Schweinehalter in Not
Es ist jetzt auch in den Medien angekommen, dass es den Schweinehaltern nicht gut geht. Der WDR berichtet darüber. https://www1.wdr.de/nrw/ostwestfalen-lippe/kreis-hoexter/schweinehalter-not-preise-100.html Zitat: „Die aktuelle Entwicklung sei aber mit früheren Krisen nicht mehr vergleichbar, so Tillmann. Denn die Kosten, gerade für Sauenhalter, seien massiv gestiegen. Ställe müssten umgebaut werden. Wer jetzt Investitionen über 20 Jahre abschreiben müsse, denke darüber nach, ob sich das lohne, erläutert der Landwirt im Gespräch. Und auch die Kosten für Futter, Energie und Löhne steigen. Unter dem Strich können viele Betriebe nicht mehr wirtschaftlich arbeiten.“ Trotz Grillsaison und Fußballweltmeisterschaft ist der Preis in den letzten Wochen immer weiter gesunken und liegt – wieder einmal – weit unter den Gestehungskosten. Wer Verluste macht, kann die immer neuen Anforderungen nicht umzusetzen. Dazu kommt, wie schon in früheren Artikeln dargestellt, dass der LEH beim Thema Tierwohl zurückrudert. Der Grund: der Verbraucher hält sich beim Kauf von Fleisch aus höheren Haltungsstufen wegen des höheren Preises zurück. Schließlich kann man dem Produkt nicht ansehen, wie es produziert wurde. Die Schweinehalter befinden sich in einer schwierigen Lage: wer in …










