Autor: Bauer Willi
Wunsch nach mehr vegetarischen Handelsmarken
Zum Thema Ernährungs-Trend: Wieder einmal „würden“ Verbraucher mehr zahlen für gute Tierhaltung. Und dann die Wertung der Discounter. Irgendwie schizophren.
Pflanzliche Drinks – gesund?
Jeder hat die freie Wahl, ob er Milch trinkt oder sich für einen pflanzlichen Drink entscheidet. Mich interessierte, woraus diese Produkte bestehen. Hier die Übersicht: Viele Inhaltsstoffe pflanzlicher Drinks sind mit E-Nummer gekennzeichnet. Wer dazu detaillierte Informationen erhalten will, findet diese unter www.zusatzstoffe-online.de die meines Erachtens sehr wertfrei und wissenschaftlich fundiert darüber informieren. Auf einige möchte ich hier eingehen. Wasser und Zucker sind verbreitete Rohstoffe für die Herstellung dieser Produkte und bedürfen keiner besonderen Erklärung. Maltodextrin und Inulin sind zuckerähnliche Produkte, die ebenfalls zum Süßen eingesetzt werden. Calciumphosphate E 340, E 341 werden aus Phosphorsäure hergestellt und werden überwiegend als Trennmittel verwendet. Sie gelten als unbedenklich, jedoch gilt ein ADI-Wert (acceptable daily intake = akzeptierte tägliche Aufnahme) von 70 mg je kg Körpergewicht. Gellan E 418 bildet Gele und wird aus Bakterienkulturen von Pseudomonas elodea gewonnen, die erhitzt, filtriert und das Gellan mit Alkohol extrahiert wird. Johannisbrotkernmehl E 410 wird aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen. Es ist ein Kohlenhydrat und ist in der Lage, große Mengen an Wasser zu binden. Lecithine E 322 wirken …
Du hast es in der Hand
Sind Sie ein Cyberchonder?
Die WHO hat mit Ihrer „Krebswarnung“ von Wurstprodukten ein riesiges Echo in der Öffentlichkeit ausgelöst. Selbstbewusste Menschen wird dieses #Wurstgate vielleicht nachdenklich machen – aber mehr nicht. Doch es gibt sehr viele Menschen, die beim Wort „krebserregend“ sofort Ängste spüren. Man nennt sie im Fachjagon „Hypochonder“. Ein Hypochonder meint krank zu sein, obwohl er es nicht ist. Cyberchondrie ist dann die internetbasierte Form, wo Informationen aus dem Internet die Ängste auslösen oder verstärken. So wie diese pauschale Krebswarnung vor Wurst. Viele Medien und Interessensgruppen instrumentalisieren das Thema sehr emotional. Ob nun hier die Wurst, anderswo Pflanzenschutzmittel oder schließlich auch Arzneimittel: Immer wirken emotional aufbereitete Botschaften verstärkend auf die Ängste der Menschen, die kein so dickes Fell haben. Nicht jeder kann und will auch die Studien nicht im einzelnen studieren. Selbst wenn es später relativiert wird, so bleibt doch der Eindruck, „dass da ja schon was dran sein muss“. Nun kann man sich fragen, ob diese Ängste bewusst geschürt werden? Ängstliche Menschen lassen sich nämlich leichter manipulieren. Das wäre unverantwortlich gegenüber den Menschen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, …
WHO warnt vor gefährlichen Strahlen
Nachdem die WHO Fleisch als krebserregend und Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend eingestuft hat, warnt die WHO nun vor gefährlichen Strahlen durch Radio- und Fernsehsender sowie vor Strahlung durch PC-Bildschirme und Smartphones. Diese Strahlen stehen im Verdacht, im Gehirn als sogenannte Neurotoxine zu wirken und so die Übertragung an den Synapsen-Zwischenräumen zu blockieren. Die Folge: Zuhörer, Zuschauer und Nutzer des Internet verdummen. Besonders deutlich wird dies bei angemeldeten Nutzern von Facebook, wie sich aus den dort abgegebenen Kommentaren ableiten lässt. Die Studie, die im Auftrag der Bundesregierung am Institut für angewandte Verhaltensforschung der Universität Dresden erstellt wurde, sollte der Frage nachgehen, warum gerade dort besonders viele Anhänger der Pegida-Bewegung aktiv sind. Die jetzt gefundenen Ergebnisse, die durch die Untersuchungen an 17 Probanden erzielt wurden, und somit als repräsentativ gelten, überraschen selbst Experten. Bisher war man davon ausgegangen, dass lediglich der übermäßige Konsum von fragwürdigen Formaten der Privatsender dafür verantwortlich sind. Die jetzt ermittelten Resultate zeigen jedoch, dass auch die sich ändernden Berichterstattungen öffentlich-rechtlicher Sender einen zunehmenden Einfluss haben. Als erste Sofortmaßnahme schlägt die WHO vor, auf Radio- …
New Zealand – rubber boots in the supermarket
Mit Gummistiefeln in den Supermarkt. Ronja aus Niedersachsen hat uns diesen Bericht aus Neuseeland geschickt. Es geht nicht nur um praktische Landwirtschaft, sondern auch um die Einstellung der Neuseeländern zu ihren Landwirten. Vielen Dank, Ronja, und weiterhin viel Spaß an der Arbeit. Hallo, ich bin Ronja, bin 19 Jahre alt und komme aus Niedersachsen. Dort habe ich auch die Ausbildung zur Landwirtin diese Jahr erfolgreich abgeschlossen, komme allerdings nicht aus der Landwirtschaft, und befinde mich momentan im Rahmen eines Work&Travel- Jahres in Neuseeland. Doch was bringt einen ans andere Ende der Welt in ein Land, das grade mal so viele Einwohner wie Berlin hat? Da ich zum Ende meiner Ausbildung noch unentschlossen war, was ich nun mit dieser erreichten Qualifikation anfangen möchte, entschied ich mich für ein Jahr im Ausland, um vor allem mehr von der Landwirtschaft zu sehen. Da gibt es sicher einige nennenswerte Länder, doch Neuseeland lockte mich mit dem großen Anteil am Milchweltmarkt, großen Betrieben und einem reichlichem Jobangebot für junge Reisende. Auch das heimatähnliche Wetter und nicht zuletzt das riesige Abenteuerangebot klangen …
Milchtankstellen
Wer seine Milch direkt vom Bauern beziehen will: Hier gibt es ein Karte, wo man Milchtankstellen findet. http://www.milchtankstellen.com/
Allgäuer Export: Milchprodukte nach China
Ein pfiffiges Unternehmen macht aus Molke hochwertiges Spezialprodukte für den asiatischen Markt. Denn dort ist Qualität gefragt. Qualität Made in Germany Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Trinken Sie die „richtige“ Milch!?
Haben Sie auch das Problem, das mich gerade umtreibt? Neulich war ich im Supermarkt, mit dem echten Vorsatz, jetzt aber bewusst die richtige Milch zu kaufen. Da stehe ich dann vor den Glastüren des Kühlregals, in denen Milch angeboten wird. Damit eines schon mal klar ist: Die Billig-Milch der Handelsmarke kommt mir nicht in den Einkaufskorb. Und die mit 1,5% Fett auch nicht, da kann ich ja gleich Wasser trinken. Wozu hat sich die Kuh denn so angestrengt, eine Milch mit 4,1% Fett oder mehr in ihr Euter zu pumpen, wenn die anschließend verdünnt wird? Nein, 3,5% müssen es schon sein, besser 3,8% Fett, denn Fett ist schließlich ein Geschmacksträger und schmecken soll sie ja schließlich (auch). So, eine erste Negativ-Auslese hat schon mal stattgefunden. Am liebsten würde ich ja die Milch so trinken, wie sie von der Kuh kommt. Das wäre dann Rohmilch. Doch die gibt es im Laden nicht zu kaufen, dafür müsste ich zum Bauern fahren. Doch der muss ein Schild aufhängen: Rohmilch – vor dem Verzehr abkochen. Warum? Es könnten Keime darin …






