Bauer Willi
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Weniger Kühe und weniger Reis durch Corona

Wie bitte? Was soll das denn? Genau so habe ich auch gedacht, als ich den nachfolgenden Artikel der TAZ über Methan gelesen habe.

https://taz.de/Forschung-zu-Methan/!5901590/

Dort steht (Zitat): “Beim Methan, dessen Treibhauseffekt auf 20 Jahre gesehen 80-mal so hoch ist wie der von Kohlenstoffdioxid, waren es aufgrund geringeren Gasverbrauchs, schrumpfender Rinderherden und weniger Reisfelder 10 Prozent weniger Ausstoß als 2019.”

Dann wird jedoch darüber berichtet, dass die Emissionen gestiegen wären und dass man sich wundert, wie das denn sein könnte. Und kommt zu folgendem Schluss:

Ein Teil der höheren Methan­emissionen erklärt sich dadurch, dass es im Norden ­Eurasiens und Nordamerika nasser und wärmer als in den Vorjahren war. Denn dort gibt es besonders viele Feuchtgebiete wie Moore. Die setzen Methan frei, indem Bakterien abge­storbene Pflanzen und Tiere verarbeiten, und die Bakterien fühlen sich in wärmerem und nasserem Klima wohler. Zusammen mit tauenden Permafrostböden und arktischen Seen sind diese „natürlichen“ Methanemissionen – die natürlich nur wegen der menschengemachten Erderhitzung steigen – der Grund für etwa die Hälfte der gestiegenen Methankonzentration.

Ihr könnt ja den obigen Artikel auch mal selber lesen. Ich bin ehrlich: alles verstanden habe ich nicht…

 

 

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33 Kommentare

  1. Tristan sagt

    Allerdings kein Beweis für den menschengemachten Klimawandel, im Gegenteil. Eine Warmphase setzt Metan frei, was den Teibhauseffekt verstärkt. Der Mensch hält sich für Gott, wenn er glaubt, sein Verhalten könnte das Klima dermaßen verändern.

  2. Sabine sagt

    War jemand von Euch mal in Südfrankreich? War jemand mal in der Höhle von Lascaux? Die Wissenschaftler kloppen sich, wann und aus welchem Grund unsere Vorfahren die Malereien dort auf die Höhlenwände aufgetragen haben. Grob umrissen zwischen 36.000 – 19.000 v. Chr. entstanden diese Meisterwerke. Muss ne wahnsinnige Arbeit gewesen sein. Die Maler, inzwischen nimmt man an, dass es eher Malerinnen waren, wegen Handgröße und so, haben auf faszinierende Weise ihre Welt dargestellt und mysteriöse Zeichen hinterlassen. Eine riesige kalte Steppe mit Löwen und Pferden und Hirschen und Ren und Ur und m.M. nach dem ersten Arbeitssicherheitshinweis der Welt, ein winzig wirkendes Männlein, dass von einem tödlich getroffenen, riesenhaft wirkendem Wiesent offensichtlich niedergetrampelt wurde. Wenn man durch die Region Dordogne fährt, die heute für Wein und Trüffel und Gänse(stopf)leber bekannt ist, lernt man auch, dass es einst ein Zentrum der Tabakindustrie und Holzindustrie war und vorallem für sein Kalbfleisch bekannt war und davor es davor die bewaldeten Hänge so nicht gab und die Hügel ganz kahl gefressen von plüschigen Schafen waren, aus deren Wolle besonderes hochwertige Wollstoffe hergestellt wurden.
    Warum erzähl ich das? Weil es bei uns auch so ist, das Ruhrgebiet ohne Kohle und Taubenschläge war noch in den 80igern unvorstellbar, aber nun ist es so. Das Allgäu was so festverbunden mit der Milchwirtschaft scheint, war einst das blaue Allgäu, ein Zentrum des Leinanbaus. Meine Heimat, das Bergische, war lange ein Zentrum der Schmiedekunst und über Jahrhunderte nicht halb so bewaldet wie es heute ist, denn die Schmieden brauchten auch unglaubliche Mengen an Holzkohle. Zwar wurde im benachbarten Ruhrgebiet seit dem 13. Jahrhundert nach Steinkohle gegraben, aber so richtig ging das erst nach 1850 los. Und bis die Dampfmaschine entwickelt war, waren es vor allem Wassermühlen, die Hämmer und Schleifsteine antrieben, mit Hunderten von Wehren und Stauteichen in und auf denen auch Fische, Enten und Gänse schwammen. Damals waren es wohl vor allem Ziegen, die besser im steilen Gelände und den schlechten Böden zurecht kamen wie Kühe, die dort gehalten wurden.
    Es ändert sich immer alles und wer weiß, vielleicht wird der Niederrhein ja mal für seinen Wein weltweit bekannt und Oberbayern das größte Zentrum des Hanfanbaus in Europa und Baden für seinen besonderen Honig.
    Sicher ist, dass wir immer Vieh haben werden und wir immer Land nutzen werden. Dass sich die Landwirtschaft den Methan und Co2-Schuh anzieht, ist und bleibt der größte Marketing-Triumph der Ölfirmen. Unsere beiden verbliebenen Bauern hier müssten schon echt eine gigantische Viehherde aufbauen und die Viecher in den Ställen stapeln, um soviel Co2 am Tag zu verblasen, wie auf der Autobahn neben ihren Weiden verbrannt wird. Die Diskussion um die Methan rülpsende Kuh ist ungefähr so bekloppt, als würde Pirelli und Brigdestone die Zitzengummi-Hersteller beschuldigen für den Großteil des Gummiabriebs in Oberflächengewässern verantwortlich zu sein.
    Dass sowas überhaupt diskutiert wird, sagt sehr wenig über Kühe und eigentlich alles über Journalisten aus.

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    • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

      Sabine,ich würde dir den Job einer “Aussenbeaufragten der deutsche Bauern” anbieten!
      Leider hab ich nichts zu sagen.
      Wenn jeder Betrieb nur 200€ Jahresbeitrag zahlen würde,kämem (200000BetriebeX200€)
      40000000€ zusammen,womit man einiges bewegen könnte.
      Mit den Freien Bauern könnte das gelingen,aber da fehlen noch ein paar Mitglieder.

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  3. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Wenn ich in dem taz-Artikel an die Stelle komme wo es heißt ” …eine Studie, …. von internationalen Forscher*innen” höre ich auf zu lesen!

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  4. unkomplizierter wurzelwicht sagt

    Durchaus korrekt: Wenn die Permafrostböden auftauen, dann geht es zur Sache – aber so richtig. Die organische Substanz, die in diesen Böden gespeichert ist, wurde über Jahrtausende hinweg nicht freigesetzt, jetzt könnte das explosionsartig vonstatten gehen. In unserer direkten Nähe ist ein Beleg über solche Verläufe das Abtauen unserer Gletscher in den Schweizer Alpen, Eismassive um die 7000 Jahre alt, wie man feststellte. Die Methanfreisetzung ist dabei ein natürlicher Prozess, der sich nicht ohne weiteres unterbinden lässt von menschlicher Hand. Komplette biologische Kreisläufe verändern sich hier nachhaltig.

    Die gigantischen Landmassen auftauender Permafrostböden auf der nördlichen Halbkugel -sprichwörtlich jungfräulich ertragreiche Böden- stehen damit zuhauf für unsere Pflanzenvielfalt zur Verfügung. Ein extrem wichtiger Faktor dabei: Je mehr sich das ganze Richtung Norden ausdehnt, umso länger werden die Sommertage, wo die Pflanzen weitaus mehr Sonnenenergie einsammeln können, günstigste Vegetationsbedingungen mit noch viel mehr Ertragspotential schlussendlich…!!!

    Jeder Interessierte kann sicht sofort selbst mittels kurzem aufmerksamen Blickes auf den Globus vergegenwärtigen, welche Länder hiervon tangiert sind.

    Jene Protagonisten, die uns Bauern mit stetig erhobenem Zeigefinger aufoktroyieren unter Androhung von Ordnungsrecht, sollten fachlich korrekt gebrieft geflissentlich zur Kenntnis nehmen, dass, sobald wir den Humusgehalt in unseren Böden verpflichtend steigern müssen, parallel hierzu auch mehr Methan (CH4) aus diesen ausgeschieden wird. Wer hier für letztere Gegebenheit wohl als alleinig Schuldige ausgemacht werden von Seiten einer angriffslustigen Öffentlichkeit in aktuellem Dauerangriffsmodus gegenüber der LW!?

    Vor 65 Mio. Jahren, gar schon in Zeiten davor, gab es unsere Urzeitriesen, die als Pflanzenfresser noch weitaus mehr Methan ausgeschieden haben… – ja nun, der Verdauungstrakt unserer heutigen Wiederkäuer produziert eben auch Methan, dieser natürliche Prozess lässt sich von Menschenhand nicht unterbinden, allenfalls wenn wir unsere Wiederkäuer rigoros abschaffen wie damals die Dinosauriere auch innerhalb kürzester zeitlicher Verläufe von unserem Blauen Planeten ausradiert wurden.

    Unserer krass grünen Heerschar selbsternannter Anthropologen traute ich das sogar zu… 🙁

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    • evo.... sagt

      Vor 2 000 000 Jahren war es im Norden Grönlands 10…17 Grad wärmer als heute:

      https://www.welt.de/wissenschaft/article242556135/Rekord-Erbgut-Aelteste-bislang-bekannte-DNA-im-Norden-Groenlands-entdeckt.html

      Ich behaupte nochmal: Durch den Klimawandel würde die Erde feuchter.
      Früher, als es noch mehr Schnee gab, ist der im März oder April geschmolzen und dabei ist Wasser mit ca. 0 Grad im Boden versickert. Abgesehen davon, dass der Schnee den Boden schon gekühlt hat. Heute haben wir um diese Zeit Regen mit um die 10 Grad. Da ist das Bodenleben viel aktiver und produziert Methan.

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      • Inga sagt

        Früher war nicht nur mehr Schnee da, sondern auch mehr Bodenfröste die das Tierleben im Boden veränderte, aber dem Boden auch eine besondere Gare gab.
        Die auflaufende Getreidesaat konnte sich über Schnee freuen, denn sie schütze die kleinen Pflänzchen vor dem harten Frost.

        • Reinhard Seevers sagt

          Früher, früher, früher…..ich kanns nicht mehr hören. Was soll dies für die Zukunft bedeuten, was soll sie bringen, wie soll sie gestaltet werden….früher ist VERGANGENHEIT!

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          • Inga sagt

            Also wenn sich die Situation zu früher geändert hat und wir daraus lernen, dann werden wir mit künftigen Veränderungen auch lernen und umgehen können.
            Nach dem obigen Fall müsste sich doch das Bodenleben geändert haben und wegen pflugloser Saatbettbereitung nochmal. Oder hat sie nur ihre Vorteile deswegen?

            Aber was mir noch grössere Probleme bereitet,ist,
            Wie wird sich dadurch der Verlauf des Golfstroms ändern und dadurch dann den Polarjetstream.

            • Reinhard Seevers sagt

              Warte es einfach ab Inga…..bis dahin: Chillen und grillen! 🏖️🍔🍗🍺

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          • evo.... sagt

            Auf einem der Gebäude, das heute im Fernsehen im Zusammenhang mit Bidens Aktenproblem zu sehen war, konnte ich lesen:

            “Study the past!”

            Ich denke das Leben muss man aus der Vergangenheit verstehen und in die Zukunft leben.

            Ein Spruch von Salomo passt auch dazu:

            “Es gibt nichts neues unter der Sonne und was einmal war wird wieder sein!”

            Ich denke das gilt auf dem evolutionären Stand unserer Hirne.

            Bezogen auf Deutschland habe ich schon mal geschrieben:

            Früher haben die Deutschs auf die Juden gehetzt und heute auf Monsanto. Am Charakter dahinter hat sich nichts geändert.

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            … ich bin etwas erstaunt, lieber Reinhard Seevers, über dieses Genervtsein.

            “Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.” (Dietrich Bonhoeffer)

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ja, deshalb muss man aber nicht dauernd die Vergangenheit als Erklärung für alles und jedes herleiten.
              Die Grundhaltung Bonhoeffers rechtfertigt nicht jede Rückwärtsbewegung. Und die Verknüpfung des Deutschen mit Juden und Monsanto verbietet sich komplett!….finde ich.

    • Inga sagt

      Also durch schrumpfende Rinderherden und Reisfelder ist der Methanausstioss um 10 % gesunken,
      Die anderen 90 % sind die vom Moor und schmelzenden Ewigen Eis usw.

      • Inga sagt

        Und diese Auswirkungen machen sich erst in 20 Jahren bemerkbar,
        Genau wie die Auswirkungen vom FCKW und Ozonloch.

  5. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Um die “Klimakrise” am kochen zu halten,muss ständig nachgeliefert werden,sonst kühlt alles ab.

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  6. ReinerStoff sagt

    Hm interessant, scheinbar werden bei Methan für jeden Zeitungsartikel dessen Schädlichkeitszahlen neu ausgewürfelt!
    Galt doch bisher, bis zu 12 Jahre und 20ig mal wirksamer als CO2…wobei schon im letzten IPCC Bericht bzw. Unterbericht stand, dass die Methanwirkung von Rindern wahrscheinlich 4x zu hoch angesetzt wurde und diese Menge nicht steigt bei gleichbleibender Rinderanzahl, weil… tada Kreislauf!

    Was wohl Frau Lemke zu den zusätzlichen Methanemissionen aus Mooren und Feuchtgebieten sagt, wo wir doch in Deutschland genau mit der Wiedervernässung dieser, unseren Teil zur Weltenrettung beitragen wollen?!

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  7. Ludwig sagt

    Inzwischen steige ich bei dieser ganzen Klimadiskussion und Mediendarstellung zur Angstmache nicht mehr durch. Behauptungen – Behauptungen – usw. . Das es seit 1980 mit den für jeden zu sehen weißen Flecken auf der Sonne wärmer geworden ist , daß ist klar. Das wir einen ständigen Klimawechsel auf der Erde haben ist auch klar , aber warum muß die ganze Sache komplett menschengemacht sein soll , ist mir nicht ganz klar. Die Gletscher tauen , aber unter dem Gletscher kommen Baumstämme zum Vorschein. Auch der berühmt gefundene Ötzi wurde plötzlich frei unter dem Eis. Also muß es doch Kalt- und Warmzeiten auf der Erde geben. In den 1960er/70er Jahren wurde uns von einer beginnenden Eiszeit Angst eingejagd. Heute massiv das Gegenteil. Warmzeiten waren immer gut für die Menschen , denn gute Ernten ließen den Hunger vergessen, während Kaltzeiten immer mit Hunger und Krankheiten verbunden waren. Negative durch den Menschen verursachte Umweltschädigungen müßen natürlich begrenzt oder verhindert werden , aber aus meiner Sicht ein Generationenauftrag und keine Schnellschüsse wie derzeit. Vorsicht sei auch bei Windrädern geboten , so ein Fachaufsatz im “Generationeprojekt Energiewende”, denn dort wird speziell für Deutschland mit seinen rd. 30.000 Windrädern auf 0.26 Grad Erwärmung hingewiesen und auch hier eine Begrenzung gefordert , weil ein Übermaß an Windrädern sehr negative Wirkungen auf das regionale Klima auslöst . Es hat also alles seine zwei Seiten und Extreme waren noch nie gut.Die Grünen haben uns immer die “Dezentrale Energiegewinnung” angemahnt und jetzt werden von denen mehrere Tausend Kilometer Überlandleitungen (z.B. Südlink) gebaut und das unter der Erde mit allen naturzerstörenden Nachteilen. Ein Widerspruch in sich. Gerade mit den in die Erde gelegten Leitungen , auch als größte Fußbodenheizung der Welt bezeichnet , werden für Fauna und Flora negative Wirkungen langfristig haben.

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    • Thorens sagt

      Ja, wie jetzt?

      Bei der Eindämmung der einzig wirklichen Ursache für die Umstände, die uns den Verlautbarungen nach bedrohen, nämlich der Überbevölkerung, hat Herr Habeck Bedenken. Oder gilt weniger Kinder in die Welt setzen ausschließlich für die Anderen?

      Jeder Nichtgeborene konsumiert auch nicht. Und der überbordende Konsum hat uns bekanntermaßen ja da hin gebracht, wo wir stehen. Wiegt da der Nichtgeborene in der Überflussgesellschaft nicht deutlich mehr als der im Entwicklungsland? Was habe ich denn daran jetzt wieder nicht verstanden?

      Oder darf uns der “Untergang des Abendlands” dann doch nicht gleichgültig sein?

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  8. Dorfmensch sagt

    Das links-grüne(n:innen) Kampfblatt hat die Schuldzuweisung an die deutsche Landwirtschaft “vergessen”. Sonst ist man ja sehr kreativ beim Erfinden von Zahlen und Zusammenhängen!

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  9. Bergamasca sagt

    Ja, dass die Methankonzentrationen in der Atmosphäre rasant ansteigen, ist bereits seit Längerem bekannt und Gegenstand intensiver Untersuchungen und Beobachtungen, siehe https://www.ft.com/content/9ef195d6-dcc3-4378-bb35-2721981d6416.
    Da aber alle Klimathemen, bei denen man nicht mit dem Finger auf einen Schuldigen zeigen kann, unbeliebt sind, fürchte ich, dass sich die öffentliche Diskussion weiter um die armen Wiederkäuer drehen und das Bauern-Bashing daher nicht aufhören wird.
    Das wäre doch ein Thema, dem Bauer Willi dank seiner Sichtbarkeit zu einem neuen Stellenwert verhelfen könnte, oder?

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  10. Schmeckt gut sagt

    Hurra, wir haben die Lösung gefunden: Deutschland trägt ja maßgeblich zur Klimakrise bei – mit Ausnahme der Industrie (Konsum, ohne Nahrungserzeugung). Methan ist so viel schlimmer als CO2 – Hinweis auf 80 Jahre “Schlimmsein” statt in Wahrheit 15-20 bis zum Abbau des Moleküls in der Luft. Deutschland hat den Schutz der Feuchtgebiete sträflich vernachlässigt und jetzt werden diese in Deutschland transformiert : Lasst uns die norddeutsche Tiefebene (u.a.) FLUTEN. So würde ich die “Sicht” eines Berliner Reporterteams “übersetzen”. Traurig aber wahr – sie haben es nicht kapiert, werden es nicht kapieren und wollen es nicht kapieren. Die “Welt” funktioniert so EINFACH nicht.

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