Margarine steigert die Scheidungsrate
Auf Grund des starken Rückgangs bei den Bevölkerungszahlen in den westlichen Industrienationen haben sich nun die Sozialminister zahlreicher Länder entschlossen, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Mit ebenso erschütternden wie verblüffenden Ergebnissen. In einer aufwändigen Langezeitstudie haben namhafte Wissenschaftler aus aller Welt nun herausgefunden, daß die eine mehr als 99%ige Verbindung besteht zwischen dem Pro-Kopf-Verbrauch von Margarine und der Scheidungsrate in Industrieländern. Der US-Bundesstaat Maine wurde als Untersuchungsobjekt ausgewählt, weil er – nach Aussage jener Sozialminister die diese Studie in Auftrag gegeben haben – am besten den notwendigen hoch-repräsentativen Querschnitt der Bevölkerungsverteilung der meisten Industrieländer abbildet. Über 10 Jahre wurde seither daran intensiv geforscht. Auf Grund der zugrunde gelegten Vermutung, daß die Hauptschuld an den immer höheren Scheidungsraten mit dem übermäßigen Margarinekonsum in Zusammenhang stehen könnte, wurde in Maine zeitgleich eine medial intensiv begleitete Kampagne gestartet. Dabei wurden die Nachteile von Margarine etwa auf die Gesundheit und den Regenwald plakativ ins Gedächtnis gerufen und für ein Verwendung von heimischer Butter geworben. Und was die Forscher zuvor nur als These postulieren konnten, wurde im Zuge …










