Autor: Bauer Willi

Bauer sucht Follower

Schaut mal, was die Berliner am Sonntag in der Morgenpost hatten.  🙂 Die Hamburger hatten das Vergnügen schon drei Tage vorher.  🙂 Der Artikel wird auch noch in weiteren Zeitungen erscheinen. Die landwirtschaftlichen Blogger werden von den anderen Medien wohlwollend wahrgenommen. Das ist ein schöner Erfolg über den wir uns gemeinsam freuen dürfen. Das gilt auch für die vielen „Bauern-Blogger“, die hier nicht namentlich genannt wurden. In der gedruckten Zeitungsversion werden z.B. auch noch Thomas Fabry und Franz Kinker genannt. Deshalb vielen Dank an ALLE Bauern, die bloggen, posten, facebooken, twittern, youtuben kommentieren usw. Gemeinsam kommen wir voran. 🙂 🙂 🙂 Willi und Alois   https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article210467517/Bauer-sucht-Follower-Immer-mehr-Landwirte-im-Netz-aktiv.html Vollständiger PDF-Download mit Klick auf das Bild

Vor dem Silieren im Allgäu

Im Oberallgäu steht der erste Schnitt an. Ein kurzer Rundgang durch die Felder bringt Ernüchterung… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Der neue Pizza-Bote…

…könnte in Zukunft auch ein Liefer-Roboter sein, der auch frische Lebensmittel vom Bauern direkt zum Verbraucher bringt. Im folgenden Video ist ein solcher Prototyp schon zu sehen. Die Digitalisierung wird also nicht nur Produktivitätssteigerungen bringen, sondern auch neuen Ideen Raum geben. Vielleicht fährt dann in ein paar Jahren der automatische „Bauer-Willi-Express“  von Rommerskirchen nach Köln…. 😉 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren  

Greenpeace fragt…

…und 1001 Kunden von Lidl und Aldi antworten. 95% der Discounter-Kunden (und nur diese wurden von FORSA im Auftrag von Greenpeace befragt) wären bereit, für ihr Fleisch mehr zu bezahlen „wenn sichergestellt wäre, dass das Fleisch aus einer artgerechteren und tiergerechteren Haltung käme“. Doch das können sie schon heute: sie könnten Bio-Fleisch kaufen. Die Bio-Branche wirbt damit, dass es ihren Tieren „besser“ gehe. Doch das soll nicht Gegenstand der Betrachtung sein. Und wie sind die Marktanteile? Wie wird tatsächlich eingekauft? Nachzulesen ist dies bei „Foodwatch“, die sich auf Zahlen des BÖLW berufen, die wiederum die Zahlen dem GfK-Haushaltspanel entnommen haben. Demnach liegt der Marktanteil (2015) bei Geflügel bei 0,7%, mit rückläufigem Trend. Bei Schweinefleisch beträgt der Marktanteil 1,2%, bei Rindfleisch 2,4%. Was fange ich mit einer solchen Umfrage nur an? Und da bin ich auf eine sehr interessante Arbeit der Uni Bayreuth zum Attitude-Behavior-Gap gestoßen, die sich mit der „Lücke zwischen geäußerter Einstellung und Verhalten im Bio-Produkte-Segment“ wissenschaftlich beschäftigt. http://www.fiwi.uni-bayreuth.de/de/download/WP_04-14.pdf. Sehr interessant zu lesen. Eine der Aussagen: (Zitat) „Das Produktinvolvement kann als eine Ursache angesehen werden, wenn Konsumenten …

Droht dann eine Melkrobotersteuer?

Eigentlich eine logische Entwicklung der fortschreitenden Digitalisierung. Denn wenn wir immer mehr Arbeitslose durch die Produktivitätssteigerungen bekommen muss die Allgemeinheit die Kosten daraus tragen. Oder wie seht ihr das? http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/automatisierung-bill-gates-fordert-roboter-steuer-14885514.html

Das Potential der Roboter in der Landwirtschaft

Im folgenden Video der Süddeutschen Zeitung werden sehr anschaulich bereits existierende Anwendungen von Robotern in der Landwirtschaft gezeigt. Wie z.B. der Gemüseroboter, der gezielt über die Salatreihen fährt und mit einem Hackmesser zwischen den Salatköpfen Unkräut jähtet oder sogar, „wo es nötig ist, auch ein bisschen Herbizid hinspritzt“. Oder auch der „fahrende Hirtenhund“, der Kuhherden treiben kann und mit Sensoren den Gesundheitszustand der Tiere checkt. http://www.sueddeutsche.de/wissen/schon-gewusst-roboter-in-der-landwirtschaft-1.3267573                   Redakteur Patrick Illinger sinniert auch über die Folgen der Digitalisierung der Landwirtschaft: „In höher entwickelten Ländern können solche Roboter sicher eine Hilfe sein. Dort wo. z.B. die Bauern ihre Kinder nicht mehr überreden können, den Hof noch zu übernehmen. “ „Aber in Entwicklungsländern ist es natürlich die Frage, ob solche Geräte nicht die dortigen Arbeitskräfte verdrängen?“ Das Bauernsterben wird also weitergehen. Wir werden durch Roboter ersetzt. Oder wie seht Ihr das? Alois

Speed Dating im Melkkarussell…

gibt es (bisher) nur in Neuseeland. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja auch bald im hiesigen Melkkarussell ein „Saturday-Night-Fever“ 😉 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

Kein Gewinn und kein Verlust…

…Aber ein sicheres Einkommen. Das verspricht das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft“ den Bauern. Das klingt gut. Aber „SoLaWi“ scheint immer noch nur eine Randerscheinung zu sein. Oder täusche ich mich da? Postet doch Eure Erfahrungen mit „Solidarischer Landwirtschaft“. http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-04/solidarische-landwirtschaft-bauern-nachwuchs-jobalternativen/komplettansicht

Konsequent vegan

Deutschland hat vier Städte mit mehr als einer Million Einwohnern: Berlin, Hamburg, München und Köln. Berlin ist mit 3,5 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte davon. Berlin ist auch die Stadt, wo die meisten Veganer leben und es gleich drei vegane Supermärkte gibt: in Friedrichshain, Kreuzberg und am Prenzlauer Berg. Zwischen Bevölkerungsdichte und fleischloser Ernährung gibt es einen Zusammenhang: Auf einer Fläche von 633.000 km² leben in Frankreich 67 Millionen Menschen, also 103 EW/km². In Deutschland leben auf 357.000 km² 82 Millionen, das sind 230 EW/km². In Deutschland ist die Bevölkerungsdichte mehr als doppelt so hoch. In Frankreich sind 2% der Bevölkerung Vegetarier oder Veganer. In Deutschland sind es 4%, der Vegetarierbund geht sogar von 9% aus. Wenn man Indien, wo der Vegetarismus religiös verankert ist, mal außen vorlässt, gibt es, weltweit betrachtet, die meisten Vegetarier in Taiwan, wo auf 1 km² 639 Menschen leben, gefolgt von Israel mit 374 EW pro km². Anders ausgedrückt: Die eigentliche Dynamik, die dazu führt, dass Menschen Vegetarier oder gar Veganer werden, ist die Bevölkerungsdichte. Sie erst bringt den …