Jahr: 2017

Gegensätze

Unterschiedlicher könnte die Lage nicht sein. Heute Morgen jammert der Willi über die Trockenheit und jetzt schaut’s mal wie es bei mir aussieht? Alois Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Zweite Feldbegehung

Die erste war vor rund 6 Wochen und in der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Zur Erinnerung haben wir auch noch ein paar Bilder von damals eingeblendet. Eine Bitte: lasst es endlich regnen und wärmer werden!!! Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Europas Reste für den Export

Hähnchenbeine nach Afrika. Gleiches mit Hähnchen-Flügel. Und ja, Deutschland ist auch dabei. Warum aber diese Exporte? Damit hat sich die Wochenzeitschrift „Zeit“ beschäftigt. Eine der Aussagen: „Seit Jahren gibt es Kritik an den billigen Hähnchenfleisch-Exporten der EU nach Afrika. In der Regel sind das Reste aus der heimischen Produktion, die bei den europäischen Kunden, die am liebsten mageres Brustfleisch mögen, nicht so gut ankommen.“ Darüber lohnt es sich doch, einmal nachzudenken… http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/exporte-gefluegel-afrika

Unser kleiner Garten

Gemeinsam mit dem Sohn haben wir hinter dem Haus auf einer Fläche von rund 1.000 qm begonnen, für die Selbstversorgung Gemüse, Kartoffeln und andere Kulturen für die Selbstversorgung anzubauen. Alles in Handarbeit und wenn möglich, auch ohne Pflanzenschutz. Jetzt habe ich damit begonnen, das Unkraut aus den Frühkartoffeln zu entfernen. Mit Holz und Eisen. Ganz schön mühsam… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Methangas Anstieg

Und nun? Ist „Wetteronline“ jetzt unseriös? Und was bedeutet das für die Diskussion um die landwirtschaftliche Tierhaltung? Oder alles von der Industrie gefakt und dahinter steckt Donald Trump? Ihr wisst es sicherlich besser (ich jedenfalls nicht) http://www.wetteronline.de/klimawandel/2017-04-23-mg

Die Verschwendung der „Dunklen Materie“

Neulich brachte mich ein Kommentar auf die Idee, mal nachzurechnen, wie viel „dunkle Materie“  und „gelbes Gold“ (beides verlässt den Menschen auf unterschiedlichen Wegen) ein durchschnittlicher Mensch in Deutschland so produziert. Schließlich ist beides ja ein wertvoller Rohstoff und in Zeiten der Nachhaltigkeit lohnt es sich darüber nachzudenken, ob wir nicht alle wertvollen Nährstoffe wiederverwerten sollten. Weil wir Landwirte ja auch eine Nährstoffbilanz machen, eine sogenannte Hoftorbilanz, in der alles, was den Hof verlässt oder an Nährstoffen hineingebracht wird, aufgeschrieben wird, habe ich jetzt mal ein Stadttor-Bilanz gemacht. Hier die Zahlen, die ich gefunden habe: Ein Durchschnittsmensch produziert am Tag rund 200 g Kot und 1,5 Liter Urin. Wenn das Jahr 365 Tage hat, sind das 73 kg Kot plus 548 l Urin. Rechnet man das auf 80 Mio. Einwohner hoch, ergibt sich eine Summe von 5,84 Mio. t Kot und 43,8 Mio. t Urin. Verteilt man dies auf 11 Mio. Hektar Ackerland (Grünland wird ja schon vom Vieh versorgt) ergibt dies immerhin 4,5 t Fäkalien pro Hektar. Das Problem ist eigentlich nur das Einsammeln, denn diese Menge entsteht ohne Spülwasser. …

Die Nachtfröste…

Die Nachtfröste der vergangenen Tage haben zwar unseren kleinen Zuckerrüben nichts getan, aber im Garten habe ich Kartoffeln unter Lochfolie angezogen. Dort, wo die Blätter mit der Folie in Berührung gekommen sind, hat es sie erwischt. Die Folgen sieht man erst jetzt. Auch am Walnuss-Baum sind die Blätter im unteren Bereich erfroren. Weiter oben ist der Schaden geringer. Warum einige Blätter daneben grün geblieben sind, verstehe auch ich nicht. Habt ihr eine Idee?

52 Wochen „all inclusive“…

Ein Gastbeitrag von Bauer Fritz aus Österreich …oder – Was man sich als Bauern nicht mehr erklären kann Wir lesen oft mit Erstaunen bei Berichten aus der Hotelbranche, dass die Anzahl jener Menschen steigt, die mit dem Bezug der Unterkunft auch das „Recht“ auf Miterwerb an allem ableiten, was nicht niet- und nagelfest ist. Handtücher, Bilder, ja selbst die TV-Geräte und anderes mehr wechseln da schon mal den Besitzer. Ärgerlich für den Hotelier. Was einem aber am Urlaubsort recht und vor allem „billig“ erscheint, wird man sich doch zu Hause auch nicht nehmen lassen. Im Folgenden eine unvollständige Erfahrungsübersicht zur beliebigen Ergänzung seitens deiner Leser: Junge Bäume während jeder Jahreszeit bieten dem Urban-Landlover die Chance für den Winter vorzubauen und Brennholz für den Kachelofen zu bereiten. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich und schwitzt – so wie es die Gesundheitsmagazine vorschlagen. Motorsäge, Teleskopschneider, Axt und Schneidezange hat man im Off-Road-Flitzer „zufällig dabei“. Nun aber mal ehrlich, es wird doch keiner erwarten, dass man wirklich das Zeug an Ästen und Dürrholz sammelt, das …

Lügenpresse…

Nein, es geht nicht um Journalisten, sondern um ein neuartiges Gerät, das ein Start-up Unternehmen im Silikon Valley auf den Markt gebracht hat. Was es kann? Es kann Saft aus Obst pressen! Dazu wird  geschnitzeltes Obst – in aufwändige Plastikbeuteln verpackt – mitgeliefert, diese werden in das Gerät gesteckt und auf Knopfdruck presst es nun ein (1) Glas Saft aus. Das geht allerdings von Hand genau so schnell. Hier ein Video (Intro überspringen) Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Das Start-up hat in den letzten Monaten 120 Millionen Dollar eingesammelt, unter anderem auch von Unternehmen wie Google. Übrigens: das Gerät kostet 400 US $. Und das meint die andere Presse dazu: https://www.derwesten.de/panorama/diese-luegenpresse-kostet-400-dollar-id210324907.html http://www.stern.de/digital/online/nespresso-fuer-saft–warum-die-hightech-saftpresse-juicero-gerade-einen-shitstorm-erlebt-7421542.html http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/saftpresse-juicero-ceo-meldet-sich-nach-wirbel-zu-wort-a-1144195.html