„Bee-Washing“: Bienensterben als Marketing-Gag
Endlich mal jemand, der die Dinge so kommentiert, wie sie sind. Und das von jemandem, der an der Krefelder Insektenstudie mitgewirkt hat. „In der Regel wird der Begriff „Bienensterben“ instrumentalisiert. Es gibt wirklich unschöne Auswüchse in Form von Greenwashing. Dafür gibt es schon einen eigenen Begriff, das Beewashing: Unternehmen werben mit Slogans wie „Bienen retten!“, und die Menschen haben das Gefühl, sie tun etwas Gutes. Tatsächlich ist das Augenwischerei und Geldmacherei mit dem guten Willen der Leute.“ https://www.geo.de/natur/oekologie/insektenforscher—begriff–bienensterben–ist-irrefuehrend–31876956.html Weitere interessante Zitate, hier zum Thema Konkurrenz von Honigbienen mit Wildbienen „Verschiedene Studien haben gezeigt, dass es an einzelnen Standorten zu einer Konkurrenz mit Wildbienen kommt. Die Dichte der Wildbienen nahm also ab, sobald Honigbienen hinzukamen. Als Biodiversitätsforscher gehe ich aber noch weiter: Es gibt bei uns über 3000 Insektenarten, die als Bestäuber von unterschiedlichen Pflanzen abhängig sind, die genaue Zahl kennt man gar nicht. Die Konkurrenz durch die Honigbiene betrifft alle diese Arten.“ Etwas ernüchternd diese Aussage: „Auf politischer Ebene wurde das Insektenschutzprogramm ins Leben gerufen, im vergangenen Jahr wurde das Insektenschutzpaket verabschiedet. Am eigentlichen Problem …










