Autor: Bauer Willi

Forderungen stellen ja, dafür bezahlen nein…

Ich habe einen Artikel für das Portal „Overton“ geschrieben. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Antworten auf kritische Fragen bei der zweiten SocialLab2-Befragung landw. Tierhalter:innen

Ich habe hier vor einiger Zeit eine Befragung der Fachhochschule Südwestfalen zur Verfügung gestellt. Erfreulicherweise haben an diesem Tag rund 100 Personen den Fragebogen ausgefüllt. Es gab aber auch Fragen und Kritik. Ich habe die Verfasser der Befragung gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Hier die Antworten: Marcus Mergenthaler (mergenthaler.marcus@fh-swf.de) Laura Schmitz Miriam Kemnade   Anfrage / Kritik: es werden „nur“ die Tierarten Rind, Schwein und Geflügel direkt abgefragt. Antwort: Das ist eine berechtigte Kritik. Es wäre gut gewesen wenigstens eine Ausweichkategorie in der Auswahl für andere Tierarten im Fragebogen anzubieten. Wir werden zukünftig wo immer möglich da beachten. Der Hinweis ist insbesondere wertvoll, weil es die These gibt, dass die Zukunft der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in einer höheren Vielfalt an Tierarten und Haltungsverfahren in Deutschland liegt. Diese höhere Vielfalt abzubilden sollte zukünftig stärker beachtet werden.   Anfrage / Kritik: Befragungen dieser Art stehen im Widerspruch zum Einkaufsverhalten der Verbraucherschaft. Antwort: Zielgruppe dieser Befragung ist die Landwirtschaft und nicht die Verbraucherschaft. Den gesellschaftlichen Willensbildungsprozess ausschließlich durch das jeweils aktuelle Marktgeschehen abzubilden, würde aus unserer Sicht zu kurz …

Rede von Cem Özdemir am 21. Jan. 2023

Am Samstag, 21. Januar wurde von Vertretern des Bündnis „Wir haben es satt“ (WHES) ein Forderungspapier an Cem Özdemir übergeben. Dies geschah am Rande der internationalen Agrarministerkonferenz im Auswärtigen Amt. Nachfolgend das Video mit den Forderungen. Es folgt danach die Rede, die der Agrarminister an die Vertreter von WHES richtet. Ergänzend weiter unten ein weiterer kleiner Eindruck von den Vorbereitungen. Die Übergabe war für 10:15 Uhr geplant, der Minister mit seinen beiden Staatssekretärinnen verspätete sich um eine Stunde. Die Zahl der Demonstranten schätze ich auf etwa 100, die der Pressevertreter auf etwa 20 Personen. Mit mir dort war auch Susanne Günther (Schillipaeppa), eine Bloggerkollegin. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   Antwort von Cem Özdemir auf die Forderungen   Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass …

Ein Samstag morgen in Berlin

Ich war mit Susanne Günther zusammen am Samstag morgen in Berlin. Dort wurde ein Forderungskatalog übergeben. Hier ihr Bericht. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

TAZ: Unmögliche Mission

Wer hätte gedacht, dass ich als konventioneller Bauer mal für die links-grüne 🙂 Zeitung „TAZ“ schreiben würde? Es ist offensichtlich keine unmögliche Mission. So lautet aber der Titel meines Artikels. https://taz.de/Archiv-Suche/!5906539&s=kremer%2Bschillings&SuchRahmen=Print/ Ich hoffe, er gefällt, und das grüne Bundesministerium für Landwirtschaft liest den Text auch. Und an meine Berufskolleginnen und -kollegen: wir müssen mit allen reden. Ehrlich. Nachtrag: ich habe soeben (Samstag 21.1. um 8:00 Uhr ) festgestellt, dass die Vita, die Online zu lesen ist, nicht mir der Vita übereinstimmt, die in der Printversion zu lesen ist. Dort steht lediglich, dass ich einen Ackerbaubetrieb betreibe. Der Begriff „Pestizide“ taucht dort nicht einmal auf. Ich habe Frau Knaul soeben angeschrieben. Ich fühle mich nicht nur hintergangen, ich wurde hintergangen.

„Der Freitag“ am Samstag

Pepe Egger und ich haben uns eine Stunde lang gepflegt gestritten. Hier das Ergebnis: https://www.freitag.de/autoren/pep/bauer-willi-klima-tierwohl-bio-geht-alles-kostet-aber-richtig-geld Ich will mich ja nicht loben aber ich finde, wir beide haben das richtig gut gemacht. Und der Fotograf Albrecht Fuchs natürlich auch, der bei so einem Sch… -Wetter das Beste draus gemacht hat. Aber auch zwei weitere Artikel, die sich mit Ernährung beschäftigen, sind sehr lesenswert. Wer also die Möglichkeit hat, die Wochenzeitung zu kaufen, sollte es bei dieser Ausgabe tun. Es lohnt sich, denn es sind ganz neue Töne zu hören…

Eine Stunde Fragen und Antworten

Gestern ist das Interview mit Milena Preradovic online gegangen. Ich bin heute unterwegs zur Grünen Woche. Am Freitag bin ich ziemlich sicher bis zum frühen Nachmittag auf dem Erlebnisbauernhof zu finden. Vielleicht sieht man sich ja. Bis dahin könnt ihr euch das Video anschauen. Heute, Freitag,19.1.2023 erscheint ein Artikel von mir in der „TAZ„. Und gleichzeitig ein Interview in der Zeitung „Der Freitag“. Werde mir die beiden Zeitungen heute morgen am Kölner Hauptbahnhof kaufen. Beide Zeitungen werden landläufig als politisch links verortet. Egal, wir sollten mit allen politischen Lagern reden. Und jetzt das Video: (ich müsste mal wieder zum Friseur…) Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Unfaire Handelspraktiken

Wir haben hier das Thema schon einmal diskutiert und aufgezeigt, dass es Hilfestellung gibt. https://www.bauerwilli.com/keine-chance-fuer-unfaire-einkaeufer-die-ble-hilft/ Nun führt das BMEL und DESTATIS aktuell eine Umfrage zum Thema „Unfaire Handelspraktiken“ durch. Ich habe den wirklich wichtigen Fragebogen innerhalb von 10 Minuten ausgefüllt. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit Ihrer Meinungsäußerung, damit sich an den Handelspraktiken irgendwann tatsächlich etwas ändert. https://survey.lamapoll.de/Evaluierung-des-AgrarOlkG-Strang-A/ Und für diejenigen, für die der Fragebogen nicht in Frage kommt: lesen Sie mal, mit welchen mafia-ähnlichen Methoden der Lebensmittelhandel arbeitet.