Emissionen: Landwirtschaft besser als die Prognose
Das Umweltbundesamt veröffentlicht in regelmäßigen Abständen die Emissionen der verschiedenen Sektoren. https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11850/publikationen/ergebnisse_kompakt_2025_2_auflage.pdf Hier das Ergebnis für die Landwirtschaft: (Zitat) „Der Sektor Landwirtschaft übererfüllt die kumulierten Jahresemissionsmengen zwischen 2021 und 2030 um 21 Mio. t CO2-Äq.. Damit liegen die kumulierten Emissionen in der Periode 2021-2030 um 2,3 Mio. t CO2-Äq. niedriger als in den Projektionsdaten 2024. Seit Festlegung der Ziele im KSG haben neben tatsächlichen Minderungen auch methodische Anpassungen zu einer rechnerischen Verringerung der Emissionen geführt, die bereits in den Projektionsdaten 2023 und 2024 (Harthan et al., 2024, 2023) erläutert wurden. Mit dem Berichtsjahr 2025 gab es weitere methodische Änderungen, z.B. bei den Lachgasemissionen oder der Anzahl der in Deutschland gehaltenen Pferde, welche sich leicht emissionserhöhend auswirken“. (Zitatende) Den Rückgang sieht der Bericht vor allem in zwei Gründen: (Zitat) „Der Trend eines Rückgangs der Tierbestände (Rinder und Schweine) sowie ein kontinuierlicher Rückgang der Verwendung von Stickstoffdüngemitteln setzt sich aus den Projektionsdaten 2024 fort.“ (Zitatende) Mein Fazit: wenn wir die Tierhaltung aus Deutschland vertrieben haben und unsere Pflanzen nicht mehr düngen, werden sich die Emissionen noch weiter …










