Wir sind mitten in der Weizenernte. Daher heute nur ein Link auf einen Artikel aus dem „Focus“.
Um was geht es: Volkswagen hat in Polen ein großes Solarfeld eröffnet und lässt darauf 100 Schafe grasen. Hier ein Ausschnitt aus dem Artikel:
Solarenergie und Landwirtschaft vereinen: VW setzt 100 Schafe ein
Denn das Weideprojekt gehört zu einer größeren Agrarinitiative, die Solarstrom und Landwirtschaft auf derselben Fläche miteinander kombiniert. Laut „Electrek“ realisieren VW und das deutsche Solarunternehmen Quanta Energy auf diese Weise eines der fortschrittlichsten industriellen Agrivoltaikprojekte Europas. Neben dem offensichtlichen praktischen Nutzen ist auch ein großes wissenschaftliches Forschungsprogramm angegliedert.
Gemeinsam mit der Universität für Lebenswissenschaften in Posen wollen Wissenschaftler nämlich untersuchen, wie sich die 100 Tiere auf Biodiversität, Bodenqualität, Vegetation und Mikroklima des Standorts auswirken. Auf den Erkenntnissen dieses Projekts könnten in Zukunft Entscheidungen darüber abgeleitet werden, wie großflächige Solarproduktion und Landwirtschaft auf einer Fläche koexistieren können.“
Um eines von Anfang an klarzustellen: es geht mir nicht um die Photovoltaik. Es geht mir um die Berichterstattung des Focus, der über eine Banalität berichtet. Es scheint mir in den Medien Saure-Gurken-Zeit zu sein…


Arme Schafe, kann ich da nur sagen!
Lesen Sie diesen Artikel, welche Hitzebedingungen unter solchen PV-Anlagen herrschen. Zudem ist die Ausführung zum Wirkungsgrad generell hochinteressant!
[ LINK: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/menschengemachter-klimawandel-solaranlage/ ]
Bei uns in Baden-württenberg reichen die Gelder der LPR- Mittel nicht aus unum die einjährigen Verträge(Teil b)zu bedienen
Um das Ausmas der Folgen hat der Badische bauerverband eine Umfrage gestartet.
Schade daß in der Presse hierüber nicht berichtet wird, vor allen wo die Bereitschaft
unserer Kollegen riesengroß da ist solche Maßnanahmen durchzuführen.
Jetzt kann sich BW über seine Weizenernte freuen. Der Preis an der Matif explodierte förmlich. Gründe sind die Behinderung der Ukrainegetreidelieferungen im Schwarzen Meer durch Russland und die schlechte Ernte in Westeuropa. Hauptgrun aber nach Top Agrar der politische Konflikt. Das ist wieder der Beweis, dass die schlechte Lage unserer Landwirtschaft doch zu einem Teil von den Exporten der Ukraine bedingt ist.
@EF
Wir erfahren fast täglich das Explodieren und das Implodieren der ldw. Erzeugerpreise und der Energiekosten. Manchmal melden sogar zwei große ldw. Magazine zeitgleich online das Auf und Ab der Preise. Es ist noch nicht lang her, da reichte eine Preisinformation am Tag. Wissen wir heute mehr? Sind wir heute besser informiert? Wozu der Aufwand, der größte Teil der Ernte wird doch eh abgeliefert.
Die Ernte in der Ukraine bestimmt zwar den Preis mit, die Mengen die hier auf den Markt kommen, sind jedoch sehr bescheiden.
Es ist zu kurz gegriffen, wenn davon ausgegangen wird, dass durch die kriegsbedingten Behinderungen ausschließlich ukrainischer Getreideexporte ein Preisdruck von deutschen bzw. europäischen Getreidepreisen genommen wird. Durch den zunehmenden sowie erfolgreichen Drohneneinsatz der ukrainischen Armee gegen russische Öltanker als auch gegen russische Getreidetransportschiffe, ist der russische Getreideexport über die russischen Seehäfen im Schwarzen Meer als auch über die Ostsee zum Erliegen gekommen.
Diese kriegsbedingte erzwungene Blockade russischem Getreides auf die Weltmärkte wirkt sich mittelbar auch auf das Getreidepreisniveau bei uns in Europa aus.
Da sage ich nur: „Slava Ukraini“ 🙏👍🏼
Die Landwirtschaft solls wieder richten.
Bei uns haben sie gegen den Willen der anrainenden Bevölkerung ein Schnellstraßenprojekt durchgezogen, das Graz mit Budapest verbindet. Bei den umfangreichen Erdarbeiten haben sie den sporadisch vorgekommenen japanischen Staudenknöterlich auf riesige Flächen ausgebreitet. Jetzt wollen sie das ganze Versiegelungs-Desaster mit ökologischen Ausgleichsflächen behübschen, aber der Knöterich lacht sie aus.
Jetzt sollen die Bauern ihre Ziegen bringen und gegen den Knöterich in den Krieg ziehen.
warum konnte man da keine andere Pflanze pflanzen, als den Knöterich,
was hat der für einen ökologischen Vorteil?
soweit ich es verstanden habe wurde der japn Staudenknöterich nicht bewusst angepflanzt sondern er wurde aus Unkenntnis dummerweise durch Erdarbeiten verteilt. Schon aus kleinsten Rhizomstücken entstehen umgehend wuchsstarke Pflanzen die sich über Rhizome weiter verbreiten.
Auch in D breitet sich der japn. Staudenknöterich rasend schnell meist unkontrolliert aus bevorzugt auf wildwachsenden Flächen, an Fuss- und Radwegen, Strassenrändern, Bach-, Flussläufen, aus falls nicht sofort dagegen gearbeitet wird.
Bei den Erdarbeiten haben sie ihn unabsichtlich verbreitet.
@ all
Das alles sind Konsequenzen der Globalisierung. Wir schauen nicht so genau hin und plötzlich breitet sich der japanische Laubholzbockkäfer aus. Viele Bäume sind ihm schon zum Opfer gefallen. Jetzt wurde erneut ein Ausbreitungsherd gefunden. Der Ochsenfrosch, verbreitet mit dem Ballastwasser der Schiffe, lässt grüßen. Vor dem Hintergrund muss man sich schon fragen, ob die heutige, oft nicht mehr standortgerechte Artenvielfalt, überhaupt noch schützenswert ist. Dazu kommen Veränderungen in Flora und Fauna aufgrund der Klimaveränderung. Wer kann da noch die typische, standortgerechte Artenvielfalt einer Region bestimmen? Da werden bei Ausgleichsmaßnahmen heute noch Bäume gepflanzt, die vor 50 Jahren das Bild der Region geprägt hatten aber heute längst auf dem Rückzug sind. Die Quittung dafür, gibt es später.
Solche Auswirkungen gab es doch schon seit dem Kolumbus Südamerika entdeckte….Australien und Neuseeland sind davon erheblich betroffen. Ich finde es auch nicht so pralle, aber es ist wirklich nichts Neues. So lange wir es uns leisten können, Kulturbedingte Regionen in Dornröschenschlaf zu halten, z.B. die Lüneburger Heide, so lange mache ich mir gar keine Sorgen um standortgerechte Artenvielfalt einer Region. Es ist eine typisch deutsche Einstellung von Naturromantik ala Kaspar David Friedrich.
@RS
Die Lüneburger Heide als Hort einer historischen Artenvielfalt? Wachen Sie auf! Fragen Sie doch einfach mal nach, was allein der Wolf an Veränderungen hervorgerufen hat.
Es geht ganz einfach darum, dass sich die Menschen den Veränderungen in ihrem Lebensraum nicht entziehen können. Verpeilte glauben immer noch, dass sie es mit moderner Technik irgendwie hinbekommen. Das wird nicht gelingen. Der Mensch wird sich, wie Flora und Fauna, anpassen müssen. Ein Leben wie derzeit noch im Süden Europas könnte auch hier schon bald Realität werden. Mental sind ja viele Zeitgenossen schon dort angekommen. Manchem fällt das schwer und andere überleben es einfach nicht. In Europa brachte die kurze aber heftige Junihitzewelle ca. 10.000 Tote zusätzlich zur normalen Sterberate.
“ In Europa brachte die kurze aber heftige Junihitzewelle ca. 10.000 Tote zusätzlich zur normalen Sterberate.“
Jaaaa, nee is klar….die gleichen Märchen wie bei Corona. Ich schmeiß mich wech….
@RS
Oh, ein Verschwörungstheoretiker. Lustig!
Jetzt kann man auch Ihre „wissenschaftlichen“ Erkenntnisse sehr viel besser einordnen.
seit jeher wird bewusst und konsequent die Globalisierung vor allem auch in unseren Breiten genutzt und dies zu unserem Nutzen. Erfolgreiche Landwirtschaft ohne die Vorteile der Globalisierung ist nicht denkbar. Alle ldw Wirtschaftsformen profitieren davon. Diese menschengemachten Veränderungen der Zusammensetzung von Pflanzengesellschaften sowie die damit verbundenen Veränderungen der Begleitpflanzen, Tierarten… betreffen alle Wirtschaftsformen. Die aufgeführten Kulturen sind alle durch Globalisierung zu uns gelangt. Eine für unsere Ernährung bzw Energiversorgung relevante Kultur heimischen Ursprungs ist mir nicht eingefallen.
die letzten 500 Jahre kamen (Auswahl)
Soja aus China
Luzerne aus Persien
Kartoffel aus Südamerika, Anden
Mais aus Mexiko, Mittelamerika
Futter-, Zuckerrübe, Mangold, Rote Bete aus dem Mittelmeerraum
Tomaten aus Südamerika, Anden
Paprika aus Mittelamerika und Südamerika
über einen längeren Zeitraum kamen (Auswahl)
Weizen, Gerste aus dem Nahen Osten
Roggen aus dem Nahen Osten als Verunreinigung und Unkraut in Weizen. Selektion aufgrund Winterhärte in nördlichen Gebieten.
Rotklee aus Eurasien, Nordafrika
Diese menschengemachten Veränderungen der Zusammensetzung von Pflanzengesellschaften sowie die damit verbundenen Veränderungen der Begleitpflanzen, Tierarten… betreffen alle Wirtschaftsformen. Der Mensch kann lediglich die Verbreitung managen entweder fördern oder begrenzen bzw eliminieren.
Die bei uns verbreitete rückwärtsgewandte Sicht man müsste mal wieder einen Zustand (Zusammensetzung Pflanzen, Arten..) wie früher herbeiführen und dies sei gut (für was?) ist ein frommer Wunsch aber völlig unrealistisch und wohl auch nicht logsich zu begründen
….und die ganzen Kulturfolger nicht zu vergessen, deren Verlust heutzutage als Synonym für den Weltuntergang herhalten müssen.
Ich empfehle „Die Deutschen und die Natur“ von Birgit Aschmann….oder die „Eroberung der Natur“ von David Blackbourn….😁
…und außerdem – was heißt „wie früher“?
Wann früher? Vor 100 Jahren, 200, 500, 1000, 2000?
Die bösen Römer haben nicht nur mit der Flächenversiegelung durch Straßen angefangen, sondern auch noch den Wein nach Germanien gebracht, der seitdem ganze Flußläufe verschandelt…
@L
Dann verstehe ich die Bedenken gegen das Mercosur-Abkommen nicht.
Ich meine, dass wir schon zwischen regelmäßigen Lieferungen div. Pflanzenmassen, die geeignet sind die „Veredlung“ hier billig zu machen und der Übernahme von generativen Pflanzenteilen unterscheiden sollten; falls das möglich ist. Die züchterische Anpassung div. Nutzpflanzenarten an die örtlichen Gegebenheiten, hat oft die Entwicklung der Landwirtschaft in unseren Breiten erst ermöglicht. Futter nach D. zu importieren und die Exkremente aus der Nutztierhaltung hier zum Problem werden zu lassen, hat, wie man derzeit in den NL sehen kann, erhebliche Konsequenzen.
„….lediglich die Verbreitung managen…..“. So wie beim AFU, oder bei der Trespe, oder wie beim Windhalm oder, oder, oder….. . Ich lach mich weg!
Ohne die agrochemischen Helferchen, bekommen die konv. Kollegen doch fast gar kein Kraut in den Griff.
@K schon recht wirr ihr Kommentar. Mein erster Gedanke sie haben das Thema nicht verstanden aber einige Elemente wohl doch.
schön das sie mir im Kern mit der Aussage „Die züchterische Anpassung div. Nutzpflanzenarten an die örtlichen Gegebenheiten, hat oft die Entwicklung der Landwirtschaft in unseren Breiten erst ermöglicht.“ zustimmen. Ohne die aufgeführten Neophyten als Nutzpflanzen können auch sie sich offensichtlich keine erfolgeiche Landwirtschaft in D vorstellen. Jeder Ldw ohne Ausnahme nutzt diese Neophyten. Einher geht mit dem Anbau als Nutzpflanzen natürlich häufig die Ansiedlung von anderen Neophyten manche bezeichnen diese verharmlosend als erwünschtes Beikraut. Dazu gehören natürlich auch die Gräser AFU oder Windhalm aber auch die gefürchtete Ackerkratzdistel, die Ackerwinde oder der Klatschmohn alle stammen aus Eurasien bzw Nordafrika. Die Liste liese sich noch verlängern auch das Franzosenkraut kommt ursprünglich nicht aus Frankreich sondern aus Südamerika.
Natürlich beim managen sowohl der Kultur als auch der Unkräuter gibt es dann Unterschiede, die einen fahren gerne Traktor und verbrennen Unmengen Diesel oder sich die Haut beim mühsamen Hacken und sonstigen Massnahmen auf dem Feld weil sie komfortablere Lösungen ablehnen. Aber was solls jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Knöterich kann man physikalisch bekämpfen. Mit der Elektrolanze ist es möglich aber aufwändig. Einfach mal googeln Rootwave oder Elektrolanze von Kersten arealmaschinen.
Erfahrungen von Anwendern zeigen, dass es bei Knöterich nicht funktioniert. Die Wurzeln gehen viel zu tief runter.
Ich sehe Solaranlagen auf Agrarland super kritisch. Solange es tausende Quadratkilometer Flachdächer und Parkplätze gibt und keine gesetzliche Verpflichtung, sie für Photovoltaik zur Verfügung zu stellen, haben diese Anlagen in der Landschaft nichts verloren.
@“Farmer“ Billy
Wenn Sie sich immer mit dem gleichen Nahme anmelden, erscheint ihr Kommentar sofort. Wenn Sie statt „alias“ aber „a,ias“ schreiben, ist das ein neuer Kommentator, der freigegeben werden muss.
„Industrie im Einklang mit der Natur” egal wer diesen Satz geprägt hat er spiegelt den aktuellen Zeitgeist wieder und begegnet uns aller Orten.
Das Wort Natur ist zu einer hohlen, bedeutungslosen, lächerlichen Phrase ohne Inhalt verkommen die beliebig verwendet wird um vermeintlich gutes Handeln zu begründen. Natur oder abgewandelt Naturschutz wird ähnlich wie andere Modeworte z.B Umwelt, Biodiversität strategisch eingesetzt, sei es um sein Treiben zu begründen, Spenden oder Steuergelder zu generieren, click baits zu erzeugen oder sich wichtig zu machen.
Ich persönlich nehme alles in Verbindung mit Natur und ähnlichen Wortphrasen nur noch als sinnbereites Geschwätz wahr, mehr ist es ja auch inhaltlich nicht.
Meine Einschätzung wird ja offensichtlich durch die ausgelobte Industrieanlage, nichts anderes sind Solar Panel, auf einer ldw genutzen Fläche bestätigt oder kann mir jemand erklären wo Solar Panel die Boden versiegeln in der Natur vorkommen bzw zu finden waren?
Argumentieren könnte man bei dieser Industrieanlage mit Tierwohl die Schafe stehen bei Regen im trockenen sofern sie wollen und wenn die Sonne uanangenehm wird können sie sich in den Schatten zurück ziehen .
Und dort, wo es hinregnet, feiert der Bandlwurm …
Früher hätte niemand eine fruchtbare Ackerfläche in eine Schafweide verwandelt.
Ich dachte, wir sollen nicht so viel Ackerfläche als Tierfutter verschwenden …
Inzwischen brüten die Autos in der Sonne auf den Parkplätzen der Supermärkte …
„Inzwischen brüten die Autos in der Sonne auf den Parkplätzen der Supermärkte …“
Wir sind dran Elisabeth!☝️
„Für Ihren Standort in Niedersachsen gilt seit dem 1. Januar 2025, dass bei der Neuanlage oder wesentlichen Änderung von offenen Parkplätzen ab 25 Stellplätzen eine PV-Anlage installiert werden muss.“ = Verschattung und Regenschutz.
Und auf den bereits existierenden Parkplätzen? Und auf den Dächern?
Agri-PV wird auch nicht nur auf neu angelegten Agrarflächen installiert.
„Und auf den bereits existierenden Parkplätzen? Und auf den Dächern?“
Nun, …auch der gemeine Geschäftsmann lässt sich ungern gängeln….schon gar nicht, wenn es ihm nur Kosten bereitet. 😉
Hi @Limes
„Argumentieren könnte man bei dieser Industrieanlage mit Tierwohl die Schafe stehen bei Regen im trockenen sofern sie wollen und wenn die Sonne uanangenehm wird können sie sich in den Schatten zurück ziehen.“
Bist Du ein ProfDoc?
Solche höchstkomplizierten Zusammenhänge kann man nur mit Hochschulstudium begreifen.
Ich schätze mal, daß die Froschung mehr der Prämienverteilung dient.
1 Schaf: 200 €
10 Schafe 2.000€
100 Schafe 20.000€
Dafür gibt es bei VW einen DACIA.
Nicolai. „Froschung“ find ich ist ein passender Begriff. Weil viel zu viele mitquaken im Bereich LW und uns weismachen wollen, wie es „besser“ geht
„Volkswagen erklärt selbst, eine Produktion ohne Auswirkungen auf die Umwelt erreichen zu wollen.“
Da ist man ja in Deutschland auf dem besten Weg – 4 Werke weniger bis 2034 – und dazu brauchte es nicht mal Schafe.
Solche Projekte haben alle großen Unternehmen, oft gezwungenermaßen. Wem das in dem speziellen Fall nicht gefällt kauft halt keinen VW.
VW ….Volks-Wagen war einmal…: https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/gehalts-kluft-waechst-wer-sich-den-neuwagen-noch-leisten-kann-li.10025883
Die Logik verstehe ich nicht. Es geht mir auch nicht um Volkswagen oder PV (habe es ja ausdrücklich geschrieben) sondern um die billige Berichterstattung.
Wenn es in die positive Berichterstattung geht, spielen die Wiederkäuer keine Rolle und das Methan, welches diese Tiere ausstoßen ist ohne Bedeutung.
Man berichtet so, wie es gerade passt.
Auf der Alm sind Schafe als Futter für den Wolf auch geduldet, ohne Methan!!!
@Johann
Die Meldung ist doch Greenwashing vom Feinsten! Man berichtet über 100 Schafe unter 34.000 Solarplatten! Und erklärt dann, dass Volkswagen damit vormachen will, wie Landwirtschaft funktioniert.
Das ist doch nur noch krank.
Richtig! 100 Schafe, das ist nichts…….
Peter: Was VW und seine Wirtschaftlichkeit an sich betrifft, liegt das an einer falschen „Weichenstellung“ von einem H. Diess(VW) damals! Nur auf E-Mobilität zu setzen, war und ist der größte Fehler des Konzerns! Deutschland hat einen hervorragenden Motorenbau, Abgasreinigung, Getriebe und Design für die PKW Produktion und den Verbrennerantrieb im Benzin- und Dieselbereich! Alternative Kraftstoffe ( Bio~, E-Fuels,Re-Fuels, HVO)sind die Zukunft! E-Mobile werden das nie sein können! Konzerne sollten mehrgleisig produzieren wie es der Kunde will! Niemals werden wir konkurrenzfähig zu den Chinesen ( E-Mobilität)sein ( mit solchen unverschämten Löhnen sowieso nicht…).Lass die dich in Europa(Ungarn) produzieren, wenn es Arbeitsplätze erhält!
Zu PV in Polen! Bin ja ein PV-Fan seit 2001( 207 kwp auf Dach), finde Agri-PV genau das wie man LN zweinutzungsmässig bewirtschaften kann! Gute Initiative von VW! Ich lehne eine „Zupflasterung“von LN so wie es leider in Mode gekommen ist, kategorisch ab! Wir als Landwirte sollten AL und Wiesen für die Produktion von Nahrungsmitteln nutzen wie es schon immer gewesen ist…
Es ist eine Art PR pro PV-Anlagen. Alle Akteure versuchen möglichst viel, möglichst breit und möglichst wirksam das Feld vorzubereiten.
Dr. Peschel hat dazu ja schon erheblich vorgearbeitet.
https://youtu.be/9KtJlBNUhzo?is=ZCpBXYeS8o9R7ozl
Man will den Widerständlern möglichst viel Argumente gegen deren gefühlte Ablehnung entgegen bringen…..das Gute muss mit allen Mitteln in die Welt. Noch ist mit diesen Flâchen Geld zu verdienen, wer weiß wie lange noch? 😎
@CB
Wenn diese VW-Motoren so klasse sind/waren, warum bedurfte es dann des Betruges in den USA?
Kemetbauer: Betrag ja mehr oder weniger den Diesel! Fährt man kaum in den USA als PKW! Kenne mich ja dort etwas aus. Auch wenn es Betrug war, sage ich mal provokatorisch war es doch eine tolle Ingenieurleistung an sich,allerdings nur technisch gesehen! KB: Denke Sie verstehen mich richtig in Verbindung zu meiner obigen Argumentation?
Ich denke schon, dass E-Autos toll sind: leise, in der Stadt abgasarm. Aber die von VW sind einfach viel zu teuer. Man probiert bei 40.000 Euro nicht mal aus. Die Dinger sind einfach „über-entwickelt“.
@LM
Schauen Sie sich einfach mal die Stundenlöhne plus Boni (in der Vergangenheit) der Stammbelegschaft an. Da liegt der Hauptgrund für die hohen Preise der VW-Produkte. „Leider“ sind viele Konsumenten nicht mehr bereit, für ein VW-Produkt mehr zu bezahlen als für ein China-Produkt. Die Qualität dürfte heute vergleichbar sein.
Als in den frühen 70er Jahren Fernostautos auf den deutschen Markt drängten, gab es einen Aufkleber für die Heckscheibe. Der Spruch lautete: „Holt euch die Rente auch in Japan ab“. Etwas plakativ aber nicht falsch.
Solar Energie ok, aber müssen dafür wieder wertvolle Grünflächen „versiegelt“ werden 🙈!!?? Wie blöd ist das denn, die Boden trocknen aus, wertvolle Co2 Speicher, wertvolles Grün gehen verloren, das ist kein „Einklang“ mit der Natur, das ist eigentlich Natur Zerstörung, Landgrabbing, … 🙈!! Wann werden die Probleme endlich dort angegangen, wo sie am brennendsten sind : in den Städten !!! Flächen entsiegeln, Dächer und Fassaden begrünen, Supermarkt- und Firmen- Parkplätze „verbäumen“ …. und in den Städten auf den Dächern von tausenden Hochhäusern wär Platzgenug für Solar !!!!!
Wirklich banal, wenn man bedenkt, dass VW gerade zur „verlängerten Werkbank“ für China degradiert wird. 🦄
Oh
und wer hat noch seine Aktien da?