Alle Artikel in: Bauer Willi

„Zukunft schmeckt“ – in Hamburg

Ich bin heute unterwegs zu der Veranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. Es geht um Konsumentenverhalten, um Nachhaltigkeit und romantische Vorstellungen. Lasst euch überraschen. Um 13:30 Uhr geht es los, den Link zur Veranstaltung findet ihr unten. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Unkraut auf Bahngleisen…

Unkraut auf Bahngleisen wird immer noch sehr preiswert und erfolgreich mit Glyphosat behandelt. Derzeit werden Alternativen dazu geprüft. Dazu gehören unter anderem Heisswasser, Elektrizität, Roboter. Abflämmen dürfte wegen der Brandgefahr in vielen Fällen ausscheiden. Abgesehen von den höheren Kosten (bei oft suboptimaler Wirkung) sind auch die Auswirkungen auf Insekten und andere Lebewesen z. B. bei der Heisswasserbehandlung kritisch zu sehen. Elektrizität ist in der Anwendung auch „nicht ganz ohne“… Ein sehr lesenswerter Artikel, der aufzeigt, dass es immer Zielkonflikte gibt und nie die eine Lösung ohne Nachteile. https://www.torial.com/ralf.nestler/portfolio/494369

Humus, CO2 und Zertifikate – was geht eigentlich?

Immer wenn es um Humus geht, wird es in Diskussionen etwas schwammig. Aktuell ist um Humus ein regelrechter Hype entstanden, weil die Humusbildung als Möglichkeit zur Speicherung von CO2 gesehen wird. Aber was geht eigentlich? Wieviel Tonnen CO2 können tatsächlich gespeichert werden? Was ist realistisch? Zu diesen Fragen hat die DLG drei Podcasts gemacht, die das Thema Humus in diversen Gesprächen erläutern. Gut und verständlich gemacht, auch für landwirtschaftliche Laien. https://www.dlg.org/de/landwirtschaft/themen/podcast Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Bambi-Mörder…

Heute ein etwas schwieriges Thema: Gras-Ernte und Rehkitze. Schwierig aus zwei Gründen: 1. wir haben kein Grünland und kein Vieh. Folglich habe ich keine Ahnung und brauche eure Meinung 2. weil es immer wieder zu „Zwischenfällen“ kommt mit Bürgern und Jägern So hat mich ein Nachricht erreicht, in der geschildert wird, das „im Eifer des Gefechtes“ eine Parzelle von 50 Ar nicht dem Jäger gemeldet wurde. Alle anderen schon, aber eben diese nicht. Der Landwirt hat die Parzelle begangen, aber dann beim Mähen doch zwei Rehkitze übersehen. Schlimm für die Kitze, aber auch schlimm für den Landwirt, der sich Vorwürfe macht. Der Vorfall wurde beobachtet, nun meldet sich der Jagdinhaber und fordert vom Landwirt pro Rehkitz eine Entschädigung von 600 €. Das ist deutlich mehr, als man heute für ein Kalb erlösen kann. Ich weiß nicht, wie ein ausgewachsenes Schaf entschädigt wird, dass vom Wolf gerissen wurde.  Weiß jemand von euch, ob der Jäger einen Rechtsanspruch auf die getöteten Kitze hat? Und gilt dieser Anspruch auch für von Autofahrern getötetes Rehwild? Müssen diese dem Jäger …

Agrardebatten

Es gibt einen Blog, auf dem Agrarthemen wissenschaftlich diskutiert werden. Nun ja, die Zahl der Diskussionsteilnehmer ist „übersichtlich“, aber die Artikel sind gut geschrieben, vielleicht für manch einen etwas zu wissenschaftlich. Wie hier, wenn es um Hühner geht: Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Ein tolles Interview hat Susanne Günther (Schillipaeppa) mit Prof. von Tiedemann über Insekten und Gesetze geführt: Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Blättert mal was auf der Seite, seht euch auch die Autoren an. Es gibt einiges Interessantes zu entdecken. Und vielleicht lasst ihr ja auch einen Kommentar da… ..nach Lösungen suchen …Horizont erweitern…. Brücken bauen…

Aktuell: Blogger deckt auf

Wieder einmal geht es aktuell (4. Juni) um den Lebenslauf von Annalena Baerbock. Ein Blogger hat einige Angaben des Lebenslaufes von Frau Baerbock überprüft und sonderbare Dinge gefunden. Die Angaben wurden jetzt von einer Tageszeitung bestätigt. https://exxpress.at/gruene-bestaetigen-exxpress-bericht-ueber-mogelei-von-baerbock/ Es ist sehr unprofessionell, seinen Lebenslauf ändern zu müssen, weil die Angaben darin nicht belastbar sind. Der Gesundheitsminister von NRW ist gelernter Maschinenschlosser (hat bei einer Landtechnik-Firma gearbeitet) und ist ein guter Minister. Wie sagte mir in jungen Jahren mal ein älterer Kollege: „Wenn Sie in Ihrem weiteren Berufsleben originell sein wollen, sagen Sie einfach immer die Wahrheit. Es rechnet keiner damit.“ Gut, es hat mir nicht immer genutzt, und auch schon mal geschadet. Aber es fühlt sich saugut an…   Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

Schafe halten ist nicht einfach…

Auf so eine Idee muss man erst mal kommen: PeTa-Aktivisten haben Thüringer Schafhalter angezeigt, weil diese ihre Schafe scheren. Diese halten daran fest, auch mit Verweis auf das Tierschutzgesetz: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/f/video-522546.html Aber ist Haare schneiden wirklich Körperverletzung? Dieser absurd anmutenden Fragen gehen tatsächlich einige Menschen ernsthaft nach: https://www.koerperverletzung.com/haare-abschneiden/      

BUND: Ist das wirklich klimafreundlicher?

Peperoni und Auberginen im Mai? Und die sollen klimafreundlich sein? Wo wachsen die denn jetzt? Im eigenen Garten sicher nicht und auch auf regionalen Bauernmärkten sind die jetzt eher nicht zu finden. Was mich auch noch ärgert: ihr wisst doch genau, dass der Wasser“verbrauch“ irreführend und falsch ist. Warum also bringt ihr das immer wieder? https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/umweltfreundlicher-start-in-die-grillsaison/ Und was – bitteschön – ist „Grünes Grillen“…? Oder ist das als Wahlwerbung zu verstehen? Wer in der Nähe von Hamburg wohnt: hier gibt es einen Termin für euch… https://www.bund-hamburg.de/service/termine/detail/event/gruenes-grillen-1/

Bayer, Green Deal und Fridays for future – Erstaunliches

Ich habe es ja nicht so mit dem Begriff  „Lobbyist“. Die Zeitschrift „Capital“ hat den Leiter Nachhaltigkeit und Public Affairs der Bayer AG,  Matthias Berninger, befragt. Früher saß er für die Grünen im Bundestag. Hier ein Auszug: „Die große Herausforderung besteht doch darin, Landwirtschaft zukünftig noch leistungsfähiger, aber auch noch nachhaltiger zu machen. Das ist einer der Gründe, warum Bayer Monsanto gekauft hat. Das Unternehmen verfügt über eine Schatztruhe voller Innovationen, die uns diesem Ziel näher bringen und dazu beitragen können, Ernährungssysteme klimaresilient zu machen. Und die brauchen wir, um dem Flächenfraß durch die Landwirtschaft oder der steigenden Nachfrage an Lebensmitteln durch eine wachsende Weltbevölkerung etwas entgegenzusetzen. Das kann nur durch Innovationen gelingen. Wenn man auf neue Technologien verzichtet, gelingt uns die Dekarbonisierung nicht – und wir schaffen eine De-Industrialisierung. Die unsichtbare Hand des Marktes wird in Zukunft grün sein.“ So schätzt er die Zukunft ein: Die eigentliche und spannendere Frage ist: Wie groß wird die Innovationsfreude sein, die von der nächsten Regierung ausgelöst wird? Wir leben in einer historischen Situation, in einer disruptiven Zeit, …