Mittlerweile ist es auch in den Abendnachrichten angekommen, dass es mit der Schlachtung von Schweinen Probleme gibt. Der einfache Grund: Die Schlachtbetriebe nehmen – wegen Corona – weniger Schweine ab. Was das für die Kette von der Zuchtsau bis zum Schlachthof bedeutet, schildert Nadine Henke im nachfolgenden Artikel. Und macht damit auch unmißverständlich klar, warum all diejenigen, die jetzt mit klugen Ratschlägen um die Ecke kommen, besser den Mund halten würden. Hier der Link: Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Eines finde ich besonders erwähnenswert: Zu Beginn der Corona-Pandemie war die Landwirtschaft systemrelevant. Sie wurde von allen Seiten gelobt, dass es trotz schwieriger Bedingungen nicht zu Engpässen gekommen ist. Wenn die Schweinehalter in dieser Zeit, also im März/April bei damals hohen Fleischpreisen öffentlich erklärt hätten, dass sie die Ställe weniger belegen (und damit weniger Fleisch anbieten), hätte man ihnen vorgeworfen, den …