Weniger Kühe und weniger Reis durch Corona
Wie bitte? Was soll das denn? Genau so habe ich auch gedacht, als ich den nachfolgenden Artikel der TAZ über Methan gelesen habe. https://taz.de/Forschung-zu-Methan/!5901590/ Dort steht (Zitat): „Beim Methan, dessen Treibhauseffekt auf 20 Jahre gesehen 80-mal so hoch ist wie der von Kohlenstoffdioxid, waren es aufgrund geringeren Gasverbrauchs, schrumpfender Rinderherden und weniger Reisfelder 10 Prozent weniger Ausstoß als 2019.“ Dann wird jedoch darüber berichtet, dass die Emissionen gestiegen wären und dass man sich wundert, wie das denn sein könnte. Und kommt zu folgendem Schluss: „Ein Teil der höheren Methanemissionen erklärt sich dadurch, dass es im Norden Eurasiens und Nordamerika nasser und wärmer als in den Vorjahren war. Denn dort gibt es besonders viele Feuchtgebiete wie Moore. Die setzen Methan frei, indem Bakterien abgestorbene Pflanzen und Tiere verarbeiten, und die Bakterien fühlen sich in wärmerem und nasserem Klima wohler. Zusammen mit tauenden Permafrostböden und arktischen Seen sind diese „natürlichen“ Methanemissionen – die natürlich nur wegen der menschengemachten Erderhitzung steigen – der Grund für etwa die Hälfte der gestiegenen Methankonzentration.„ Ihr könnt ja den obigen Artikel auch …









