Invasive Arten: Schäden von Hunderten von Milliarden…
Landwirte sollen gute und preiswerte Lebensmittel produzieren, gleichzeitig die Biodiversität fördern und das Klima schützen. Können wir Bauern alles, aber es gibt dort Zielkonflikte. Wenn es um den Naturschutz geht, dann gefährden invasive Arten die heimische Flora und Fauna. Eine neue Studie bewertet die Schäden auf mehrere hundert Milliarden. https://www.welt.de/wissenschaft/article247288524/Eingewanderte-Tiere-Invasive-Arten-kosten-Hunderte-Milliarden-Euro-im-Jahr.html Hier ein Zitat: „Insgesamt sind vorsichtigen Schätzungen zufolge mittlerweile 37.000 gebietsfremde Arten durch das Einwirken des Menschen aus ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in andere Regionen gebracht worden. Etwa 3500 dieser Arten richten Schäden an – sie sind die invasiven Arten. Im Jahr 2019 betrugen die wirtschaftlichen Kosten dem Bericht zufolge 423 Milliarden Dollar (392 Milliarden Euro).“ Auch bei den Essensmachern (Ackerbau, Obst- und Gemüsebau, Forstwirtschaft etc.) führen neue Arten, die die Kulturen befallen, zu großen Schäden. Nicht immer ist eine Bekämpfung möglich. Die natürlichen Gegenspieler aus den Herkunftsländer fehlen. Leider werden diese Punkte von Politik und NGO´s nur selten gesehen. Die gesamte Studie ist hier verfügbar: https://www.de-ipbes.de/de/Endgueltige-Version-des-IPBES-Assessments-ueber-invasive-gebietsfremde-Arten-und-ihre-Kontrolle-2237.html










