Die „hohe Kunst“ der Lebensmittelherstellung
Ich habe mal verschiedene Schinkenwürste miteinander verglichen. Links die ganz einfache, die es früher beim Metzger für die Kinder auf die Hand gab. Dann der SchinkenSpicker normal und v rechts die vegane Variante. Neben der Zutatenliste auch mal einen Blick auf den Preis werfen. Trinkwasser und Grillgemüse ist jetzt nicht so teuer, und auch Erbsenproteinisolat dürfte erschwinglich sein. Was Konjak ist musste ich erst mal googeln. Es ist kein Schreibfehler (Cognac) . Stellt sich schließlich noch die Frage, was gesünder ist. Was den Geschmack angeht, so habe ich es ausprobiert. Der vegane SchinkenSpieker kommt doch recht nahe an das Original heran. Der Brennwert ist bei der veganen Schinkenwurst nur etwa halb so hoch wie bei der preiswerten Variante. Man könnte es auch etwas deutlicher sagen: halbe Energie bei vierfachem Preis. Das ist gut. Für die Marge des Lebensmitteleinzelhandels.










