Mutterkühe, Weidehaltung, Familienbetrieb: Im Wolfsgebiet unmöglich!?
Hier sind Juristen gefragt. Und Beamte mit gesundem Menschenverstand. Bitte den Artikel weitergeben. Die Familie weiß nicht mehr weiter. Vor wenigen Tagen erreichte mich eine Mail von Michael aus Meck-Pomm. Mit seiner Familie hält er dort in einem bäuerlichen Familienbetrieb eine Herde mit 130 Mutterkühen (plus Nachzucht). Diese Herde läuft auf mehreren Weiden verteilt, die größte umfasst 38 Hektar. Die Weide ist mit einem Stacheldraht in ca. 80 cm Höhe umzäunt der als Elektrozaun dient. (Siehe Foto) Lediglich entlang der Bundesstraße sind es drei Drähte, die einen Ausbruch und eine Gefährdung des Verkehrs seit Jahrzehnten verhindern. Damit man eine Vorstellung davon bekommt, wie lang die Weidezäune sind: wir reden von insgesamt mehr als 13 Kilometer! Das sind 13.000 m! Zu Fuß mehr als zwei Stunden! Auf dem Hof von Michael war gerade eine Cross-Compliance-Kontrolle. Zum Thema Weidezaun hat er folgendes Schreiben bekommen, aus dem ich nur ausschnittsweise zitiere: (Vorsicht, Amtsdeutsch) „Eine Einzäunung von Weiden darf keine erhöhte Verletzungsgefahr für die Tiere darstellen. Sie muss nach ihrer Bauweise, den verwendeten Materialien und ihrem Zustand so beschaffen …










