Wann ist der BUND e.V. zufrieden?
Es ist nur eine kleine und regionale Meldung, aber sie zeigt, dass es nahezu unmöglich ist, NGO´s zufriedenzustellen. Um was geht es: Im Rheinland wird von der Buir-Bliesheimer Agrargenossenschaft ein Spot-Sprayer zur Verfügung gestellt (Trecker, Fahrer und Gerät), mit dem es möglich ist, einzelne Unkräuter zu bekämpfen statt die gesamte Fläche behandeln zu müssen. Das ist ein Riesenfortschritt, den man vor 5 Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte. Somit lassen sich erhebliche Mengen an Herbiziden einsparen. https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/rhein-sieg-kreis/landwirtschaft-technologie-pflanzenschutz-100.html Der WDR hat auch den BUND e.V. dazu befragt der dies wie folgt kommentiert: „Spotspraying alleine reiche nicht aus, um die Biodiversität zu schützen. Es sei wichtig, die Landwirte zu alternativen Pflanzenschutzmöglichkeiten zu beraten und dort auch finanziell zu unterstützen. Für fast alle Kulturen gebe es auch nicht-chemische Methoden.“ Die typische Antwort einer NGO: Das geht uns noch nicht weit genug…










