Autor: Bauer Willi

Reinigungsflug der Bienen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Bauer Willi zeigt und erklärt „Bienenscheiße“. Der Reinigungsflug der Bienen im Frühjahr

Baumschnitt in der Streuobstwiese

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Alois beim Obstbaumschnitt in seiner Streuobstwiese im zeitigen Frühjahr.

Da machte Gott einen Bauern

Unser Video – Deutsche Fassung gesprochen von Bauer Willi 1978 hat der amerikanische Rundfunksprecher Paul Harvey zum ersten Mal diese Zeilen gesprochen. Er charakterisiert darin die Eigenschaften eines Bauern. Die deutsche Übersetzung haben wir uns bei top agrar online „ausgeliehen“ und vertont. Manch einem mögen die Worte sehr theatralisch vorkommen. Vielleicht müssen Sie den Text auch zweimal hören um zu begreifen, warum wir Landwirte so gerne unseren Beruf ausüben. Es ist halt mehr als ein Job, mehr als nur Gelderwerb, mehr als nur Wirtschaftlichkeit. Es ist eine Berufung… Frohe Ostern wünschen Willi und Alois Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Karfreitagmorgen im Oberallgäu

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Morgenstimmung am Karfreitag auf dem Hof von Alois

Fastenzeit…

…Ramadan, Jom Kippur. Viele Religionen haben Zeiten, in denen weniger oder überhaupt nicht gegessen werden soll. Die Hintergründe dazu sind verschieden, die Regeln auch. Allen gemeinsam ist jedoch der Verzicht. Und so verzichten viele Mitmenschen, obwohl sie der Kirche eher fern stehen, in dieser Zeit auf irgendetwas. Wir persönlich auch. Als Landwirten gehen uns in der Fastenzeit aber noch andere Gedanken durch den Kopf. Es ist Frühjahr, die Natur beginnt wieder zu erwachen. Das Getreide, die Wiesen und Weiden bekommen wieder Farbe, langsam sprießen die ersten Blätter, Knospen öffnen sich und bald beginnt die Obstblüte. Rüben werden gesät, Kartoffeln gepflanzt und alles wird getan, dass die Ernte, die im Spätsommer oder Herbst erfolgen soll, gut wird. Es ist die Zeit der Vorbereitung. Wie die Fastenzeit, die uns auf Ostern vorbereitet. Es ist auch die Zeit, daran zu denken, dass andere Menschen zwangsläufig fasten, weil bei ihnen Nahrung knapp ist. Wir in Europa haben von allem genug, vielleicht schon zu viel. Wir Landwirte haben quasi den Hunger in der zivilisierten Welt besiegt. Und nicht nur das: …

„Gegenüber Tieren verhalten wir uns wie Nazis“

Mit diesem Satz beginnt ein Artikel der Rheinischen Post den wir hier zur Diskussion stellen. http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/christian-schmidt-gegenueber-tieren-verhalten-wir-uns-wie-nazis-aid-1.4981438 Starker Tobak! meint Bauer Willi. Und hat der Redaktion heute gleich einen Brief als Stellungnahme zugeschickt. Ich verstehe, dass sich die Gesellschaft über das Küken-Töten aufregt. Als nächstes wird wohl das Kastrieren von Ferkeln in den Fokus geraten. Was mich besorgt macht ist aber, dass mit diesen Diskussionen „die Massentierhaltung“ (Schlagwort) und „die industrielle Viehwirtschaft“ (Schlagwort) offensichtlich gesellschaftlich nicht mehr gewollt ist. Gerne wüsste ich als Landwirt, wie „die Gesellschaft“ eine artgerechte Tierhaltung definiert, wo Massentierhaltung anfängt und wo wir Landwirte ja angeblich „Tiere quälen“. Diese unreflektierte Bauern-Beschimpfung führt meiner Meinung nach nur dazu, dass zukünftig gesetzlich vorgeschrieben wird, dass nur noch Bio-Landwirtschaft erlaubt ist. Wir Landwirte haben uns bei der Produktion bitte am gesellschaftlichen mainstream auszurichten. Der Atomausstieg lässt grüßen. Wenn „die Gesellschaft“ nur noch Bio möchte, soll sie das offen sagen und nicht drum herum reden. Dann kostet das Ei zukünftig 0,60 € und das Hähnchen 16 € (Reportage von Dirk Steffens, Wissenschaftsjournalist im ZDF). Für Hartz …

Chinas heimlicher Coup – 480.000 ha Ackerland in Deutschland aufgekauft

Wie soeben berichtet wird, ist es der chinesischen Regierung, in Absprache mit der Bundesregierung, gelungen, in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und  Niedersachsen rund 480.000 ha Ackerland in ihren Besitz zu bekommen.  Im Gegenzug darf der VW-Konzern in den Provinzen Guangxi, Jiangsu und Guangdong insgesamt 8  weitere Automobilwerke errichten und so den chinesischen Markt mit hochwertigen Fahrzeugen versorgen. Damit schiebt sich der Konzern vor Toyota an die erste Stelle der weltweit größten Automobilhersteller. Erst vor wenigen Tagen war der bisherige Landwirtschaftsminister Changfu Han von dem, dem radikalen Flügel zugehörigen Kuh Dung abgelöst worden. Dieser war bereits durch Landkäufe in Afrika in die Schlagzeilen geraten.  Die niedersächsische Landesregierung, der bekanntlich Anteile des VW-Konzerns gehören, hatte bereits im Vorfeld Gespräche mit Kuh Dung geführt und dem, selbst für Insider überraschenden, Coup zugestimmt.  Die  derzeitigen Landwirtschaftsminister Christian Meyer, Robert Habeck und Till Backhaus, die in diese Gespräche nicht eingebunden waren, reichten sofort nach Bekanntwerden der Meldung  ihren Rücktritt ein. Erleichtert wurde der Kauf durch die zunehmende Verunsicherung und Frustration vieler Landwirte. Vor allem die fehlenden Akzeptanz in der Gesellschaft, die zunehmend …

Was ist Champignonerde?

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Bauer Willi zeigt Champignonerde

Gülleeinarbeitung mittels Grubber

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Bauer Willi zeigt und erklärt die Gülleausbringung auf dem Acker. Mittels angebautem Grubber wird die Gülle schonend in den Boden eingearbeitet.

Alois, Bio-Bauer und Pflanzenkiller

Wanderer und Naturliebhaber sind oft geschockt wenn sie sehen, wie ich als Bio-Bauer in meiner Natur-Bio-Alpweide „wunderschöne gelbe Blumen“ ausreiße. Das Unverständnis darüber offenbart mir immer wieder, wie wenig sich Verbraucher mit Pflanzenschutz auskennen. Vielleicht wundern sie sich ja auch, dass ausgerechnet ich als Bio-Bauer mit so einem gefährlichen Thema wie Pflanzenschutz anfange. Wo Sie doch bestimmt bei „Bio“ die Bilder von einer heilen Welt im Kopf haben. Und bei Pflanzenschutz kommen Ihnen Bilder von Chemie und Giftspritze hoch. Dann nehme ich Sie mit zu der „schönen gelben Blume“, die ihnen die Bedeutung von Pflanzenschutz für uns Menschen ein wenig offenbaren wird. Jakobs-Kreuzkraut Bei dieser gelben Blume handelt es sich im das hochtoxische Jakobs-Kreuzkraut. Ich trage beim Ausreißen sogar bei größter Hitze Handschuhe und ein Shirt mit langen Ärmeln, weil das Gift über die bloße Haut wirkt. Ich lasse die ausgerissene Pflanze niemals auf der Weide liegen, sondern stopfe sie in einen Sack. Denn wenn die Weidetiere die trockene Pflanze fressen, ist der natürliche Bitterstoff weg, der sie sonst vom Fressen abhält. Ich nehme sie …