seinen Konsumenten in emotionalen Debatten vehement verteidigt wird. „Fleisch unter anderem wird als Waffe genutzt im Widerstand gegen das ‚politisch Korrekte‘ und die ‚vegan-feministische Diktatur‘ “, beobachtet Bouazzouni. Der Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts zufolge gibt es auch eine Korrelation zwischen Fleischkonsum und politischer Orientierung: Die Hälfte der Männer, die sich stark über Fleischkonsum identifizieren, verorten sich eher im rechten oder im rechtsextremen Lager, heißt es. Erste Frage: muss ich mich jetzt diskriminiert fühlen? Zweite Frage: wie sehen das die Menschen weiblichen Geschlechts (Damen, Frauen, Mädels…)?










