Landwirtschaft – ein Kinderspiel!
Moderne Landtechnik mit selbststeuernden Schlepper machen es möglich. Da ist die Arbeit im wahrsten Sinne ein Kinderspiel! Hier der Beweis. https://www.facebook.com/video.php?v=887620644664619
Moderne Landtechnik mit selbststeuernden Schlepper machen es möglich. Da ist die Arbeit im wahrsten Sinne ein Kinderspiel! Hier der Beweis. https://www.facebook.com/video.php?v=887620644664619
Ein unübersehbarer Trend auf der Agritechnica. Modernste Technik könnte Herbizide und aufwändige Handarbeit überflüssig machen. Und das freut doch Landwirte genauso wie die Verbraucher. 🙂
Passend zur Agritechnica. Die Angst vor neuer Technik äußerte sich schon 1987 in einem Wahlprogramm. Heute sind diese Dinge längst Realität, gehören zu unser aller Alltag. Zur deutschen Angst passen auch die Aussagen des gestern verstorbenen Helmut Schmidt: „. . . die Deutschen haben die Neigung, sich zu ängstigen. Das steckt seit dem Ende von Nazi-Zeit und Krieg in ihrem Bewusstsein. Sie haben sich Sorgen gemacht über Rinderwahn und Waldsterben. Jetzt machen sie sich Sorgen um ein denkbares Atomkraftunglück.“ Dieses Interview im Focus vom 4.4.2011 wurde nach dem Reaktorunfall von Fukushima geführt. http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-22023/politik-die-deutschen-neigen-zur-angst_aid_614543.html
Wer nicht zur Agritechnica fährt, kann sich hier informieren. Vieles ist auch heute noch aktuell. 😉 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Gedanken eines Allgäuer Bio-Bauern zur Technisierung der Landwirtschaft Viele Mitbürger schütteln heutzutage den Kopf, wenn sie große Maschinen auf den Feldern oder auf den Straßen sehen. Manche spotten gar darüber, dass Bauern einerseits teure Schlepper fahren und andererseits jammernd nach dem Staat rufen. Doch dass ausgerechnet diese moderne Technik unserer Gesellschaft Wohlstand und dem Verbraucher seine geliebten Schnäppchen ermöglichen – auf diesen Zusammenhang kommen die Wenigsten. Produktiver arbeiten bedeutet eine höhere Leistung pro Zeiteinheit. Wenn früher mit der Sense maximal ein Tagwerk (3300 m2) an einem ganzen Tag gemäht werden konnte, dann schafft man das als Bauer heute mit entsprechender Mechanisierung in wenigen Minuten. Doch diese Mechanisierung hat auch ihren Preis: Die Landwirtschaft gehört mittlerweile mit zu den kapitalintensivsten Branchen überhaupt. Mit 465.100 Euro Kapitalbedarf je Arbeitsplatz* ist die Landwirtschaft inzwischen Spitzenreiter. Bei der Industrie zum Beispiel fällt die Kapitalintensität mit 235.900 Euro je Erwerbstätigen* deutlich niedriger aus. Im Handel sind es sogar nur 120.600 Euro und im Baugewerbe lediglich 38.500 Euro. *Quelle: BV-Situationsbericht 2014/15 Die Technisierung der Landwirtschaft bedeutete auch einen Rückgang der in der Landwirtschaft Beschäftigten. Und …
Landwirtschaft dem Bürger nahebringen. Dieses Ziel hat sich auch der Südtiroler Bauernbund gesetzt und dazu am Samstag den Anfang gemacht. In Bozen auf der AgriAlp. Bemerkenswert ist auch, dass auch die Radiostationen über diese Agrarmesse nahezu im Stundentakt berichten. Hier gehört die Landwirtschaft noch zum Alltag der Menschen dazu. http://www.tageszeitung.it/2015/11/07/blauer-schurz/
https://www.facebook.com/video.php?v=1645322029074044
https://www.facebook.com/video.php?v=1644160582523522 Die Kraniche fliegen nach Süden. Ein untrügliches Zeichen, dass der Herbst bald vorbei ist. Ob die Flugzeuge dort oben auch von der Kranich-Airline sind?
Dieser Brief des Landwirt Franz aus Rheinland-Pfalz, der sehr aktiv in der Öffentlichkeitsarbeit ist, sollte uns zu denken geben. Verfolgt man die Presseartikel und Medienberichte der letzten Tage und Wochen, so sind Gülledüngung und Nitratbelastung von Böden und Grundwasser das beherrschende Thema. Man unterstellt uns förmlich eine mutwillige Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen aus reiner Profitsucht. Wir fluten förmlich unsere Äcker mit diesem Teufelszeug. In einer Diskussion attackierte mich ein Umweltaktivist ganz empört mit der Feststellung: „Eure Gülle besteht zu 90% aus Wasser, der Rest ist Scheiße“. Er war etwas irritiert, als ich ihm zustimmte. Wutbürger haben die Ortsschilder unserer Gemeinde mit Folien „Gülleparadies“ überklebt, in gemeinsamen Aktionen mit Bürgerinitiativen aus Limburg und Brabant (NL) werden die Auswirkungen der Massentierhaltung thematisiert. Wohlgemerkt: aus unserer Gemeinde ist die Nutztierhaltung weitestgehend verschwunden! Bürgerinitiativen fordern, dass die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse der von vor vierzig Jahren entspricht. Die damaligen Produkte, mit der heutigen Analytik untersucht, dürften garnicht in Verkehr gebracht werden und müssten entsorgt werden. Der Einsatz von Quecksilberbeizen, Lindan und DDT, die Düngung mit Schlacken aus der Stahlproduktion (aus …
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