Bauernproteste: Die letzten 48 Stunden…
Die letzten 48 Stunden waren sehr geschäftig. Selten habe ich so viele Anrufe, Mails und WhatsApp-Nachrichten bekommen wie in diesen zwei Tagen. Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse: Die Bauernproteste sind in der Gesellschaft viel besser angekommen, als man sich das in den kühnsten Träumen erhofft hatte. Mit applaudierenden Zuschauern am Strassenrand hatte wohl niemand gerechnet. Medien: In den großen Nachrichtensendungen von ARD und ZDF wurde durchaus sachlich berichtet, alle Seiten kamen zu Wort. Am Dienstag war dieses Thema dann schon durch, kein Wort mehr über die Bauern. In den großen Tages- und Online-Zeitungen eigentlich das übliche Bild: von totalem und unsachlichen Verriß (TAZ) über faktenfreie und oberflächliche Berichterstattung (FAZ) bis hin zu wohlwollenden und erklärenden Artikeln (Cicero) war alles vertreten. Hier zwei Artikel, die ich für sehr lesenswert halte und die nicht hinter der Bezahlschranke sind: https://www.cicero.de/innenpolitik/bauernproteste-mit-der-wut-der-verzweiflung https://www.cicero.de/innenpolitik/bauernprotest-in-berlin-interviews-reaktionen So stelle ich mir sauberen Journalismus vor. Lesenswert auch ein Artikel der NZZ https://www.nzz.ch/der-andere-blick/protest-der-deutschen-bauern-wie-die-ampel-die-wut-im-land-anheizt-ld.1773304 Stefan Aust hat ein sehr gutes Interview gegeben, das über die Landwirtschaft hinausgeht und Hintergründe erläutert. Sehenswert! Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von …










